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Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710528
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710528
Persistenter Identifier:
BV043516860
Titel:
Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur
Autor:
Bloch, Iwan
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Marcus
Erscheinungsjahr:
1909
Beschreibung:
Sozialwissenschaften
Signatur:
97 A 5938
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft
Wissensgebiet:
Sozialwissenschaften

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
FÜNFTES KAPITEL Die psychischen Sexualdifferenzen und die Frauenfrage (mit einem Anhange über die geschlechtliche Sensibilität des Weibes).
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Das Sexualleben unserer Zeit in seinen Beziehungen zur modernen Kultur
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort: Vorrede
    [III]
  • Vorwort: Vorrede zur zweiten und dritten Auflage.
    [VII]
  • Vorwort: Vorrede zur vierten, fünften und sechsten Auflage.
    [VIII]
  • Vorwort: Vorrede zur siebenten, achten und neunten Auflage.
    [X]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis.
    [XI]
  • Einleitung
    1
  • Kapitel: ERSTES KAPITEL Das Elementarphänomen der menschlichen Liebe.
    8
  • Kapitel: ZWEITES KAPITEL Die sekundären Erscheinungen der menschlichen Liebe. (Gehirn und Sinne).
    22
  • Kapitel: DRITTES KAPITEL Die sekundären Erscheinungen der menschlichen Liebe. (Geschlechtsorgane, Geschlechtstrieb, Geschlechtsakt).
    41
  • Kapitel: VIERTES KAPITEL Die körperlichen Geschlechtsunterschiede.
    57
  • Kapitel: FÜNFTES KAPITEL Die psychischen Sexualdifferenzen und die Frauenfrage (mit einem Anhange über die geschlechtliche Sensibilität des Weibes).
    71
  • Kapitel: SECHSTES KAPITEL Der Weg des Geistes in der Liebe. Religion und Sexualität.
    94
  • Kapitel: SIEBENTES KAPITEL Der IWeg des Geistes in der Liebe. - Das erotische Schamgefühl (Nacktheit und Kleidung).
    135
  • Kapitel: ACHTES KAPITEL Der Weg des Geistes in der Liebe. - Die Individualisierung der Liebe.
    177
  • Kapitel: NEUNTES KAPITEL Das künstlerische Element in der modernen Liebe.
    198
  • Kapitel: ZEHNTES KAPITEL Die sozialen Formen der sexuellen Beziehungen. Die Ehe.
    207
  • Kapitel: ELFTES KAPITEL Die freie Liebe.
    260
  • Kapitel: ZWÖLFTES KAPITEL Verführung, Genußleben und wilde Liebe.
    311
  • Kapitel: DREIZEHNTES KAPITEL Die Prostitution.
    339
  • Kapitel: VIERZEHTES KAPITEL Die Geschlechtskrankheiten.
    392
  • Kapitel: FÜNFZEHNTES KAPITEL Die VerhÜtung, Behandlung und Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten.
    416
  • Kapitel: SECHZEHNTES KAPITEL Sexuelle Reiz- und SchwÄchezustÄnde (Auto-Erotismus, Onanie, sexuelle HyperÄsthesie und AnÄsthesie, Samen- verluste, Impotenz und sexuelle Neurasthenie).
    454
  • Kapitel: SIEBZEHNTES KAPITEL Die anthropologische Betrachtung der Psychopathia sexualis.
    503
  • Kapitel: ACHTZEHNTES KAPITEL Der Abfall vom Weibe.
    530
  • Kapitel: NEUNZEHNTES KAPITEL Das Rätsel der Homosexualität.
    539
  • Kapitel: EINUNDZWAnZIGSTES KAPITEL Die Algolagnie (Sadismus und Masochismus).
    612
  • Kapitel: ZWEIUNDZWANZIGSTES KAPITEL Der sexuelle Fetischismus.
    669
  • Kapitel: DREIUNDZWANZIGSTES KAPITEL Unzucht mit Kindern, Blutschande, Unzucht mit Leichen und Tieren, Exhibitionismus und andere geschlechtliche Perversitäten (nebst Anhang: Die Behandlung der sexuellen Perversionen).
    692
  • Kapitel: VIERUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die Sittlichkeitsvergehen in forensischer Beziehung.
    721
  • Kapitel: FUENFUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die Enthaltsamkeitsfrage.
    734
  • Kapitel: SECHSUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die sexuelle Erziehung.
    744
  • Kapitel: SIEBENUNDZWANZIGSTES KAPITEL Neomalthusianismus, sexueller Präventivverkehr, künstliche Sterilität und künstlicher Abort.
    755
  • Kapitel: ACHTUNDZWANZIGSTES KAPITEL Die sexuelle Hygiene.
    772
  • Kapitel: NEUNUNDZWANZIGSTES KAPITEL Das Sexualleben in der Oeffentlickkeit (Sexuelle Kurpfuscherei, Annoncen und Skandale).
    782
  • Kapitel: DREISSIGSTES KAPITEL Das Pornographische in Schrift- und Bildtum.
    792
  • Kapitel: EINUNDDREISSIGSTES KAPITEL Die Liebe in der belletristischen Literatur.
    804
  • Kapitel: ZWEIUNDDREISSIGSTES KAPITEL Die wissenschaftliche Literatur über das Sexualleben.
    815
  • Kapitel: DREIUNDDREISSIGSTES KAPITEL Ausblick in die Zukunft.
    825
  • Anhang: Anhang zur 4. - 6. Auflage
    831
  • Personenindex: Namenregister
    I
  • Sachregister
    XI
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

89 
Anhang über die geschlechtliche Sensibilität 
des "Weibes. 
Eine alte, bis heute noch nicht gelöste Streitfrage betrifft 
die Stärke und Natur der geschlechtlichen Sensibilität des Weibes. 
Während die Aeußerungen der männlichen Geschlechtsbegierde 
und Geschlechtslust ziemlich eindeutig sind, und bei ihm, wie 
auch A. Eulenburg feststellt, der Begattungstrieb jedenfalls 
bedeutend mehr hervor tritt als der Fortpflanzungstrieb, ist das 
sexuelle Empfinden des Weibes noch in großes Dunkel ge 
hüllt. Sagte doch schon Magendie, daß nicht zwei Frauen 
in bezug auf ihr geschlechtliches Fühlen und Empfinden 
übereinstimmen. Es gibt ohne Zweifel noch viel mehr ver 
schiedene erotische Typen bei Frauen als bei Männern. Rosa 
Mayreder unterscheidet z. B. einen erotisch - exzentrischen, 
einen altruistisch - sentimentalen und einen egoistisch - frigiden 
Typus. Man hat den Versuch gemacht, den letzteren als den 
am meisten verbreiteten, ja als den am meisten für das 
Weib charakteristischen Typus hinzustellen. Zuerst haben 
Lombroso und Ferrerò diese geringere geschlechtliche 
Sensibilität der Frau behauptet, ebenso Campbell, und 
‘neuerdings hat ein Berliner Arzt, Dr. 0. Adler, sogar ein 
eigenes Buch über die „mangelhafte Geschlechtsempfindung 
des Weibes“ veröffentlicht, dessen Ergebnis ist, daß „der Ge 
schlechtstrieb (Verlangen, Drang, Libido) des Weibes sowohl in 
seinem ersten spontanen Entstehen wie in seinen späteren Aeuße 
rungen wesentlich geringer ist als derjenige des Mannes, daß die 
Libido vielfach erst in geeigneter Weise geweckt werden muß 
und oftmals überhaupt nicht entsteht.“ 
Zuerst ist Albert Eulenburg in einem Artikel in der 
„Zukunft“ (vom 2. Dezember 1893), später in seiner „Sexualen 
Neuropathie“ (Leipzig 1895, S. 88—89) dieser Lehre von der 
physiologischen sexuellen Anästhesie des Weibes entgegengetreten 
und beruft sich dabei auf den erfahrenen Frauenarzt Kisch, 
von dem er folgende Aeußerung zitiert: „Der Geschlechtstrieb 
ist eine so machtvolle, in gewissen Lebensperioden den ganzen 
Organismus des Weibes so überwältigend beherrschende elementare 
Gewalt, daß ihre Entfesselung der Reflexion über Fortpflanzung 
keinen Raum läßt, und daß im Gegenteile die Begattung begehrt
	        

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