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Globus, 84.1903

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Globus, 84.1903

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714816
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714816
Persistenter Identifier:
BV042724883
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Springer
Erscheinungsjahr:
1886
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711647
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711647
Persistenter Identifier:
1504863664022
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 6.1890
Erscheinungsjahr:
1890
Signatur:
Kn 7700:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 84.1903
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXIV. Bandes
    [V]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 2. Juli 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Der Völkergedanke bei Alexander v. Humboldt / Markowitz, Alfred
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Die Ausbreitung des sächsischen Bauernhauses in der Mark Brandenburg. (Mit einer Karte als Sonderbeilage.) / Mielke, Robert
    3
  • Zeitschriftenartikel: Die Südpolarexpeditionen
    6
  • Zeitschriftenartikel: Tschufut-Kaléh / Meyer, A.
    7
  • Zeitschriftenartikel: Indische Kosen und ihre Verwertung / Niehus, Helene
    11
  • Zeitschriftenartikel: Nachtrag zur "Psychologie der Japaner" / Kate, H. ten
    15
  • Zeitschriftenrezension: J. W. Nagl: Geographische Namenkunde / Förstemann, E.
    16
  • Zeitschriftenrezension: Adolf Müller S. J.: Johann Kepler, der Gesetzgeber der neueren Astronomie. Ein Lebensbild / Günther, S.
    16
  • Zeitschriftenrezension: R. F. Kaindl: Die Volkskunde. Ihre Bedeutung, ihre Ziele und ihre Methode. Mit besonderer Berücksichtigung ihres Verhältnisses zu den historischen Wissenschaften. Ein Leitfaden zur Einführung in die Volksforschung. Mit 59 Abbildungen / Andree, Richard
    17
  • Zeitschriftenrezension: Adolf Bastian: Die Lehre vom Denken. Zur Ergänzung der naturwissenschaftlichen Psychologie in Anwendung auf die Geisteswissenschaften. 1. Teil / Lasch, Rich.
    17
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    18
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 9. Juli 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 16. Juli 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 23. Juli / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 30. Juli 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 6. August 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 13. August 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 27. August 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 3. September 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 10. September 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 17. September 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 24. September 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1. Oktober 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 8. Oktober 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 15. Oktober 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 22. Oktober 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 29. Oktober 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 5. November 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 19. November 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 26. November 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [313]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 3. Dezember 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [329]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 10. Dezember 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [345]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 17. Dezember 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [361]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 24. Dezember 1903 / Andree, H. Singer; Richard
    [377]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung]
    [uncounted]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

A. Meyer: Tschufut-Kaleh. 
7 
«Gauß« fuhr darauf nach Durban; sie passierte die Kerguelen- 
Insel und lief die St. Paul- und Neu-Amsterdam-Inseln an. 
Die Mitglieder der Expedition erfreuten sich einer guten Ge 
sundheit. Während der ganzen Kreuzung ereignete sich 
kein Fall von Krankheit oder Unfall. Prof. v. Drygalski 
spricht mit größter Anerkennung von dem Verhalten des 
Schiffes in See und im Eise. Er erklärt die Proviantausrüstung 
noch für zwei weitere Jahre ausreichend. Die Hundegespanne 
brachten keinerlei Störung. Das Ergebnis der Expedition 
ist kurz folgendes: die Entdeckung eines neuen Landes in 
dem Polarkreise und die erfolgreiche Durchführung einer 
sehr großen Anzahl von Untersuchungen, die für die Wissen 
schaft von Interesse sind. Die «Gauß« sah weder das Schiff 
der britischen antarktischen Expedition, »Discovery«, noch 
dessen Entsatzschiff.“ Nach einer späteren Meldung ist auch 
das Land betreten worden. 
Wer von der deutschen Expedition glänzende, augen 
fällige Ergebnisse erwartet hat, wird sich durch diese Nach 
richten enttäuscht fühlen. Wir an dieser Stelle haben seiner 
zeit vor optimistischen Hoffnungen gewarnt und wollen in eine 
Kritik nicht eher eintreten, als bis die schriftlichen Berichte 
vorliegen. Es sei für jetzt nur soviel erwähnt, daß der stark 
verspätete Aufbruch von den Kerguelen, der zu vermeiden 
gewesen wäre, die Folge hatte, daß dem Schiffe nur geringe 
Bewegungsfrist vei'blieb. Zum Glück fror man vor dem Lande 
ein, und dieses Land soll neu sein; es liegt etwas westlich 
von dem von Wilkes gesehenen Terminationland, ist vermut 
lich (trotz gegenteiliger Ansicht .v. Drygalskis) mit diesem 
identisch und bedarf daher kaum eines neuen Namens. Nahe 
liegt die Frage: Was wird nun weiter aus der deutschen Süd 
polarforschung? Und auch die Frage drängt sich auf: Wäre 
es nicht besser gewesen, wenn die Expedition noch ein weiteres 
Jahr draußen geblieben wäre? 
Die Kosten für eine zweite Ausfahrt der „Morning“ zur 
Unterstützung der englischen Südpolarexpedition wer 
den jetzt auf 300000 Mlc. angegeben, und das Komitee hat 
versucht, die Summe von der englischen Begierung zu erlangen. 
Diese hat der „National Antarctic Expedition“ gegenüber 
bisher recht zugeknöpfte Taschen gezeigt und ist jetzt mit 
Markham, dem Vorsitzenden des Komitees, in Differenzen ge- 
l’aten; doch hat Balfour jetzt im Parlament erklärt, daß die 
Begierung, obwohl sie mit dem Komitee unzufrieden sei, die 
Mittel liergebexx wolle. 
Zur Aufsuchung der schwedischen Expedition hat 
der schwedische Beichstag die geforderten 200 000 Kronen 
bewilligt, außei'dem sind von privater Seite 50 000 Kronen 
aufgebracht worden. Die Vorbei’eitungen sind in vollem 
Gange. Der „Fi-kf. Ztg.“ wird darüber aus Stockholm be 
liebtet : Leiter der Expedition ist der Marinekapitän Gylden, 
der die „Antarktic“ (das Expeditionsschiff Nordenskiölds) 
1901 nach Spitzbergen geführt hat; er sucht in Norwegen 
nach einem passenden Fahi'zeug. Die Expedition wird auf 
di-ei Jahre ausgerüstet werden. Da der Hauptzweck eben 
die Aufsuchung Nordenskiölds ist, so sollen dieser Aufgabe 
gegenüber wissenschaftliche Forschungen zurücktreten, 'und 
so wird von Gelehi'ten wahrscheinlich nur ein Zoologe, der 
Dozent Freiherr von Klinckowström, mitgehen. Die Norden- 
skiöldsche Expedition war auf höchstens zwei Jahre aus 
gerüstet, so daß ihre Lebensmittel jetzt zu Ende gehen 
düi'ften. Indessen ist in ihrem Forschungsgebiet das Tiei-leben 
sehr reich, so daß in dieser Beziehung nicht viel zu be 
fürchten wäre; dagegen zweifelt man, daß das Schiff „süd 
polartüchtig“ war, und nimmt an, daß ihm etwas zugestoßen 
ist. Das Hülfsschiff wird spätestens Anfang September ab 
gehen, damit es im November in der Antarctis einti-ifft. Zu 
nächst wird es die Winterstation auf Snowland anlaufen, 
wo Dr. Bodman mit einem Manne der Besatzung zurück 
geblieben war, als Nordenskiöld im voi'igen Dezember mit 
der „Antarctic“ die Beise nach Süden antrat. 
Eine Expedition zum Entsatz der Nordenskiöld sehen 
Untei'nehmung will außei'dem, wie uns Professor B. Hauthal 
in La Plata schi'eibt, die argentinische Begierung aus 
senden. Der Beschluß dazu ist am 6. Mai gefaßt worden 
und zwar angesichts der Besox'gnisse, die man auch in 
Buenos Aires um das Schicksal der Expedition hegt, an der, 
wie erinnei’lich, ein argentinischer Seeoffizier teilnimmt; die 
Anregung hat Dr. F. P. Moreno, der Direktor des La Plata- 
Museums, gegeben. Man erwägt noch, oh ein zu diesem 
Zweck geeignetes Fahi'zeug im Auslande erworben oder ob 
ein Schiff der ai-gentinischen Flotte dazu vei-wendet werden 
soll. Im letzteren Fall würde wohl das Kanonenboot „Uru 
guay“ gewählt werden, das nach Ansicht des Marinem in isters 
für eine Beise in das Südpolargebiet vollkommen tauglich 
sein soll. Es ist 1874 ei'baut, ist 290 Tonnen gi'oß, 143 Fuß 
lang, 26 Fuß breit und läuft 8 Knoten, zeigt also etwa die 
selben Vei'hältnisse wie die „Antarctic“. Wahi-scheinlich 
werden an der Expedition, die ebenfalls im September aus 
gehen soll, auch einige Gelehrte teilnehmen. — Nachdem 
inzwischen die schwedische Entsatzfahi't gesichert ist, er 
scheint es uns allerdings doch zweifelhaft, ob die argentini 
sche Begierung ihren Beschluß ausfühi-en wird. 
Auch die Franzosen wei'den, dem „Zuge der Zeit“ folgend, 
sich an der Südpolarforschung beteiligen. Es hat nämlich 
Dr. J. Charcot den im „Globus“, Bd. 83, S. 211 ei'wähnten Plan 
einer Sommei'fahrt nach Nowaja Semlja und Franz Josefland 
aufgegeben und sich entschlossen, eine Südpolarexpedition zxx 
untei-nehmen. Das Ziel dei’selben ist das 1821 von Bellings 
hausen gesichtete und von der belgischen Expedition unter 
de Gerlache 1898 wieder gesehene Alexanderland, wo man 
nach Süden vorstoßen will. Das Schiff ist im Bau und führt 
den Namen „Pourquoi pas?“ Zum Begleiter hat Charcot zu 
nächst den erwähnten Leiter der belgischen Expedition, 
de Gei’lache, gewonnen, außei'dem sollen teilnehmen: Pi-of. 
Ch. Zimmermann von der Universität Lyon, Pi-of. Ch. Perez 
von der Univei-sität Bordeaux und J. Bonnier von der Sor 
bonne. Ob eine Überwinterung im Plane liegt, ist nicht be 
kannt, jedenfalls wird man sich aber auf eine solche ein- 
l'ichten müssen. Zu den Kosten trägt Charcot 150 000 Franken 
bei, der Best wird dui'ch Sammlungen aufgebi-acht. Die Be 
gierung will Instrumente und Kohlen hergeben. 
Tschufut-Kaleh. 
Ion A. Meyer, Hauptmann und Kompagniechef im K. S. 11. Inf.-Regt. 139. 
Während eines Aufenthaltes im südlichen Rußland 
hatte ich Gelegenheit, mehrere interessante Punkte der 
Krim zu besuchen. Unter diesen ist einer der selt 
samsten die heute vei'lassene Ansiedelung Tschufut- 
Kaleh, etwa eine Stunde östlich von Bachtschissarai, der 
ehemaligen Residenz der Chane der Krim. Seltsam ist 
diese Ansiedelung in verschiedener Hinsicht: ein unzu 
gängliches Felsennest, Wind und Wetter, wie glühender 
Hitze preisgegeben, ohne jede Vegetation, abseits von 
allem menschlichen Verkehr xxnd von den Bewohnern 
verlassen: so bringt sie auf den Besucher einen Eindruck 
hervor, der sich paart aus Grauen vor diesem steinernen 
Tod und aus staunexxder Wißbegier, wie es denn hat mög 
lich sein können, daß sich Menschen gerade hier nieder 
ließen. — Die Menschen, welche dies taten, gehörten 
der jüdischen Sekte der Karaim axx, über dei’en religiöse 
Grundsätze — Verwerfung des Talmud, alleinige Aner 
kennung der Thora —, Weltanschaxixmg und wissen 
schaftliche Entwickelung eine ziemlich bedeutende Lite- 
Glohus LXXXIV. Nr. 1. 
ratxxr vorhanden ist, während eine solche über ihre 
Niedei'lassungen, von denen manche an Seltsamkeit mit 
Tschufut-Kaleh wetteifern!, so gut wie vollständig zxx 
fehlen scheint. Doch sind wir im stände, über das Eigen 
tümlichste an dieser Niedei'lassung — ihre Entstehung 
und ihr Verlassenwerden — aus der Geschichte der 
Krim das Wichtigste zu entnehmen. 
Von Bachtschissarai erreicht man die Judenkolonie 
nur mit einiger Unbequemlichkeit. Bachtschissarai liegt 
in dem engen Tale des vom Noi'dabhang der Jaila nach 
der Westküste der Kirim fließenden Tschui’jxxk-Ssu 1 ). 
Dieses uixd ein südöstlich davon sich abzweigendes 
Seitental nehmen, je weiter man sich in östlicher 
Richtung von der Stadt entfernt, immer schärfer aus 
geprägte und romantische Formen an: die das Tal be- 
gi-enzenden Felsen ragen in imposanter Höhe, oft 
senki-echt und überhängend, empor und bilden oben die *) 
*) Kaltes Wasser. 
9*
	        

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