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Anthropos, 67.1972

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Anthropos, 67.1972

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711766
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711766
Persistenter Identifier:
1510232343021
Titel:
Anthropos, 67.1972
Erscheinungsjahr:
1972
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis
Titel:
Index recensentes
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
    -
  • Anthropos, 6.1911
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Index
    [I]
  • Zeitschriftenheft: VI. Jahrgang 1911, Heft 1
    1
  • Zeitschriftenartikel: La découverte récente des deux livres sacrés des Yézîdis / Marie, Anastase
    1
  • Zeitschriftenartikel: Die Faden- und Abnehmspiele auf Palau / Raymund
    40
  • Zeitschriftenartikel: Religion et Vie domestique des Bakerewe / Hurel, Eugene
    62
  • Zeitschriftenartikel: On the superstitions of the Ten´a Indians (middle part of the Yukon Valley, Alaska) / Jettè, Julius
    95
  • Zeitschriftenartikel: Notes sur la Médecine annamite / Clair, J. B.
    109
  • Zeitschriftenartikel: Religion der Schilluk / Hofmayr, W.
    120
  • Zeitschriftenartikel: Notes sur quelques Objets des Pygmées-Wambuti / Maes, J.
    132
  • Zeitschriftenartikel: Consonant changes and vowel harmony in Chamorro / Conant, Carlos Everett
    136
  • Zeitschriftenartikel: Der Gemütsausdruck als Rassenmerkmal / Rutz, Ottmar
    147
  • Zeitschriftenartikel: Ethnographical notes about the Buccaneer Islanders, North Western Australia / Bird, W. H.
    174
  • Zeitschriftenartikel: Streiflichter in die Urreligion der arischen Inder / Häusler
    179
  • Zeitschriftenartikel: Analecta et Additamenta
    208
  • Zeitschriftenartikel: Miscellanea
    209
  • Literaturverzeichnis: Bibliographie
    215
  • Literaturverzeichnis: Zeitschriftenschau. - Revue des Revues
    235
  • Zeitschriftenheft: VI. Jahrgang 1911, Heft 2
    [241]
  • Zeitschriftenheft: VI. Jahrgang 1911, Heft 3
    [449]
  • Zeitschriftenheft: VI. Jahrgang 1911, Heft 4
    [665]
  • Zeitschriftenheft: VI. Jahrgang 1911, Heft 5
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Bibliographie. 
215 
Bibliographie. 
Maximilian Bittner, Dr., o. ö. Professor der Universität Wien. Stadien zur 
Laut- und Formenlehre der Mehri-Sprache in Südarabien. I. Zum Nomen 
im engeren Sinne. Sitzungsberichte der kais. Akademie der Wissenschaften 
in Wien. 162. Bd. 5. Abh. Wien. 1909. In Kommission bei Alfred Holder. 
Nicht selten ist es der semitischen Sprachwissenschaft zum Vorwurf gemacht worden, daß 
sie in einseitiger Weise die sogenannten schriftlosen Sprachen von ihrer Forschung ausschließe 
und sich dadurch von vornherein manche Quellen neuer Erkenntnisse entgehen lasse. Wer die 
vorliegende Arbeit auch nur aufmerksam durchgeschaut, wird gestehen müssen, daß dieser Vor 
wurf, und zwar in seinen beiden Teilen, leider nur zu berechtigt scheint. Denn einerseits seit 
mehr als zehn Jahren sind die Sprachen der südarabischen Stämme in einer erstaunlichen Fülle 
von Texten aufgenommen und, nur wenige Jahre später, auch der Gelehrtenwelt in munifizentester 
Weise dargeboten worden; von einer wissenschaftlichen Verwertung derselben konnte aber bis 
hieher noch nicht die Rede sein. Anderseits läßt schon dieser erste Teil der BlTTNER’schen Arbeit 
erkennen, wieviel sowohl die Semitistik als auch die allgemeine Sprachwissenschaft aus der 
Kenntnis dieser sogenannten „südarabischen Dialekte“ hätte profitieren können. So viel steht 
jedenfalls jetzt schon fest, wer in Zukunft eine Vergleichung semitischer Sprachen unternimmt, 
darf auch an diesen „südarabischen Dialekten“ nicht vorübergehen. 
Prof. Bittner räumt zunächst mit dem Vorurteile auf, daß die Sprache der Mahra-Leute 
nichts anderes sei als ein südarabischer Dialekt. Seine These, daß es sich um eine südsemitische 
Sprache handelt, die nicht dem Arabischen subordiniert, sondern dem Äthiopischen und Arabischen 
koordiniert sei, etwa in der Mitte zwischen beiden stehend, dürfte hinreichend bewiesen sein. 
Bald steht das Mehri dem Arabischen, bald dem Äthiopischen näher, bald hinwiederum weist 
es auf andere semitische Sprachen hin oder steht es mit seinen Erscheinungen auch wohl 
ganz isoliert da. 
Der Konsonantenbestand des Mehri ist dem des Arabischen gleich ; auch die Entsprechungen 
zu anderen semitischen Alphabeten hat das Mehri mit dem Arabischen gemeinsam. Als Eigen 
tümlichkeit wäre zu beachten der Gebrauch des h (h) an Stelle eines arabischen wortanlautenden 
Hamza und besonders an Stelle des ^. 
Im Vokalismus finden wir eine charakteristische Erscheinung des Äthiopischen wieder: 
kurzes i und u werden zu e, das dann allerdings die verschiedensten Schattierungen annehmen 
kann. Auch das äthiopische Lautgesetz e w < ü und e -\-y < T gilt im Mehri. Merkwürdig ist 
die Behandlung der Nominalformen, die den arabischen qatl, qitl, qutl, den hebräischen so 
genannten Segolatformen entsprechen. Zunächst fallen im Mehri die drei Formen in eine zu 
sammen, in qatl, indem aus qitl und qutl zunächst qetl wird, dieses e aber auch wiederum zu 
a werden kann. Dann zeigt aber das Mehri wie das Hebräische eine Abneigung gegen wortaus 
lautende Doppelkonsonanz und schiebt deshalb zwischen dem zweiten und dritten Radikal einen 
Hilfsvokal ein: also aus qatl wird qätel. Endlich wird dann noch meistens die erste Silbe gedehnt: 
also qatl qätel <pqätel. Da nun letzteres gewöhnlich zu qötel wird, diese Form aber auch 
einem ursprünglichen qätil entspricht, so können wir im Mehri ursprüngliches qatl, qitl, qutl 
einerseits und ursprüngliches qätil anderseits lautlich nicht mehr unterscheiden. Diese und ähn 
liche Entwickelungen, die sich hier an einer lebenden Sprache nachweisen lassen, sollte man 
die nicht auch bei toten Sprachen als vorhanden gewesen supponieren dürfen? 
Das Mehri weist auch eine ganze Reihe von Eigentümlichkeiten auf, die, den semitischen 
Sprachen fremd, ihr Analagon nur in den kuschitischen Sprachen Nordostafrikas haben. So eine 
Pluralbildung durch Wiederholung des letzten Radikals mit Einschiebung eines ä : z. B. kataf 
Flügel, Plural kataföf (aus katafäf). Noch charakteristischer ist eine andere Pluralbildung bei 
Nomina, die vor dem wortauslautenden Konsonanten ein / haben, indem dieses I im Plural in ö
	        

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