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Globus, 66.1894

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 66.1894

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714817
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714817
Persistenter Identifier:
BV044415258
Titel:
Tribus
Untertitel:
Jahrbuch des Linden-Museums
ISSN:
0082-6413
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Linden-Museum
Erscheinungsjahr:
1953
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711734
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711734
Persistenter Identifier:
1509387531732
Titel:
Tribus, 26.1977 N.F.
Erscheinungsjahr:
1977
Signatur:
LA 6621
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 26.1977
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
A Tuebingen Key to May Glyphs (On the Occasion of the Quincentennial Anniversary of the Eberhard Karls University)
Sonstige Person:
Barthel, Thomas S.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 66.1894
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXVI. Bandes
    [V]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2 / Andree, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3 / Andree, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4 / Andree, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5 / Andree, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6 / Andree, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12 / Andree, Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13 / Andree, Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14 / Andree, Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15 / Andree, Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16 / Andree, Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17 / Andree, Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18 / Andree, Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19 / Andree, Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20 / Andree, Richard
    [309]
  • Zeitschriftenartikel: Pastuchows Besteigung des Ararats / Seidlitz, N. von
    [309]
  • Zeitschriftenartikel: Die mittlere Tiefe der Oceane / Schott, Gerhard
    315
  • Zeitschriftenartikel: Ein altmalaiischer Sittenroman / Grabowsky, F.
    317
  • Zeitschriftenartikel: Die Stellung der Missgeburten in Siam / Seidel, H.
    318
  • Zeitschriftenartikel: Die Waldgrenzen in Südrussland / Krause, Ernst H. L.
    320
  • Zeitschriftenartikel: Der Ursprung des Pfeilgiftes der Buschmänner / Brincker, P. H.
    321
  • Zeitschriftenartikel: Die Quelle der Moskwa / Krahmer
    321
  • Zeitschriftenartikel: Entdeckung neuer Bildwerke vom Santa-Lucia-Typus in Guatemala / Sapper, Karl
    322
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdteilen
    322
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21 / Andree, Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22 / Andree, Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23 / Andree, Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24 / Andree, Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Heft #21 fehlt]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

322 Entdeckung neuer Bildwerke vom Santa - Lucia - Typus in Guatemala . " — Aus allen Erdteilen . 
Ufer sind gröfstenteils vollständig kahl , nur hier und da findet man Erlen . Bis zu ihrem Eintritt in den genannten See nimmt sie vier sehr unbedeutende Nebenflüsse auf , welche in " trockenen Jahren ständig austrocknen . Die rechten Nebenflüsse sind die Konoplewka und die Rogatschewka oder Rotosliskaja , die linken die Masslowka und die Biserka oder Jeserka . 
Bei dem Eintritt in den Michalewskischen See liegt die Moskwa in einer absoluten Höhe von 239 m . Der See hat eine Länge von Osten nach Westen von 800 m und eine Breite von ungefähr 400 m . 
Entdeckung neuer Bildwerke vom Santa - Lucia - Typus in Guatemala . 
Yon Karl Sapper . Coban . 
Coban , 13 . September 1894 . In Band 66 , Heft 6 des Globus fand ich eine Mitteilung über die Steinbild - wei’ke von Santa Lucia Cozumalhuapa , die mir um so interessanter war , als Strebeis Originalarbeit mir hier nicht zugänglich ist . Die Skulpturen von St . Lucia sind mir von jeher , seit Berendts , Bastians und Stolls Besprechungen , höchst merkwürdig erschienen und ich hedaure sehr , sie nicht im Original gesehen zu haben , sondern nur in Bastians Abbildungen . Nun sind lich auf der Tinea Pantaleon die auf der genannten und benachbarten Kaffeepflanzungen vorhandenen turen gesammelt und zusammen in einer Art Grotte eingemauert worden , und da ich hörte , dafs dieselben ähnlichen Charakter aufwiesen , als diejenigen von St . Lucia , so hoffte ich gelegentlich einer im Monat August 1894 unternommenen Erholungsreise durch die Skulpturen von Pantaleon einen gewissen Einblick in die Technik und Darstellungsweise der St . Lucia - Bildwerke zu gewinnen . 
Leider mufste ich aber in Antigua meinen Reiseplan ändern und auf den Ausflug nach Pantaleon verzichten . 
Zu meiner grofsen Überraschung erblickte ich aber auf dem Wege von Retalhuleu nach der Costacuca in der Nähe der Kaffeepflanzung St . Marguerita einen arbeiteten Stein , welcher eine menschliche Figur fast in Lebensgröfse darstellt , welche in ganz ähnlicher Weise wie auf der im Globus , Bd . 66 , S . 100 abgebildeten Figur oben eine spiralig gekrümmte Leiste aufweist , während der offenbar scharf zurückgebogene Kopf bei der grellen Sonnenbeleuchtung nicht recht kenntlich war , ebenso wenig als die übrigen Details . In der Nähe sahen mein Bruder Richard und ich noch andere behauene Steine , jedoch ohne Skulpturen . Man sicherte uns aber , dafs eine ganze Anzahl solcher Figuren noch abseits vom Wege ständen ; eine andere Steinfigur , freilich schlecht erhalten , befindet sich auf dem Gebiete der Kaffeeplantage S . Francisco Miramar . 
Da mich die gesamte Technik der Steinfigur von St . Marguerita lebhaft an Bastians Abbildungen der Skulpturen von St . Lucia erinnerte , so glaube ich nehmen zu dürfen , dafs sie von demselben Volke stammen wie jene , und dafs dieses Volk ehedem die ganze Küste Guatemalas einnahm , nach welcher hin verschiedene , der Mayavölkerfamilie angehörige Stämme , die Cakchiqueles , Tzutuhiles , Quiches und Mames , hinuntergewandert sind , und da gerade diese Kolonieen den Zusammenhang der aztekischen Gebiete von Chiapas und Guatemala unterbrechen , so scheint mir auch aus diesem Grunde am wahrscheinlichsten , dafs die Skulpturen von St . Lucia sowohl , wie von St . Marguerita von den Azteken , resp . einem älteren Nahuatl - Volk abstammen und gewissermafsen deren ehemalige geographische Ausdehnung bekunden . 
Aus allen Erdteilen . 
— Die Pest in Hongkong . Anfangs Mai 1894 hörte I man in Hongkong , üafs in Kanton viele Menschen an einer Epidemie starben . Bald ereigneten sich auch im chinesischen Hospitale Tung Wa in Hongkong ähnliche Fälle und die hörden stellten fest , dafs es sich um den „ schwarzen Tod“ , die Pest , handle , welche einst in Europa so grofse heerungen angerichtet hatte . Man traf sofort energische Mafsregeln und verankerte das Hospitalschiff „ Hygeia“ hei dem durchseuchten Distrikt , en - ichtete ein neues Hospital und versah die Polizei mit besonderer Machtvollkommenheit . Unterdessen starben täglich 100 Menschen an der Seuche . Als diese noch mehr sich ausdehnte , wurde ein korps aus den Bürgern gebildet , die in die chinesischen Wohnungen eindrangen und daraus die Kranken in die Krankenhäuser brachten . Hierbei zeigte sich nun so recht , in welch entsetzlichen Zuständen die Chinesen hausten . 
Mit Gewalt mufste man ganze Strafsen räumen , die dann an ihren Eingängen zugemauert wurden , damit die ehemaligen Bewohner nicht wieder hineindrangen . Für letztere sorgte die Regierung , und als , an einigen Stellen , das mauern nicht half , brannte man einige Strafsen nieder . Der Boden der Häuser fand sich dort buchstäblich bis 3 Zoll hoch mit Unrat erfüllt , denn der arme Chinese wirft die Speiseabfälle u . s . w . einfach auf den Boden der Wohnung und säubert dieselbe nie . Der Gestank in diesen Höhlen war fürchterlich und dabei waren sie dicht mit Menschen erfüllt . Konnten diese nicht mehr nebeneinander hausen , so zog man in die ohnehin niedrigen Zimmer einen Zwischenboden und so hauste die Masse noch übereinander . 
Und doch weigerten sich die Unglücklichen den Soldaten und der Polizei gegenüber^ ihre Spelunken zu verlassen . Daran waren die einheimischen Arzte , deren Eifersucht erregt wui'de , und die weitverbreiteten geheimen Gesellschaften schuld . Sie verbreiteten nämlich das Gerücht , die englische Regierung entführe die Kinder , um aus ihren Lehern eine Medizin gegen die Seuche zu kochen ; die Regierung wolle die rung dadurch aufheben , dafs sie jedem ins Krankenhaus 
brachten Chinesen Eis auf Herz lege , damit er sterbe u . dergl . Trotzdem die Engländer jetzt 41 Jahre in Hongkong herrschen und alles Mögliche für Erziehung und Bildung der Chinesen gethan haben , wurde solches geglaubt ; die Chinesen flohen ( bis Ende Juli nach dem amtlichen Berichte 61 000 ) und breiteten die Seuche weiter ins Land , überall Hafs gegen die Fremden erregend . Das waren aber nicht hlofs die ärmeren Leute . Die angesehensten Chinesen , die Blüte der Nation , verlangten vom Gouverneur , er solle die Hausuntersuchungen unterlassen . Dieser gestand ihnen wenigstens die Eröffnung eines eigenen chinesischen Krankenhauses zu , in welchen die ungebildeten chinesischen Ärzte praktizierten . In China kann jeder , wer will , ohne Prüfung sich zum Arzte aufwerfen , und so wurde denn das chinesische , liederliche und schmutzige Hospital bald ein Hauptherd der Seuche und mufste amtlich geschlossen werden . Der Vizekönig von Kanton nahm sich nun seiner Landsleute an und brachte die Insassen des Hospitals in Dschunken nach Kanton , denn die Barbaren standen ja nichts von Medizin . Gegenüber von Hongkong wurde aufserdem ein chinesisches Krankenhaus eröffnet , nur um die Kranken den Engländern zu entziehen . Natürlich ging alles zu Grunde , was in die Hände der unwissenden heimischen Ärzte gex - iet und wunderbar zeigte sich die rühmte Pietät der Chinesen für ihre Verstorbenen . In 1 bis 2 Fufs tiefen Gruben wurden die Leichen ohne Särge gestampft , wobei die Chinesen sich weigerten , Kalk wenden . Wie gvofs die Sterblichkeit war , mag man daraus ermessen , dafs in einem Monat allein 500 Totengräber gestellt waren . ( Aus einem Briefe von C . Bennett im Churcli Miss . Inteil . Oktoh . 1894 . ) 
— Der Baiball - oder Dalubisee am Meru - oder Märuberge westlich : vom Kilimandscharo ist im Juni 1894 vom TCompagniefiihrer Johannes besucht worden . Er war der erste Europäer , der dorthin gelangte und berichtet im Deutsch . Kolonialblatt vom 15 . Oktober 1894 darüber folgendes : Der See liegt ähnlich dem Dschalasee des Kilimandscharo
	        

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