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Zeitschrift für Ethnologie, 69/70.1937/38

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 69/70.1937/38

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711750
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711750
Persistenter Identifier:
1510221856924
Titel:
Anthropos, 96.2001
Erscheinungsjahr:
2001
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 96, 2001, Heft 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Werbung

Strukturtyp:
Werbung
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 69/70.1937/38
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 1/3
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 4/5
    [113]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge. Das Weben in den Naga-Bergen (Assam) / Kauffmann, H. E.
    [113]
  • Zeitschriftenartikel: Prophetentum in Melanesien / Eckert, Georg
    135
  • Zeitschriftenartikel: Der Kaukasus und der alte Orient. (II. Teil folgt.) [Teil 1/2] / Margwelaschwili, T. von
    141
  • Zeitschriftenartikel: Der Iniet. Das Wesen eines melanesischen Geheimbundes / Kroll, Hubert
    180
  • Zeitschriftenartikel: Steinerne Vogelkopfkeulen aus Chile und dem argentinischen Andengebiete. (Melanesisches in Südamerika I.) / Lehmann-Nitsche, Robert
    220
  • Zeitschriftenartikel: Lai. Ein Burungimärchen / Kohl-Larsen, Ludwig
    234
  • Zeitschriftenrezension: Il. Literarische Besprechungen. Hans Bächthold-Stäubli: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens. Bd. VII / Trathnigg, Gilbert
    [265]
  • Zeitschriftenrezension: Arthur Posnansky, Antropología y sociología de las razas interandinas y de las regiones adyacentes / Lehmann-Nitsche, Robert
    [265]
  • Zeitschriftenrezension: Gerdts-Rupp, Elisabeth, Magische Vorstellungen und Bräuche der Araukaner im Spiegel spanischer Quellen seit der Conquista. Ibero-Amerikanische Studie 9 / Eckert, Georg
    266
  • Zeitschriftenrezension: Emil Heinrich Snethlage, Atiko y. Meine Erlebnisse bei den Indianern des Guaporé / Krebs, E.
    267
  • Zeitschriftenrezension: Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte, anläßlich der Hundertjahrfeier des Museums vorgeschichtlicher Altertümer in Kiel. Herausgegeben von Gustav Schwante / Trathnigg, Gilbert
    267
  • Zeitschriftenrezension: Georg Buschan, Altgermanische Überlieferung in Kult und Brauchtum der Deutschen / Trathnigg, Gilbert
    268
  • Zeitschriftenrezension: Einführung in die Vorgeschichte Mitteldeutschlands. 1. Heft: Carl Engel, Stein- und Bronzezeit. 1933. 2. Heft: Werner Radig, Eisenzeit - Völkerwanderungszeit - Frühgeschichte / Trathnigg, Gilbert
    268
  • Literaturverzeichnis: Il. Eingänge für die Bibliothek
    [269]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 69, 1937, Heft 6
    [277]
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [468]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [477]
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 1/2
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 3/5
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1938, Heft 6
    [371]
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [524]
  • Leerseite
    [538]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [539]
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

  
  
  
———Ó————— 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
936  - Ludwig Kohl-Larsen: 
habe!” ', Ist es wahr?“ , Ja, es ist wahr!”“ Der Schwager ist hingegangen. 
„Wo ist das Tier 2 ,,Daist es!” Er geht und geht. ,,Gehe nur weiter und 
verhalte Dich ruhig, denn das Tier ist in der Nahe!“ Er ist in der Nahe 
von einem Tier angekommen, wo: ein großer Baum war. Er verhielt sich 
stille am Baum. Lai selbst ist herumgegangen und zu dem Baum, 
wo sein Schwager still sitzt, hingegangen. Er hat den Baum angefaft. 
Der Baum ist umgefallen und der Schwager ist gestorben. Da hat er das 
Messer genommen und die Geschlechtsteile abgeschnitten. Mit dem Fleisch 
ist er weggegangen. Er ist zu der Schwester gegangen. Er sagt zu der 
Schwester: ,, Hierist Fleisch! Siehst Du es nicht ? Schnell, koch es! Meinen 
Schwager habe ich dort gelassen! Du sollst schnell Speise zubereiten!‘, 
,Mach schnell auch andere Speise zurecht für morgen, denn ich will 
zu meinem Schwager gehen! Da fängt das Kind an zu weinen. Er sagt zur 
Schwester: ,,Bring das Kind her, daf ich es beruhige! Hast Du das Fleisch 
gekocht?“ ,,Ja, es ist in dem Topf!" Er hat das Kind genommen. Er hat 
es besänftigt und singt: „Mein Kind, sei ruhig, Deine Mutter muß Hirse 
stampfen! Wir werden eine schóne Suppe von dem Vater essen! ^ Die 
Schwester verwundert sich über das Lied. Sie fragt: ,Was sagst Du da ?* 
Er sagte: ,,Ich habe gesungen: ,,Sei stille, Deine Mutter muB Hirse stampfen 
und eine gute Speise mit einer schónen Zukost kochen! Immer wenn das 
Kind anfángt zu weinen, singt er das Lied: ,,Mein Kind, sei ruhig! Deine 
Mutter muf Hirse stampfen. Wir werden eine schóne Brühe essen von dem 
Vater!‘ 
„Schwester, sieh einmal, ob das Fleisch gar ist?“ 
Als die Schwester an den Kochtopf auf dem Feuer kommt, ist er 
zerbrochen, er ist in Stücke gesprungen. Die Schwester sagte zu dem 
Bruder — ,,Was ist das für ein Fleisch, welches den Kochtopf zum 
Springen bringt?' Er sagte: ,Nimm Dein Kind, daB ich sehe, was es 
für ein Bewandtnis mit dem Kochtopfe hat!“ Jetzt bedroht er sie und 
sagt: ,,Siehe, dasist meine Arbeit! Du wirst schonsehen! Warte auf Deinen 
Mann, ob er vielleicht in 2 oder 10 Tagen zurückkommt! Ich gehe weg!'' 
Sie sagte: ,JLai, komm zurück! Er sagte: „Ich fürchte mich nicht, 
ich komme zurück!“ Jetzt sagt die Schwester: ,,Komm und stelle Dich 
hierher! Was hast Du denn gesagt? Ich habe es nicht verstanden! 
Lai sagte: ,,Meine. Schwester, ich weif nichts, ich habe keine Sache zu 
sagen! Bring Dein Kind, daß ich es halte und bring mir Trinkwasser! 
Daß ich zu meinem Schwager gehe!“ Er hat das Kind bekommen. Er 
hat das Wasser erhalten. Lai singt das Lied zu dem Kinde: ,,Mein Kind, 
sei ruhig, Deine Mutter muB Hirse stampfen! Wir werden eine schöne 
Briihe essen von dem Vater!“ Die Schwester wird böse auf das Lied, denn 
sie hat seine Bedeutung erkannt, nimmt den Mörser und will auf den Bruder 
schlagen. Lai nimmt aber das Kind, so daß die Mutter statt ihn das Kind 
trifft. Er setzt das Kind auf die Erde und entflieht. Die Mutter folgt, sie 
konnte aber nicht weiter und kehrte zurück mit großem Weinen. Denn das 
Kind war tot. | 
Lai ist weit, weit entflohen. Lai ist jetzt zu der anderen Schwester 
gegangen. Kr sagt zu ihr: ,,Oh, Schwester, bist Du immer noch auf dem- 
selben Platze ? Stehst Du nicht auf ?“ Sie sagte : ,,Du bist ein sehr schlechter 
Mann, Du Onkel!“ Die Schwester war sehr abgemagert. Jetzt hatte 
er sie an der Hand gefaßt. Er hat sie aufstehen lassen und sagt zu ihr: 
„Geh, ich muß zu dem Elefanten hin!‘ Als er in die Nähe zu dem Ele- 
fanten kommt, fragt er ihn: ,,Oh, Onkel siehst Du mich denn nicht ?* Der 
Elefant blieb stille. Er sagte: ,,Ja, ich sehe Dich schon, aber ich bin doch 
im Sterben, Du bist ein sehr schlechter Mensch! Er fragte ihn: ,,Was 
ist denn meine Schlechtigkeit ? Damals sagtest Du, Elefant, zu mir: ,Ich 
 
	        

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