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Die Freundin, 8.1932

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Nutzungslizenz

CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Freundin, 8.1932

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714810
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714810
Persistenter Identifier:
BV043551281
Titel:
Sociologus
Untertitel:
journal for social anthropology
ISSN:
0038-0377
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Duncker & Humblot
Erscheinungsjahr:
1932
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712196
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712196
Persistenter Identifier:
1534341715231
Titel:
Sociologus, N.F. 13.1963
Erscheinungsjahr:
1963
Signatur:
LA 6467
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
13. Jahrgang, 1963, Heft 1
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Über Religion und Magie auf Yap
Sonstige Person:
Beauclair, Inez de
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Freundin
    -
  • Die Freundin, 8.1932
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 1 - 6.Januar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 2 - 13.Januar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 3 - 20.Januar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 4 - 27.Januar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 5 - 3.Februar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 6 - 10.Februar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 7 - 17.Februar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 8 - 24.Februar 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 9 - 2.März 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 10 - 9.März 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 11 - 16.März 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 12 - 23.März 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 13 - 30.März 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 14 - 6.April 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 15 - 13.April 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 16 - 20.April 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 17 - 27.April 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 18 - 4.Mai 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 19 - 11.Mai 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 20 - 18.Mai 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 21 - 25.Mai 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 22 - 1.Juni 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 23 - 8.Juni 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 24 - 15.Juni 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 25 - 22.Juni 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 26 - 29.Juni 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 27 - 6.Juli 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 28 - 13.Juli 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 29 - 20.Juli 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 30 - 27.Juli 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 31 - 3.August 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 32 - 10.August 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 33 - 17.August 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 34 - 24.August 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 35 - 31.August 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 36 - 7.September 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 37 - 14.September 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 38 - 21.September 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 39 - 28.September 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 40 - 5.Oktober 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 41 - 12.Oktober 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 42 - 19.Oktober 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 43 - 26.Oktober 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 44 - 2.November 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 45 - 9.November 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 46 - 16.November 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 47 - 23.November 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 48 - 30.November 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 49 - 7.Dezember 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 50 - 14.Dezember 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 51 - 21.Dezember 1932
    -
  • Zeitschriftenheft: 8.Jahrgang - Nummer 52 - 28.Dezember 1932
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

zus: „Laufen lassen! Die Mäuse? Dieee Mäuse !?“ 
„Auf den Bauplatz haben wir sie getragen! Dort 
hinten. Fräulein Imhof und ich.“ — „Aber das ist 
ja ganz unmöglich! Die Falle war doch unter der 
Schürze eben noch!“ — „Verzeihen Sie, liebe Irau 
Rat — ich — hatte die Fallen yertauscht gehabt.“ 
Bittend sah Doris die alte Dame an. „Ihre Nichte 
und ich haben die sonderbarerweise gleiche Vor- 
liebe für Mäuse, und wir können nämlich keiner 
Maus etwas zu Leide tun und sind beide der Moei- 
nung, daß man Mäuse auf andere Art, als die des 
„Mordes‘“ vertreiben, kann!” — 
Die Frau Rat verstand dies aber nicht so ganz, 
vrotz ihrem mitleidigen Herzen. Sie wiegte sorgen- 
voll das große, angeknabberte Stück Speck in der 
Hand. Dann ging sie in die Küche hinein und wollte 
lie zerfetzten. Ränder abschneiden. Mein Gott, den 
Arbeitslosen hatte sie ganz vergessen. Er saß noch 
auf dem Stuhl und kaute. Er lächelte sie eigen- 
tümlich an. „Mäuse,“ sagte er, „bringen immer 
Glück. Ich habe die Unterhaltung mit angehört 
und muß den Fräuleins auch recht geben. Und daß 
Mäuse Glück bringen, daruff können die Frau Rat 
Sift nehmen!“ Aber die Frau Rat bedankte sich 
„Gift“ auf „so was‘ zu nehmen, was nicht in ihren 
<opf hinein wollte. Mäuse sollten also Glück 
ringen! Sie hatte bi® jetzt das Gegenteil gehört. 
Zlück! Sie hatte es ja eigentlich jetzt, mehr brauchte 
sie nicht.‘ Zwei frohe junge Menschenkinder waren 
m sie, erhellten ihr die Tage und das Portemonnaie. 
Wie? Wenn’s nun aber eines Tages anders würde? 
Eines Tages würde es sicher aus sein, da würden 
Männer kommen und ihr Marlene und Doris fortneh- 
nen. Das war nun einmal so. Studium hin, Studium 
her! Der Frau Rat war’s schwer ums Herz. Bedrückt 
ging sie umher. Wie sıhön wäre es eigentlich, wenn 
keine Männer kämen und wir alle drei zeitlebens 
zusammenbleiben könnten, sagte sie vor sich hin und 
olaubte, daß es keiner gehört hätte. Aber da 
täuschte sie sich. Vier Ohren hörten dies und zwei 
Augenpaare sahen sich dabei strahlend an. Doris 
und Marlene waren es, die früher nach Hause ge- 
kommen; mäuschenstill im Nebenzimmer auf dem 
großen maibäumlich geblümten Kanapee saßen und 
Sich abküßten. Da riefen sie laut hinüber: „Nur keine 
Bange, Tantchen, denn wenn die „Männer‘“ eines 
Tages sich einstellen sollten, so werden sie wohl 
mit großen „Körben“ abziehen müssen. Erst macht 
jeder von uns seinen Doktor med., — dann gründen 
wir zusammen eine Praxis, und dann ziehen wir alle 
Airei zusammen in einen eigenen, sonnigen Neubau, 
Zamit wir alle drei recht lang gesund zusammen- 
{leihen können.‘ 
Die sommerliche 
Schlittenfahrt der Marie - Antoinette 
Von Marie Louise v. Bern. 
(Fortsetzung.) 
Dachte er jetzt vielleicht unwillkürlich an das 
schreckliche Unglück, das sich — viele Leute sahen 
25 schon damals als eine üble Vorbedeutung an — 
bei ihrer Hochzeit zugetragen? War der Ungestüm 
ınd die Schaubegierde der vergnügungssüchtigen 
Pariser, die unzureichenden Vorsichtsmaßnahmen 
laran schuld gewesen? Genug, einige hundert Per- 
sonen wurden bei’ einer plötzlich ausbrechenden 
Panik tot getreten, schwer verletzt. War dies nicht 
ne schlimme Erinnerung, dazu angetan, Illumi- 
Sean erschienen! 
BE = 
Herrin 
Vampir Yvonne 
von Wanda S.... 
Das wahre Gesicht des Masochismus 
Hochinteressanter Druck nur für Erwachsene 
Trotz der geringen Auflage beträgt der Preis 
nur Mk. 3.50 
Die eigenartigen Schilderungen verraten die Erlebnisse 
eines jungen Mannes, der gepeinigt von einer seltsamen 
„eidenschaft, auf nicht alltägliche Abwege gerät. 
Einiges aus dem Inhalt; Die schöne Despotin — Pelz und 
Stiefel — Die Kommandeuse von L. — Ein Sklave seiner 
Veranlagung — Die Tyrannin — Im Sinnenrausch — Phan- 
tasie und Wirklichkeit — Yvonne triumphiert und herrscht... 
Ein sonderbar geschriebener Druck, der den Leser 
von der ersten bis zur letzten Zeile fesselt! 
Da von dieser seltenen Ausgabe nur eine bestimmte kleine 
Anzahl von Exemplaren hergestellt worden ist, empfiehlt 
sich schnelle Bestellung. 
Name und Stand: kenne 
Genaue AdreSSet karte ee 
Ort u, Datum: ea ss Alter; .......Jahr 
Zu beziehen durch den Martin Radszuweit-Verlag, Berlin 
S 14, Neue Jakobstraße 9. 
SEES EEE 
N 
jJationen zu verleiden? Kurz, wie dem auch sein 
nochte, der König hatte sich unbemerkt in seine Ge- 
nächer zurückgezogen, vielleicht ließ er Sich noch 
in wenig vorlesen, wahrscheinlich aber pflegte er 
ereits der Ruhe: Leise und wie suchend wandelte 
\Iarie-Antoinette durch die Reihen der Lustigen, 
ft, je später die Stunde wurde, bereits bedenklich 
\usgelassenen. Es fehite ihr die Laune, Tultzutun, 
vie sie es oft unbedenklich, fast naiv gehalten. Wenn 
ie sich einer Gruppe näherte, so entstand cine Se- 
‚unde lang eine: kleine Stockung im Tanztempo: 
lie Köpfe wandten sich ein wenig nach ihr um, aber 
yald wieder der Losung des Festes gedenkend, 
Jickten sie hinweg. Auch waren dic meisten der 
“eilnehmer allzuschr mit ihren eigenen Liebelecien 
Zifersüchteleien, persönlichem. Vergnügen beschäf- 
igt, um bei vorgerückter Stunde noch auf die K6- 
ugin sonderlich zu achten. Dazu kam, daß man es 
rut meinend, bei solchen Gartenbelustigungen auch 
lem Volke gestattete, im Parke zuzuschauen und 
ich oft allerlei Unbefugte in die Menge der Gäste 
äundrängten. Das unvorsichtig-kokette Spiel mit dem 
irafen Artois, obgleich unverfänglich, hatte doch 
‚jel Klatsch veranlaßt und schien bereits etwas ihren 
Ruf gefährdet zu haben. Einige der kecksten unter 
len. Hofleuten, hatten sich so wohl zu Anfang ge- 
raut, da sie den Zeitpunkt für geeignet hielten, Ma- 
je-Antoinette allerlei galante Scherze, Schmeichel- 
‚eden, ja selbst gewagte Worte zuzuflüstern, denn 
lie gerühmte große Tugend der „Habsburgerin“ 
chien, ihnen allzu unglaubwürdig, waren aber von 
ler Königin sehr bestimmt und ganz unzweifelhaft 
.bgewiesen worden. Sie bemerkten zu ihrem 
Schrecken ihre vollkommene‘ Niederlage, tausend 
Zntschuldigungen stammelnd, aber der Keim ge- 
1ässiger Gedanken wurde wachgerufen, der später 
Aarie-Antoinettes Unbeliebtheit beim Adel wie beim 
Zolke verursachte. 
„Wo mag sie nur schwärmen, die Prinzessin von 
„ambelle?“ dachte die Königin und ein Wölkchen 
les Unwillens huschte über ihre Stirn. Sie hatte
	        

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