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Globus, 83.1903

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Globus, 83.1903

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711750
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711750
Persistenter Identifier:
1510221856924
Titel:
Anthropos, 96.2001
Erscheinungsjahr:
2001
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 96, 2001, Heft 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Always an Argument. Persuasive Tools in the Death Rituals of the Jenu Kurumba
Sonstige Person:
Demmer, Ulrich
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 83.1903
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXIII. Bandes
    [V]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1903 / Andree, R.
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 8. Januar 1903 / Andree, R.
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 15. Januar 1903 / Andree, R.
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 22. Januar 1903 / Andree, R.
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 29. Januar 1903 / Andree, R.
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 5. Februar 1903 / Andree, R.
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 19. Februar 1903 / Andree, R.
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 26. Februar 1903 / Andree, R.
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 5. März 1903 / Andree, R.
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 12. März 1903 / Andree, R.
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 19. März 1903 / Andree, R.
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 26. März 1903 / Andree, R.
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 2. April 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 9. April 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 16. April 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenartikel: Karl v. Scherzer [gest.] / Wolkenhauer, W.
    [229]
  • Zeitschriftenartikel: Die Götzen am Kilimandscharo / Thomé, P.
    231
  • Zeitschriftenartikel: Seelen- und Erdmännchenglauben bei Deutschen, Slawen und Balten / Tetzner, F.
    235
  • Zeitschriftenartikel: Die macedonischen Seen. II. (Schluss) / Struck, Adolf
    238
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    243
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 23. April 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 30. April 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 7. Mai 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 21. Mai 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 28. Mai 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 4. Juni 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 11. Juni 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 18. Juni 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 25. Juni 1903 / Andree, H. Singer ; Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Adolf Struck : Die macedonischen Seen . 
241 
Durchfluts der Gewässer begünstigt . Im wesentlichen hat bereits Grisebach dieses Gebiet eingehend behandelt37 ) , wir folgen daher gröfstenteils seinen Ausführungen . 
Von dem Höhenrücken von Gugowa , der das gebiet der Nissia bildet , bis an das Dorf Wladowa heran erstreckt sich ein kleines Alluvialbecken . Hart am lichen Rande Wladowas tritt der Felsen , der hier aller - wärts wiederkehrende Travertin , zu Tage und bildet eine steile Wand , über welche die Nissia , nachdem sie das alluviale Thal in seiner gröfsten Achse durchflossen hat , in einem mächtigen Wasserfall stufenweise gegen 70 m in die Tiefe stürzt , um hier auf noch stark schüssigen Gesteinslagerungen das obere Thal von Wo - dina zu erreichen . Dieses Thal , das heute ebenfalls ein alluvialer Boden ausfüllt , reicht bis zur Travertinmauer , die das W odinaer Stadtplateau begrenzt und die ganze Formation gegen das untere Thal von Wodina ahschliefst . Diese Travertin wand , die quer gegen die Richtungslinie des oberen Thaies gelagert ist , hat in weit den Zeiten dieses Thal wie eine Sperrmauer am östlichen Endpunkte abgeschlossen , und Grisebach kommt bei einem Versuch , die Tuffbildungen der Wodinaer Wand zu erklären , nach in keiner Weise zu bezweifelnden nissen mittelalterlicher Schriftsteller auf ein des Ergebnis bezüglich der Verlegung der Abflufsverhält - nisse des Nissiaflusses . Die Bildung jenes Tuffes läfst sich nämlich nicht in anderer Weise erklären , als dafs hierzu eine lang anhaltende Einwirkung kalkhaltigen Wassers auf das Gestein notwendig war . „ Die Wand war einstmals ein feuchter , quellenreicher Fels , durch dessen Klüfte das Wasser in stiller Bewegung sickerte und aus dem es langsam hervorrieselte . “ Eine mächtige , gegen 80m tiefe , in der östlichen Felswand befindliche , schräg nach oben führende Grotte , die sich allmählich verengt , und zahlreiche kleinere an dieser selben Wand , an welcher die Wirkung eines Wasserstromes deutlich wahrzunehmen ist , hätten allein schon als lege für die Grisebachsche Vermutung dienen können , wenn nicht sowohl Glycas als auch Cedrenus , zwei zantiner des 12 . Jahrhunderts , durch ein schriftliches Zeugnis der ganzen Erscheinung den Stempel der heit auf drücken würden . Offenbar lag damals auf dem Plateau , dort , wo sich heute die Stadt Wodina aufhaut , nur das Kastell , die Akropolis der im unteren Thale am Fufse der Felswand gelegenen älteren Stadt Edessa . Durch den Felsen jenes Kastells , heifst es dort , fliefst das Wasser eines Sees unsichtbar unter der Erde und kommt auf der anderen Seite wieder zum Vorschein 3'' ) . Dieses Phänomen findet seine Erklärung , wenn man sich vergegenwärtigt , wie die Nissia , nachdem sie das obere Thal von Wodina durchflossen hat , sich an der höher aufsteigenden Karstmauer des Plateaus staut und hier einen See bildet , der vermutlich das obere Ihal in seiner ganzen Ausdehnung ausgefüllt hat . Unter dem den Wasserdruck , der die Infiltration in dem jedenfalls an Spalten und Durchklüftungen reichen Felsen stigte , verzweigte sich das Wasser in zahlreiche Kanäle , die jenseit am Felsen wieder zum Vorschein kamen und freien Abflufs erhielten . Dieser Zustand hat weise bis zum 14 . Jahrhundert gedauert . 
Wie der Kalkgehalt der Nissia bei dem in langsamer Bewegung erfolgenden Austritt aus dem Felsen die ganze Tuffbildung der äufseren Wand ins Werk setzte , so deten sich auch an den Wandungen der inneren Kanäle allmählich Kalkschichten , bis durch die stetige Verengung der Spalten auch diese vermauert wurden und sich die 
Gewässer des Nissia bezw . des Sees im oberen Thale sammeln muteten , um erst bei höherem Wasserstande über das Felsplateau hinweg in die Tiefe zu stürzen . 
Auch diese hydrographischen Verhältnisse sind uns durch das Zeugnis eines späteren Schriftstellers , des Can - tacuzenos , überliefert , nach welchem die zu jener Zeit schon auf die Höhe des Felsens verlegte Stadt als überaus fest gelegen geschildert wird , da sie mehr als zur Hälfte von Wasser umgeben und wegen eines Sees unzugänglich sei ; der übrige Teil werde von Mauern und Türmen geben und an gewissen Orten durch Abgründe und wegsame Thäler gedeckt39 ) . Durch die Bildung des Alluvialbodens im oberen Thale von Wodina hob sich indessen auch das Flufsbett der Nissia , bis endlich durch den ungehemmten Abflufs in der heutigen Gestalt der an die Stadt Wodina reichende See zurückging und schwand . 
Heute verzweigt sich die Nissia kurz vor Wodina in mehrere kleine Arme , die in mehreren Wasserfällen — es werden deren zumeist fünf genannt , davon ein deutender , der etwa die Hälfte der ganzen AVassermenge abführt — über die fast senkrechte Wand des Plateaus in die Tiefe stürzt . Der Ort Wladowa liegt in etwa 470 m , Wodina in 290 m Seehöhe . Der Niveauunterschied ist auf der kurzen Strecke von etwa 6 , 5 km bedeutend , das fälle von hier bis zum Eintritt in die macedonische ebene aber noch gröfser und beträgt etwa 250 m auf eine noch viel kürzere Strecke . Die Wodinaer fälle , die sich ebenfalls stufenweise über den Felsen er - giefsen , mögen wohl eine Gesamthöhe von 100 bis 120 m erreichen , dann fliefst die Nissia auf abschüssigem , mehr oder weniger sanftem Terrain , das seines vorzüglichen Humus wegen auf weite Strecken zu Gartenanlagen wendet ist , der Tiefebene zu . Durch zahlreiche Kanäle sind die einzelnen Arme der Nissia durch die zu wässernden Gärten hindurch miteinander verbunden . Kurz hinter den Gärten nimmt die Nissia rechts einige wenig bedeutende Zuflüsse vom Agostosgebirge auf , links wird sie von kleineren Torrenten erreicht , die die schläge der kahlen Hügelreihe östlich von Wodina ab - fiihren . Gleich nach dem Austritt aus dem Wodinaer Thal ergiefst sich die Nissia in die von Norden kommende Moglenitza oder Karadschowitza , die zunächst die streng südliche Richtung heibehält , später aber im sandigen Boden unter stetiger Wanderung ihres Bettes sich nach Osten wendet und in den Sumpf und See von Yenidsche ergiefst . Die Moglenitza wird auf Karten zuweilen auch nach ihrer Vereinigung mit der Nissia Wistritza genannt , was ein Irrtum ist . Die Unrichtigkeit , date „ der Flute von Karadschowa , welcher später von Moglena an von Norden nach Süden fliefst , sich mit der Vistrica einigt“ , findet sich schon bei Boué40 ) und hat auch bei Graf Tuma v . Waldkampf41 ) Eingang gefunden . Wistritza ist gerade so wie Karasu in Macédonien ein geläufiger Name für jeden Flute , der beständig Wasser führt . Streng nommen giebt es nur eine Wistritza , das ist der etwas südlicher in den Meerbusen von Salonik fliefsende Ilaliak - mon oder Indsche - Karasu . 
Wir kommen somit zum Yenidschesee , dessen stehungsursachen eng verknüpft sind mit der Bildung des alluvialen Beckens von Yenidsche , der macedonischen Ebene . 
Diese Ebene , die in rohen Umrissen etwa im Dreieck Salonik—Karaferia—Wodina liegt und eine Fläche von etwa 1500 qkm rnitet , verdankt ihre Entstehung sächlich den drei gröfseren Strömen Wardar , Wistritza 
30 ) Cantacuz . , p . 620 ( ed . Venet ) . 
40 ) a . a . O . , S . 122 , 123 . 
41 ) a . a . 0 . , S . 57 . 
37 ) a . a . O . , S . 97 bis 101 , 153 . \ 
38 ) Cedren . , p . 551 , Glycas , p . 239 ( ed . \ ene
	        

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