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Die Geschenke des kleinen Volkes - KHM 182 - eine vergleichende Untersuchung

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Geschenke des kleinen Volkes - KHM 182 - eine vergleichende Untersuchung

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710270
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710270
Persistenter Identifier:
BV042887196
Titel:
Das neue deutsche Reich und sein Kaiser
Autor:
Abel, Otto
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Hertz
Erscheinungsjahr:
1848
Beschreibung:
Politik
Signatur:
Ra 75108:F8
Sammlung:
Flugblätter und Flugschriften > Sammlung 1848
Wissensgebiet:
Politik

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Flugblätter und Flugschriften > Sammlung 1848

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Geschenke des kleinen Volkes - KHM 182 - eine vergleichende Untersuchung
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Sonstiges: Auszug aus der Inauguraldissertation [...]
    -
  • Vorwort: Vorwort
    [1]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [2]
  • Einleitung: Einleitung
    [5]
  • Kapitel: I
    7
  • Kapitel: II. Abgrenzung der Begriffe Sage und Märchen
    31
  • Einleitung
    31
  • Kapitel: 1. Äussere Kriterien
    34
  • Kapitel: 2. Stilistische Kriterien
    39
  • Kapitel: 3. Der Mensch
    43
  • Kapitel: 4. Die Jenseitigen in Märchen und Sage
    46
  • Kapitel: III. Einordnung der Erzählung
    82
  • Kapitel: IV. Ursprung, Verbreitung und Wanderung der Erzählung
    134
  • Kapitel: Rückblick und Zusammenfassung
    170
  • Anhang: Anmerkungen
    172
  • Literaturverzeichnis: Quellenverzeichnis
    180
  • Literaturverzeichnis: Literaturverzeichnis
    Literaturverzeichnis: Literaturverzeichnis
    186
  • Anhang: Anhang I: Analyse der volkstümlichen Varianten
    191
  • Anhang: Anhang II: Texte der ungedruckten Varianten
    219
  • Karte: Verbreitung der Erzählung in Europa
    -
  • Lebenslauf: Lebenslauf
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

. 
einer zauberischen Welt Zucrdnen, so ist nach 
dem oben Ausgeführten der Ausdruck Jenseitiger 
eigentlich fehl am Platz. Und ein Blick auf die 
Märchenliteratur wird uns in dieser Annahme be- 
stätigen. Wenn ich trotzdem weiterhin von 
Märchenjenseitigen Spreche, so geschieht das Nur, 
um sie in ihrer für unser Empfinden durchaus 
übernatürlichen Gestalt, entsprechend den Sagen- 
Jenseitigen, zu charakterisieren, im Stillen 
aber voraussetzend, dass wir dabei an keine 
mythischen Gestalten nach unserer Definition 
denken. 
Betrachten wir, abgesehen von den Gestalten der 
Hexen, Feen und Zwerge, die wir noch eingehend 
besprechen werden, die übrigen übernatürlichen 
Gestalten, die uns als Helfer und Schädiger des 
Helden im Märchen begegnen, so sind es neben den 
rein menschlich gedachten Figuren hauptsächlich 
Tiere, Tote und Gespenster und Riesen. Dazu 
kommt die Vielzahl der zauberhaften Objekte, Das 
sprechende und wie ein Mensch handelnde Tier steht 
durchaus ebenbürtig neben dem Menschen und nichts 
Jenseitiges haftet ihm an. Die Toten und die 
Gespenster entspringen primitiven Seelen- und 
Dämonenglauben, der, wie wir gesehen haben, 
aufs engste mit dem Zauberglauben verbunden ist. 
Die Gestalt des Märchenriesen ist eine andere als 
die des Sagenriesen. Während der Sagenriese in 
mythischem Denken gegründet ist, erweist sich 
unser Märchenriese durchweg als tückischer und 
böser Menscheniresser, eine Vorstellung, die in 
ihrem Ursprung auf den zauberischen Glauben zu- 
rückzeht, dass man sich durch Essen eines Men- 
schen dessen Seelenkräfte aneignen kann. Dieser 
ursprüngliche Gedanke ist in unseren Märchen
	        

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