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Tribus, 54.2005

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Tribus, 54.2005

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711540
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711540
Persistenter Identifier:
1501143206107
Titel:
Baessler-Archiv, 46/47=71/72.1998/99
Erscheinungsjahr:
1999
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
N. F. Bd. 47, 1999, Heft 1
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Nachruf für Brigitte Menzel
Sonstige Person:
Bendt, Vera
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Tribus
    -
  • Tribus, 54.2005
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Impressum
    [4]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    5
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 54, 2005
    7
  • Protokoll: Bericht des Direktors über das Linden-Museum Stuttgart im Jahre 2004 / Michel, Thomas
    7
  • Protokoll: Abschiedsrede für Prof. Dr. Johannes Kalter im Linden-Museum Stuttgart am 5. Juli 2004 / Michel, Thomas
    18
  • Protokoll: Jahresbericht 2004 des Vorsitzenden der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde zu Stuttgart e.V / Hahn, Roland
    23
  • Protokoll: Berichte über Erwerbungen im Jahre 2004 des Linden-Museums, Afrika-Referates, Südasien-Referates, Ostasien-Referates, Südsee-Referates, Nordamerika-Referates, Lateinamerika-Referates / Michel, Thomas
    25
  • Protokoll: Jahresbericht 2004 des Referates Museumspädagogik / Schierle, Sonja
    42
  • Protokoll: Bericht des Referates Öffentlichkeitsarbeit für das Jahr 2004 / Wall, Tobias
    49
  • Zeitschriftenartikel: Zum Gedenken an Dr. Barbara Frank 16.IV.1936 bis 19.I.2004 / Forkl, Hermann
    54
  • Zeitschriftenartikel: Salzgewinnung und Töpferei der Dayak im nordwestlichen Ost-Kalimantan (Indonesisch-Borneo) / Baier, Martin
    57
  • Leerseite
    [70]
  • Zeitschriftenartikel: Maisfeld, Affe und Opfertod: Ein spätnascazeitliches Textil des Linden-Museums Stuttgart / Clados, Christiane
    71
  • Zeitschriftenartikel: Erwiderung auf Hans Kuebler/Elke Wachendorff: Cui bono - in der Tat! Quelle Don Quichoterie. Tribus 52,2003, S. 206-09 / Forkl, Hermann
    89
  • Leerseite
    [90]
  • Zeitschriftenartikel: Eine Sammlung glasierter Keramik aus Taschkent / Ilyasova, Saida
    91
  • Leerseite
    [102]
  • Zeitschriftenartikel: Kleidermoden als Ausdruck veränderten Selbst-Bewusstseins: die Neuaneignung der traditionellen Indigo-Stoffe der Dogon im Kontext lokaler und globaler Einflüsse / Luttmann, Ilsemargret
    103
  • Leerseite
    [132]
  • Zeitschriftenartikel: Anmerkungen zur ethnologischen Grundlagenerforschung der Indianer des Christoph Kolumbus (der ersten und zweiten Reise) Überblick und materielles Substrat / Schulze-Thulin, Axel
    133
  • Zeitschriftenartikel: Der Bildjournalist und Ethnologe Hugo Adolf Bernatzik / Spotter, Anke
    199
  • Leerseite
    [206]
  • Zeitschriftenrezension: Johnson, Christopher: Claude Lévi-Strauss - The Formative Years / Stifel, Florian
    207
  • Zeitschriftenrezension: Meier, Dirk: Siedeln und Leben am Rande der Welt / Schulze-Thulin, Axel
    208
  • Zeitschriftenrezension: Mischek, Udo: Leben und Werk Günter Wagners (1908-1952), (Veröffentlichungen des Instituts für Ethnologie der Universität des Instituts für Ethnologie der Universität Leipzig) / Harms, Volker
    208
  • Zeitschriftenrezension: Müller, Klaus E. /Ritz-Müller, Ute: Des Widerspenstigen Zähmung - sinnwelten prämoderner Gesellschaften / Creyaufmüller, Wolfgang
    210
  • Zeitschriftenrezension: Stewart, Pamela J. / Strathern, Andrew. Witchcraft, Sorcery, Rumors, and Gossip / Kalka, Claudia
    211
  • Zeitschriftenrezension: Stone, Richard: Mammut - Rückkehr der Giganten? Expeditionen ins ewige Eis / Schulze-Thulin, Axel
    211
  • Zeitschriftenrezension: Wernhart, Karl R.: "Ethnische Religionen. Universale Elemente des Religiöse". Grundwissen Religion (Topos plus Taschenbücher, Band 545) / Mückler, Hermann
    212
  • Zeitschriftenrezension: Biasio, Elisabeth: Prunk und Pracht am Hofe Menileks - Alfred Ilgs Äthiopien um 1900 / Best, Renate
    213
  • Zeitschriftenrezension: Heintze, Beatrix: Afrikanische Pioniere. Trägerkarawanen im westlichen Zentralafrika (ca. 1850-1890) / Ivanov, Paola
    215
  • Zeitschriftenrezension: Mayer-Himmeleheber, Clara: Die Regalia des Kabaka von Buganda - Eine Biographie der Dinge (Kölner Ethnologische Studien 28) / Jensen, Jürgen
    216
  • Zeitschriftenrezension: Pogge von Strandmann, Hartmut (Hrsg.): Ins tiefste Afrika. Paul Rogge und seine präkolonialen Reisen ins südliche Kongobecken (Cognoscere Historias, Bd. 14) / Heintze, Beatrix
    218
  • Zeitschriftenrezension: Fogelson, Raymond D. (Hrsg. Vol. 14): Southeast. Vol. 14 des Handbook of North American Indians, hrsg. v. William C. Sturtevant / Schulze-Thulin, Axel
    219
  • Zeitschriftenrezension: Kowalski, Andreas: "Tu És Quem Sabe." "Du bist derjenige, der es weiß." Das kulturspezifische Verständnis der Canela von Indianerhilfe. Ein ethnographisches Beispiel aus dem indianischen Nordost-Brasilien (Curupira 18) / Kapfhammer, Wolfgang
    221
  • Zeitschriftenrezension: Kraus, Michael: Bildungsbürger im Urwald: die deutsche ethnologische Amazonienforschung (1884-1929). Reihe Curupira, Bd. 19 / Jahn, Wiegand
    222
  • Zeitschriftenrezension: Quilter, Jeffrey: Cobble Circles and Standing Stones. Archaeology at the Rivas Site, Costa Rica / Paap, Iken
    224
  • Zeitschriftenrezension: Schweitzer de Palacios, Dagmar / Wörrle, Bernhard (Hrsg.): Heiler zwischen den Welten. Transkulturelle Austauschprozesse im Schamanismus Ecuadors (Reihe Curupira, Band 15) / Cipoletti, María Susana
    225
  • Zeitschriftenrezension: Taylor, Walter W.: Sandals from Coahuila Caves (Studies in Pre-Columbian Art & Archaeology, Nr. 35) / Paap, Iken
    226
  • Zeitschriftenrezension: Henn, Alexander: Wachheit der Wesen. Politik, Ritual und Kunst der Akkulturation in Goa (Performanzen: Interkulturelle Studien zu Ritual, Spiel und Theater, Bd. 2) / Link, Hilde K.
    227
  • Zeitschriftenrezension: Klokke, Arnoud Hans: Fishing, Hunting and Headhunting in the former Culture of the Ngaju Dayak in Central Kalimantan. Notes from the manuscripts of the Ngaju Dayak authors Numan Kunum and Ison Birim. Borneo Research Council Monograph Series Number eight / Baier, Martin
    229
  • Zeitschriftenrezension: Zahorka, Herwig: Die Erschließungsfronten auf Borneo (Kalimantan) 1937 bis heute. Sozioökonomische Veränderungsprozesse unter besonderer Berücksichtigung der Stammeskulturen der Dayak (Libertas Paper 48) / Gönner, Christian
    231
  • Autorenindex
    232
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

229 
Buchbesprechungen Südasien 
Klokke, Arnoud Hans: 
Fishing, Hunting and Headhunting in the 
Former Culture of the Ngaju Dayak in Central 
Kalimantan. Notes from the manuscripts of 
the Ngaju Dayak authors Numan Kunum and 
Ison Birim. From the legacy of Dr. H.Schaerer. 
With a recent additional chapter on hunting by 
Katuah Mia. Borneo Research Council Mono 
graph Series Number eight. Phillips, ME; Bor 
neo Research Council, Inc., 2004. 232 Seiten, 
zahlreiche Skizzen, 4 Abbildungen, ein Index 
zum Abschnitt über das Fischen. 
ISBN 1-929900-05-08 
Rein äußerlich ist die Aufmachung unscheinbar, eben 
eine weitere Borneo-Monographie, herausgegeben von 
der wenig anspruchsvollen USA-Anthropologie. 
Und doch knüpft vorliegende Monographie an die unver 
zichtbare, von großer Kompetenz geprägten Ethnogra 
phie hochkarätiger Borneo-Forscher während der letzten 
50 Jahre der Holländerzeit: NIEUWENHUIS, MAL 
LINCKRODT, ELSHOUT, SCHÄRER. Was ist es, was 
diese Borneologen des alten Niederländisch-Indien so he 
raushebt? LOTHAR KÄSER fordert in seinem für den 
ethnologischen Einsteiger unentbehrlichen Buch „Ani 
mismus“ (Seite 37); derjenige, „der animistische Weltvor 
stellungen und das dazu gehörige Menschenbild einer 
ethnischen Gruppe untersuchen und verstehen lernen 
will“, hat „deren Sprache zu erlernen so daß er in der 
Lage ist, auch ihre grammatikalischen Feinstrukturen zu 
erfassen und zu analysieren. Dazu brauchen selbst Sprach 
begabte... mehrere Jahre. Ethnologen haben bei ihrer Ar 
beit im Feld... selten so viel Zeit zur Verfügung,.... ein 
Grund, warum begriffliche Grundlagen animistischer 
Denkweisen bisher so wenig gründlich erforscht und be 
schrieben wurden. Kirchliche Mitarbeiter“ (ich ergänze: 
auch seinerzeitige Repräsentanten und Funktionäre der 
Kolonialverwaltung im Landesinnern) „sind deutlich bes 
ser gestellt. Ich wage zu behaupten; sie arbeiten unter na 
hezu idealen Bedingungen. Weil sie in aller Regel mehre 
re Jahre, oft sogar Jahrzehnte, im Feld verbringen..., 
versetzt sie die lange Zeit ihrer Aufenthaltsdauer in die 
Lage, gründliche Sprachkenntnisse in der oben geforder 
ten Form zu erwerben.“ 
Die heute repräsentativen Ethnologen für die Provinz 
Mittel-Kalimantan beherrschen keine Dayaksprache und 
haben jeweils weniger als ein volles Jahr in Borneo ver 
bracht (ANNE SCHILLER etwa elf Monate. SRI KUHNT 
SAPTO-DEWO sieben Monate). ARNOUD H. KLOK 
KE verbrachte neun Jahre auf Kalimantan und scheint 
der einzige Nichtasiate zu sein, der sehr gut Nagju-Daya- 
kisch spricht. Offensichtlich weiß er um die Tiefe und Wei 
te einer Kultur und schreibt deshalb nicht seine Erkennt 
nisse und Folgerungen über ein Gebiet dieser Kultur, 
sondern lässt erfahrene und herangereifte Landeskinder 
zu Wort kommen. So hat es SCHÄRER in seinen Texten 
zum Totenkult, in manchen Aufsätzen, in vielen seiner 
nachgelassenen Aufzeichnungen und im Anhang seiner 
Gottesidee/Ngaju Religion gemacht; bedauerlicherweise 
im Gegensatz zu seiner Gottesidee, die in den niederlän 
dischen Strukturalismus hineingezwängt zum Flop in der 
Ngaju-Ethnologie wurde (vgl. BAIER 2003a: 69). Bereits 
in seinen Ngaju-Tierfabeln, „Eulenspiegelgeschichten“ 
und in der Ngaju-Stammesmedizin ist A.H.Klokke so vor 
gegangen. Jedoch im drittenTeil der vorliegenden Mono 
graphie über die Kopfjagd kommt etwas vom Geheimnis 
und der Tiefe der Dayakkultur zum Vorschein. 
„Kopfjagd“ war seit dem 19. Jahrhundert ein Lieblingsthe 
ma der Popularethnographie über Südostasien. PERE- 
LAER verbreitete es in seiner Ethnographie (1870: 170 ff 
u.a.) und dem in viele europäische Sprachen übersetzten 
Roman einer Borneodurchquerung: vom jungen Mann 
werden „geschnellte“ Köpfe zur Heirat verlangt. BREI 
TENSTEIN (I 1899: 62,63) macht es in Deutschland pu 
blik und KROHN (1927: 271 ff) verkauft es als Sensation 
dem US-Leser; „First a head, then a wife“. Jedoch bereits 
SCHWANER betont 1853 (1:191), dass bei Verheiratung 
kein Schädel der Braut überreicht werden musste, und 
der mit den weitaus besten Kenntnissen über das südliche 
Borneo ausgestattete, heute kaum mehr beachtete MAL 
LINCKRODT differenziert in einem 20 Seiten langen 
Aufsätzchen (1927: 621), dass ein „geschnellter“ Kopf für 
eine Verheiratung nie Bedingung war! 
Ganz im Gegensatz dazu spielt in unserem Jahrhundert 
die Kopfjagd nur noch eine untergeordnete Rolle. Im tra 
ditionellen Ngaju-Dayakisch heißt „Langhaus“ huma hai, 
großes, hohes Haus. Hoch deshalb, um es vor nächtlichen 
Überfällen von Kopfjägerbanden zu schützen. In einer 
Sendung des ZDF vom 19.01.2005 werden die hoch in den 
Bäumen nahe der Baumwipfel errichteten Baumhäuser 
der Asmat im südlichen Irian/Papua nicht auf diesem 
Hintergrund gesehen, sondern Journalist VON LO- 
JEWSK1 meint, diese Baumhäuser auf den Schutz vor 
Tsunami-Katastrophen zurückführen zu können. Weiter 
wird die dünne Bevölkerungsdichte Borneos nicht auf die 
fast bei allen Dayakstämmen üblichen Kopfjagd-Feldzü 
ge und deren Dorfmassaker bezogen, sondern auf un 
günstiges Klima und endemische Krankheiten (vgl. bei 
HAN KNAPEN weiter unten). 
KLOKKE veröffentlicht in alter Ngaju-Sprache die Auf 
zeichnungen eines Katingan-Dayak aus den 30er Jahren, 
der Direktkontakt mit Augenzeugen und Kopfjagdteil 
nehmern (vor 1894) hatte. Der Katingan-Dayak ISON 
BIRIM stößt in seinem 35 Seiten langen Beitrag sofort ins 
Zentrum der Ngaju-Religion: das Blutbestreichen, „nu 
merologisch“ zunehmend vom Ei bis zum Menschen (vgl. 
BAIER 1977: 442; WEINSTOCK bei SMITH KIPP 1987: 
94,95). Hierzu ist nicht unbedingt eine Kopfjagd erforder 
lich; Sklavenopfer wäre weit weniger aufwendig! Spezifi 
scher Kopfjagdfeldzug jedoch ist unerlässlich zur Befrei 
ung der Totenseele aus der Sklaverei dessen, der den 
betreffenden getötet hat und der diesem jetzt im Toten 
dorf als Sklave dienen muss, zum Geleit dieser befreiten 
Seele ins Totendorf seiner Heimatdorfbewohner und zur 
Beschaffung eines Sklaven für diesen früher Getöteten 
aus dem Dorf der Feinde. Also eindeutig: sukzessive Ra 
che - sprich Kopfjagd-Feldzüge zwischen zwei in Erb 
feindschaft stehenden Dörfern (z.B. zwischen Dörfern des 
oberen Katingan-Gebietes mit solchen am oberen Barito 
oder am nördlichen Hang des Schwaner-Gebirges). Die 
ersten niederländischen Verwaltungsbeamten haben dar 
über sehr wohl gewusst und zu Friedensverhandlungen 
Häuptlinge und Abgeordnete gerade solcher Landstriche
	        

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