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Kleinhaus und Kleinsiedlung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Kleinhaus und Kleinsiedlung

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714817
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714817
Persistenter Identifier:
BV044415258
Titel:
Tribus
Untertitel:
Jahrbuch des Linden-Museums
ISSN:
0082-6413
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Linden-Museum
Erscheinungsjahr:
1953
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711776
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711776
Persistenter Identifier:
1510644899860
Titel:
Tribus, 44.1995,N.F.
Erscheinungsjahr:
1995
Signatur:
LA 6621
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
N. F. Bd. 44, 1995
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Sabloff, Jeremy A./Henderson, John S. (Eds.): Lowland Maya Civilization in the Eighth Century A.D. A Symposium at Dumbarton Oaks 7th and 8th October 1989
Sonstige Person:
Kurella, Doris
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Kleinhaus und Kleinsiedlung
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Sonstiges: Volkswohlstand besteht nicht in einer kleinen Zahl von Großkapitalisten, sondern in einer möglichst großen Zahl leistungsfähiger [...] Staatsbürger, die dem Staat das liefern, was er in allererster Linie braucht: Menschen, gesund an Leib und Seele. Aus einer Verfügung Hindenburgs vom 17. Juni 1918
    -
  • Werbung
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    -
  • Abbildungsverzeichnis: Von den Außen- und Innenansichten sind die Abbildungen [...]
    -
  • Kapitel: I. Einleitendes
    [1]
  • Kapitel: II. Der Hausplan
    33
  • Kapitel: III. Der Siedlungsplan
    129
  • Kapitel: IV. Der Aufbau
    [181]
  • Vorblatt
    [181]
  • Literaturverzeichnis: Quellen
    182
  • Kapitel: 17. Die Gestaltung
    183
  • Kapitel: 18. Sparsame Bauweise
    199
  • Abbildung: Abb. 227-229. Landläufiges englisches Vorstadthaus
    202
  • Abbildung: Abb. 230. Einfachstes Dach bei kleinen Häusern
    207
  • Abbildung: Abb. 231 u. 232. Aufriß und Schnitt eines kleinen Einfamilienhauses der Siedlung Lößnig. Architekt Muthesius
    210
  • Abbildung: Abb. 233. Aufriß und Schnitt eines Einfamilienhauses der Siedlung Friesland der Nordseewerke in Emden. Architekt Muthesius
    211
  • Abbildung: Abb. 234-238. Verschiedene Türen für Kleinhäuser
    212
  • Kapitel: 19. Bauerleichterungsgesetze
    215
  • Kapitel: 20. Der Typenbau
    220
  • Kapitel: 21. Über Zimmergrößen, Stockwerkhöhen, Treppen, Kellerraum und Dachboden
    232
  • Kapitel: 22. Heizung, Beleuchtung und Lüftung der Kleinwohnung
    240
  • Kapitel: 23. Innenausstattung und Möblierung des Kleinhauses
    247
  • Kapitel: 24. Der Garten des Kleinhauses
    255
  • Kapitel: 25. Die Gemeinschafts-Anlagen der Kleinsiedlung
    267
  • Kapitel: V. Die Möglichkeiten
    [275]
  • Kapitel: Anhang 37. Gartenstädte und Siedlungen ähnlicher Art
    363
  • Korrekturen: Druckfehler
    374
  • Sachregister: Sachwörterverzeichnis
    375
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

den Bebauungsplan gerade gut genug ist, und daß Bau- 
genossenschaften keinen größeren Fehler begehen können, 
als diese Angelegenheit so obenhin zu behandeln. Der 
kleine Techniker mag vielleicht der geistigen Sehweite der 
Mitglieder einer Baugenossenschaft näher liegen als der 
arfahrene und weitblickende Fachmann. Allein es ist ein 
verhängnisvoller Irrtum, mit Kräften zu beginnen, die 
erst am Gegenstande selbst lernen müssen, und die im 
besten Falle, nachdem die ersten 100000 Mark verbaut 
sind, sich einen Teil der Erfahrungen angeeignet haben, 
die von Anfang an für die Sache nötig gewesen wären. 
Die Genossenschaft kann natürlich als Bauherrin in je- 
der Beziehung ihre Wünsche äußern und bestimmen, was 
ihr beliebt. Aber die Erfahrung lehrt, daß Bauherrn- 
wünsche sehr häufig ungeklärt sind, weil der Überblick 
über das bisher Geleistete fehlt, weil die an anderer Stelle 
gesammelten Erfahrungen unbekannt sind und die Folgen 
der eigenen Anordnungen nicht beurteilt werden können. 
Schon die Bedürfnisfrage wird häufig, so merkwürdig es 
klingen mag, gerade von den Nächstbeteiligten falsch 
eingeschätzt. Es gehört eben auch zu ihrer Beurteilung 
ein Überblick und eine Erfahrung, die nur der hat, der 
den Wohnungsbau als Lebenslauf betreibt. Wieviel mehr 
aber ist Sachkenntnis erforderlich bei allen rein tech- 
nischen und wirtschaftlichen, gesundheitlichen und 
geschmacklichen Dingen. Die Frage des geeignetsten Stra- 
Benbaues, der für den Sonderfall gegebenen Entwässe- 
rungsart, die Frage der vorteilhaftesten Wegeführung und 
besten Blockbildung, der Garteneinteilung und nicht zu- 
letzt das ganze bautechnische Gebiet kann nur vom Fach- 
mann beurteilt werden. Sie der Bestimmung der Ge- 
Nnossenschaftsmitglieder zu unterwerfen, hieße Mißerfolge 
heraufbeschwören. Die Genossenschaft kann daher keinen 
größeren Fehler begehen, als ihr bauherrliches Bestim- 
Mungsrecht über die dem Laien gezogenen Grenzen hinaus 
zu erstrecken. Diejenige Genossenschaft wird die beste 
Siedlung, die besten Häuser erlangen, am besten wirt- 
Schaften und ihre Mitglieder am besten versorgen, die 
Sich an den besten Siedlungsfachmann wendet. 
Muthesius, Kleinhaus und Kleinsiedlung 
289 
Notwendig- 
keit der fach- 
männischen 
Beratung
	        

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