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Akteure - Praxen - Theorien

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Akteure - Praxen - Theorien

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714817
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714817
Persistenter Identifier:
BV044415258
Titel:
Tribus
Untertitel:
Jahrbuch des Linden-Museums
ISSN:
0082-6413
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Linden-Museum
Erscheinungsjahr:
1953
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711733
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711733
Persistenter Identifier:
1509019026143
Titel:
Tribus, 23.1974
Erscheinungsjahr:
1974
Signatur:
LA 6621
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 23.1974
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Moderne Negerkunst als Quelle für traditionelles Brauchtum. Darstellung unbekannter Masken in modernen Stoffmalereien der Senufo
Sonstige Person:
Himmelheber, Hans
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Akteure - Praxen - Theorien
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Impressum
    [4]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [5]
  • Kapitel: Berliner Blätter, Heft 52, 2010 / Neuland-Kitzerow, Dagmar
    6
  • Kapitel: Vorwort / Kaschuba, Wolfgang
    6
  • Kapitel: Unwetter im Riesengebirge. Ludwig Richter malt ein Programmbild kulturellen Umbruchs / Scharfe, Martin
    8
  • Kapitel: Die Entwicklung der Regionalwissenschaften in der DDR und ihr Verhältnis zur Orientalistik und Völkerkunde / Kubitscheck, Hans Dieter
    20
  • Kapitel: Das Fernstudium. Eine Innovation in der volkskundlichen Lehre des „Bereiches Ethnographie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin / Jacobeit, Wolfgang
    30
  • Kapitel: Zum Praxisbezug volkskundlicher Lehre und Forschung. Autobiografische Erinnerungen einer Fernstudentin / Kreschel, Katharina
    34
  • Kapitel: Vom Museum für Deutsche Volkskunde zum Museum Europäischer Kulturen. Die wechselvolle Geschichte eines Museums zwischen 1945 und 1999 / Karasek, Erika
    38
  • Kapitel: Die Untersuchungen in der Magdeburger Börde. Eine Erinnerung / Rach, Hans-Jürgen
    47
  • Kapitel: Idee Laienkunst. Künstlerische Kreativität im Alltag als Forschungsfeld der Ethnografie / Neuland-Kitzerow, Dagmar
    51
  • Kapitel: Forschendes Lernen in der ethnografisch-ethnologischen Ausbildung an der Berliner Humboldt-Universität zwischen 1950 und 1990 / Scholze-Irrlitz, Leonore
    58
  • Kapitel: Laienkultur und Brauchtum in der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland 2006/2007“ / Kramer, Dieter
    66
  • Literaturverzeichnis: Verzeichnis der Schritten von Ute Mohrmann
    75
  • Autorenindex: Autorinnen und Autoren
    83
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Vorwort 
Wolfgang Kaschuba 
Runde Geburtstage, zumal mit der ma- 
gischen Zahl sieben verbunden, sind 
yute Anlässe zum Ausblick — zumal für 
die Volkskundlerin und Ethnologin Ute 
Mohrmann: auf kommende Artikel und 
Ausstellungen, auf künftige Seminare und 
Projekte. Natürlich auch auf Reisen und 
Bootstörns, Wanderungen und Spazier- 
gänge. Utes Zukunft macht uns also gar 
keine Sorgen: sie forscht, schreibt, wan- 
dert, segelt einfach weiter! 
So kenne ich sie seit Langem. Und 
deshalb, um diese lange Zeit nicht zu 
vergessen, sind zum runden Geburts- 
:ag natürlich auch Rückblicke angesagt. 
Rückblicke auf bewegte Zeiten, wie sıe 
uns heute kaum mehr denkbar und ge- 
rade noch erinnerbar scheinen. Deshalb 
eben soll hier noch einmal an die ge- 
;rennten und gemeinsamen Vergangen- 
heiten erinnert werden, die uns beide 
verbinden: 
Etwa an die pathetischen Zeiten der 
Arbeiterkulturforschung, um die herum 
sich in den 1980er Jahren zarte Kontak- 
:e zwischen ostdeutschen und westdeut- 
schen KulturwissenschaftlerInnen ent- 
wickelten. An die volkskundliche Kern- 
gruppe, zu der in der Westrepublik auch 
einige TübingerInnen wie Martin Scharfe, 
Gottfried Korf, Bernd Jürgen Warneken 
und ich gehörten, im Osten vor allem 
Wolfgang und Sigrid Jacobeit, Ute Mohr- 
mann und natürlich Dietrich Mühlberg 
von der „Kuwi-Truppe“. Mit der Arbei- 
cerkultur war ein gemeinsames Thema ge- 
funden, etwas „Drittes“, das sich vorder- 
gründigen ideologischen Konflikten ent- 
zog, weil es sich im Raum der Geschichte 
in gewisser Weise ruhig stellen ließ. Zu- 
gleich diente die gefundene thematische 
Nische als eine Art Brücke, über die sich 
weitere gemeinsame Forschungsthemen, 
gemeinsame Perspektiven und gemein- 
same Tagungen organisieren ließen. Die 
„Kommission Arbeiterkultur“ in der 
Deutschen Gesellschaft für Volkskunde 
übernahm hier die Brückenfunktion für 
Begegnungen volkskundlicher „Linker“ 
aus beiden Republiken. 
Zu erinnern ist dann insbesondere 
an den Oktober 1989, an die beiden Wo- 
chen, in denen Bernd Jürgen Warneken 
und ich im Rahmen des deutsch-deut- 
schen Kulturabkommens an die Hum- 
boldt-Universität eingeladen waren, um 
dort Vorlesungen zu halten — zum ersten 
Mal auch vor Studierenden. Alle Details 
und Vortragsthemen waren bereits im 
Frühjahr ’89 verabredet worden. Und so 
ergab sich als Ironie der Geschichte, dass 
wir im Oktober Vorlesungen zu einer 
„Kulturgeschichte der Demonstration in 
Deutschland“ hielten, die unversehens 
wieder zum Bestandteil der aktuellen Ge- 
genwart geworden war. Das 19. Jahrhun- 
dert nämlich erschien den Studierenden 
angesichts der realen Demonstrationen 
draußen vor der Humboldt-Universität 
nur mäßig interessant. Und neugierig
	        

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