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150) Über Um- und Nachdichtungen des Liedes vergleiche
Curtze 107 ff. Zu diesen letzteren gehórt auch Grimmelshausens (?)
„Komm Trost der Nacht, o Nachtigall!“ Simplicius Simpli-
cissimus I, Buch, Kap. 7. Über die Melodie und die in ihr ver-
wendeten Motive, deren erstes möglicherweise aus China
stammt, vergleiche W., Tappert, Wandernde Melodien, 2. Aufl,,
S. 75 ff.
151) Weckerlin, Chansons populaires de l'Alsace, I, S. 227.
Man kónnte hierher auch Spottverse gegen Nachbargemeinden
ziehen, wie Dunger Nr. 1261:
Durch Adams Fall ist Tript's verderbt,
und Auma liegt daneben,
in Weida ist kein Heller Geld
und Neustadt kann nichts geben;
in Ziegenrück ist große Not,
in Ranis ist kein Bissen Brot,
und Pausa ist die Schwester,
— sind das nicht leere Nester?
152) Antonius z. B, in Tirol:
Heiliger Antoni, du hólzerner Knüppel,
Schau'g miar um a Mandl, i woafj miar koa Mittel.
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde IV, 199, Andreas,
vgl. „Der Urquell“ N. F, I, 69— 80, 191—192, N. F. IT, 113—114,
138. Reinhold Kóhler, Kleinere Schriften III, 271.
735) L. Tobler, Die alten Jungfern im Glauben und Brauch
des deutschen Volkes. Kleine Schriften 132 ff.
73) Vgl. Kóhler-Meier zu Nr. 10. Reinhold Kóhler, Kleinere
Schriften III, S. 265 ff. Erk-Bóhme I, zu Nr. 11 und Nachträge
S. 650 ff.
155) Lewalter zu Nr. 33 des 2. Heftes, Köhler-Meier zu
Nr. 19. Hauffen, Gottschee 424 f. Erk-Bóhme I, zu Nr. 58.
156) Hauffen, Gottschee, S. 429, Schuster, Siebenbürgische
Volkslieder, S. 431 ff. Erk-Bóhme I, S. 127, 149,
187) Marriage, Alemannia XXVI, S, 181. Vergl. auch Stein-
hausen, Der Wandel deutschen Gefühlslebens seit dem Mittel-
alter, Hamburg 1895,
195) Julius Duboc, Streiflichter, Leipzig 1902, S. 236.
189) Ditfurth I, Nr. 259, Duboc a. a. O.
160) Hauffen, Gottschee, S. 443.
161) Kôhler-Meier Nr. 308.
162) Zimmer, Zur Charakteristik, S. 222,
163) Johannes Bolte, Der Bauer im
Berlin 1890.
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