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Tribus, 54.2005

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Tribus, 54.2005

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714817
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714817
Persistenter Identifier:
BV044415258
Titel:
Tribus
Untertitel:
Jahrbuch des Linden-Museums
ISSN:
0082-6413
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Linden-Museum
Erscheinungsjahr:
1953
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711799
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711799
Persistenter Identifier:
1511770803238
Titel:
Tribus, 54.2005
Erscheinungsjahr:
2005
Signatur:
LA 6621
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
N. F. Bd. 54, 2005
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Stewart, Pamela J. / Strathern, Andrew. Witchcraft, Sorcery, Rumors, and Gossip
Sonstige Person:
Kalka, Claudia
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Tribus
    -
  • Tribus, 54.2005
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Impressum
    [4]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    5
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 54, 2005
    7
  • Protokoll: Bericht des Direktors über das Linden-Museum Stuttgart im Jahre 2004 / Michel, Thomas
    7
  • Protokoll: Abschiedsrede für Prof. Dr. Johannes Kalter im Linden-Museum Stuttgart am 5. Juli 2004 / Michel, Thomas
    18
  • Protokoll: Jahresbericht 2004 des Vorsitzenden der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde zu Stuttgart e.V / Hahn, Roland
    23
  • Protokoll: Berichte über Erwerbungen im Jahre 2004 des Linden-Museums, Afrika-Referates, Südasien-Referates, Ostasien-Referates, Südsee-Referates, Nordamerika-Referates, Lateinamerika-Referates / Michel, Thomas
    25
  • Protokoll: Jahresbericht 2004 des Referates Museumspädagogik / Schierle, Sonja
    42
  • Protokoll: Bericht des Referates Öffentlichkeitsarbeit für das Jahr 2004 / Wall, Tobias
    49
  • Zeitschriftenartikel: Zum Gedenken an Dr. Barbara Frank 16.IV.1936 bis 19.I.2004 / Forkl, Hermann
    54
  • Zeitschriftenartikel: Salzgewinnung und Töpferei der Dayak im nordwestlichen Ost-Kalimantan (Indonesisch-Borneo) / Baier, Martin
    57
  • Leerseite
    [70]
  • Zeitschriftenartikel: Maisfeld, Affe und Opfertod: Ein spätnascazeitliches Textil des Linden-Museums Stuttgart / Clados, Christiane
    71
  • Zeitschriftenartikel: Erwiderung auf Hans Kuebler/Elke Wachendorff: Cui bono - in der Tat! Quelle Don Quichoterie. Tribus 52,2003, S. 206-09 / Forkl, Hermann
    89
  • Leerseite
    [90]
  • Zeitschriftenartikel: Eine Sammlung glasierter Keramik aus Taschkent / Ilyasova, Saida
    91
  • Leerseite
    [102]
  • Zeitschriftenartikel: Kleidermoden als Ausdruck veränderten Selbst-Bewusstseins: die Neuaneignung der traditionellen Indigo-Stoffe der Dogon im Kontext lokaler und globaler Einflüsse / Luttmann, Ilsemargret
    103
  • Leerseite
    [132]
  • Zeitschriftenartikel: Anmerkungen zur ethnologischen Grundlagenerforschung der Indianer des Christoph Kolumbus (der ersten und zweiten Reise) Überblick und materielles Substrat / Schulze-Thulin, Axel
    133
  • Zeitschriftenartikel: Der Bildjournalist und Ethnologe Hugo Adolf Bernatzik / Spotter, Anke
    199
  • Leerseite
    [206]
  • Zeitschriftenrezension: Johnson, Christopher: Claude Lévi-Strauss - The Formative Years / Stifel, Florian
    207
  • Zeitschriftenrezension: Meier, Dirk: Siedeln und Leben am Rande der Welt / Schulze-Thulin, Axel
    208
  • Zeitschriftenrezension: Mischek, Udo: Leben und Werk Günter Wagners (1908-1952), (Veröffentlichungen des Instituts für Ethnologie der Universität des Instituts für Ethnologie der Universität Leipzig) / Harms, Volker
    208
  • Zeitschriftenrezension: Müller, Klaus E. /Ritz-Müller, Ute: Des Widerspenstigen Zähmung - sinnwelten prämoderner Gesellschaften / Creyaufmüller, Wolfgang
    210
  • Zeitschriftenrezension: Stewart, Pamela J. / Strathern, Andrew. Witchcraft, Sorcery, Rumors, and Gossip / Kalka, Claudia
    211
  • Zeitschriftenrezension: Stone, Richard: Mammut - Rückkehr der Giganten? Expeditionen ins ewige Eis / Schulze-Thulin, Axel
    211
  • Zeitschriftenrezension: Wernhart, Karl R.: "Ethnische Religionen. Universale Elemente des Religiöse". Grundwissen Religion (Topos plus Taschenbücher, Band 545) / Mückler, Hermann
    212
  • Zeitschriftenrezension: Biasio, Elisabeth: Prunk und Pracht am Hofe Menileks - Alfred Ilgs Äthiopien um 1900 / Best, Renate
    213
  • Zeitschriftenrezension: Heintze, Beatrix: Afrikanische Pioniere. Trägerkarawanen im westlichen Zentralafrika (ca. 1850-1890) / Ivanov, Paola
    215
  • Zeitschriftenrezension: Mayer-Himmeleheber, Clara: Die Regalia des Kabaka von Buganda - Eine Biographie der Dinge (Kölner Ethnologische Studien 28) / Jensen, Jürgen
    216
  • Zeitschriftenrezension: Pogge von Strandmann, Hartmut (Hrsg.): Ins tiefste Afrika. Paul Rogge und seine präkolonialen Reisen ins südliche Kongobecken (Cognoscere Historias, Bd. 14) / Heintze, Beatrix
    218
  • Zeitschriftenrezension: Fogelson, Raymond D. (Hrsg. Vol. 14): Southeast. Vol. 14 des Handbook of North American Indians, hrsg. v. William C. Sturtevant / Schulze-Thulin, Axel
    219
  • Zeitschriftenrezension: Kowalski, Andreas: "Tu És Quem Sabe." "Du bist derjenige, der es weiß." Das kulturspezifische Verständnis der Canela von Indianerhilfe. Ein ethnographisches Beispiel aus dem indianischen Nordost-Brasilien (Curupira 18) / Kapfhammer, Wolfgang
    221
  • Zeitschriftenrezension: Kraus, Michael: Bildungsbürger im Urwald: die deutsche ethnologische Amazonienforschung (1884-1929). Reihe Curupira, Bd. 19 / Jahn, Wiegand
    222
  • Zeitschriftenrezension: Quilter, Jeffrey: Cobble Circles and Standing Stones. Archaeology at the Rivas Site, Costa Rica / Paap, Iken
    224
  • Zeitschriftenrezension: Schweitzer de Palacios, Dagmar / Wörrle, Bernhard (Hrsg.): Heiler zwischen den Welten. Transkulturelle Austauschprozesse im Schamanismus Ecuadors (Reihe Curupira, Band 15) / Cipoletti, María Susana
    225
  • Zeitschriftenrezension: Taylor, Walter W.: Sandals from Coahuila Caves (Studies in Pre-Columbian Art & Archaeology, Nr. 35) / Paap, Iken
    226
  • Zeitschriftenrezension: Henn, Alexander: Wachheit der Wesen. Politik, Ritual und Kunst der Akkulturation in Goa (Performanzen: Interkulturelle Studien zu Ritual, Spiel und Theater, Bd. 2) / Link, Hilde K.
    227
  • Zeitschriftenrezension: Klokke, Arnoud Hans: Fishing, Hunting and Headhunting in the former Culture of the Ngaju Dayak in Central Kalimantan. Notes from the manuscripts of the Ngaju Dayak authors Numan Kunum and Ison Birim. Borneo Research Council Monograph Series Number eight / Baier, Martin
    229
  • Zeitschriftenrezension: Zahorka, Herwig: Die Erschließungsfronten auf Borneo (Kalimantan) 1937 bis heute. Sozioökonomische Veränderungsprozesse unter besonderer Berücksichtigung der Stammeskulturen der Dayak (Libertas Paper 48) / Gönner, Christian
    231
  • Autorenindex
    232
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

211 
Buchbesprechungen Allgemein 
Stewart, Pamela J. / Strathern, Andrew: 
Witchcraft, Sorcery, Rumors, and Gossip. Cam 
bridge / England: Cambridge University Press, 
2004.228 Seiten, 2 Figuren, 4 Tabellen. 
ISBN 0-521-00473-X 
Das Ehepaar Steward/Strathern, Ethnologen an der Uni 
versität von Pittsburgh, USA, ist angetreten, zwei Berei 
che „systematisch zusammenzubringen“ (S. XIV, 194), die 
ihrer Meinung nach bislang meist getrennt analysiert wor 
den sind und von denen sie überzeugt sind, dass sie zu 
sammengehören: nämlich Studien über Hexerei und Zau 
berei und solche über Klatsch und Gerüchte. Ihr zweites 
Ziel ist es zu zeigen, wie Gewalt, die offene wie die ver 
steckte, mit diesen zwei Bereichen verbunden ist (S. 
XIV). 
Ihr Buch gliedert sich in acht Kapitel. In der Einleitung 
beschäftigen sie sich damit, wie E. E. Evans-Pritchard. 
Mary Douglas und Victor Turner in ihren Arbeiten Hexe 
rei und Zauberei verstehen, und führen Beispiele aus Mit 
telamerika, Afrika, Europa und Ozeanien an, die zeigen 
sollen, dass Klatsch und Gerüchte mit dazu beitragen, 
dass sich ein Verdacht auf Hexerei in eine Anklage wan 
delt (S. 1-28). Im zweiten Kapitel geben sie die Ergebnisse 
von Max Gluckman und seinem Kritiker Robert Paine 
zum Thema Klatsch und Gerüchte wider und weiten sie 
um die Beispiele des Überfalls der Japaner auf Pearl Har- 
bor, der Französischen Revolution, der Anschläge vom 
11.9.2001, aus der Aeneas von Vergil und aus Afrika aus 
(S. 29-58). Dann folgen in Kapitel drei bis sechs Beispiele 
aus Afrika, Indien. Papua Neuguinea sowie von der Hexe 
rei in Europa und Amerika (S. 59-169). In Kapitel sieben 
geht es um den Zusammenhang zwischen Gerüchten und 
Gewalt (S. 168-193), und in Kapitel acht folgt eine Zu 
sammenfassung mit dem Schwerpunkt Konflikt und Zu 
sammenhalt (S. 194-203); beide Kapitel ihrerseits wieder 
mit zahlreichen Beispielen aus aller Welt illustriert. 
Nach etwa 200 Seiten und etwa 200 verarbeiteten Litera 
turtiteln kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass 
Klatsch und Gerüchte eine wichtige Rolle im Vorfeld von 
Hexereianklagen spielen (S. 194), bzw. dass Klatsch und 
Gerüchte konstituierende Elemente bei sozialen Prozes 
sen seien und in Netzwerken informeller Kommunikation 
vonstatten gehen (S. 203). 
Die hohe Anzahl an verwendeten Studien ist löblich, äh 
nelt in der Form ihrer Präsentation aber eher einem 
„Wimmelbild“, wie es aus Kinderbüchern bekannt ist. So 
finden sich, um nur ein Beispiel zu nennen, im Kapitel 
„Indien“ auch noch Beispiele aus Griechenland / Kosovo, 
sowie aus den USA und Afghanistan. Hier hätte eine Be 
schränkung gut getan. Dort aber, wo sie erfolgt ist, näm 
lich 1. in der Reduktion der Phänomene des Klatsches 
und der Hexerei auf den alleinigen Aspekt der Gewalt 
und 2. in der konsequenten Nichtbeachtung nichteng 
lischsprachiger Literatur zum Thema Hexerei in Europa, 
wäre ein etwas breiterer Blickwinkel wünschenswert ge 
wesen. Auch unterlassen es die Autoren bewusst, ihr Ver 
ständnis von Hexerei und Zauberei zu definieren: „it is 
not worthwile to make and adhere to any rigid definitio- 
nal distinctions“ (S. 2). Nur so ist wohl zu erklären, warum 
der Begriff der Zauberei im Titel auftaucht, im Buch je 
doch so gut wie gar nicht vorkommt, und warum die Auto 
ren im Verlauf des Buches eine Frau, die einen Fluch bzw. 
eine Verwünschung ausspricht, unkritisch als Hexe einstu 
fen (S. 157). Auch sonst steckt, um im Bild der Hexerei zu 
bleiben, der Teufel im Detail: seien es unklare bzw. man 
gelhafte Quellenangaben (S. 39, 53, 54, 88, 95, 111) oder 
falsche Übersetzungen („pestis manufactum“ ist keine 
„diabolically produced disease“ (S. 146)). Auch bleiben 
manche Bezüge unklar: Was hat Organ-Handel in Brasili 
en mit Hexerei in Afrika zu tun, außer vielleicht, dass es in 
beiden Fällen Gerüchte gibt, und was die in Teilen Afrikas 
gebräuchlichen Methoden, Hexen ausfindig zu machen, 
mit Cargo-Kulten in Papua-Neuguinea (S. 108)? Erklä 
rungsbedürftig sind auch die zum Teil völlig unvermutet 
eingestreuten Sätze, mit denen die Autoren Aktualität 
hersteilen wollen: So sehen sie Parallelen zwischen der 
historischen Hexerei und dem aktuellen Kindesmiss 
brauch (nämlich in den Ängsten, dass Kindern böse Din 
ge angetan werden) (S. 94, 95), zwischen den Stasi-Akten 
und „Zauberei“ (S. 39) oder in der Verwendung der Be 
griffe Hexe (früher) und Terrorist heute (nach dem 
11.9.2001) (S. 151). 
Fazit: Auf ein Viertel seiner Länge komprimiert und bei 
vollständiger Berücksichtigung aller Facetten des Klat 
sches hätte das Buch einen guten Artikel für die „Annual 
Review of Anthropology“ abgegeben. 
Claudia Kalka 
Stone, Richard: 
Mammut - Rückkehr der Giganten? Expediti 
onen ins ewige Eis. Aus dem Englischen über 
setzt von C. Panzacchi. Stuttgart: Franckh-Kos- 
mos, 2003.271 Seiten, einige SW-Fotos, Karte. 
ISBN 3-440-09520-7 
Haben Sie bereits ein lebendes Mammut gesehen? Allzu 
sehr wundern würde es mich nicht, denn Wissenschaftler 
sind schon seit etlichen Jahren auf der Suche nach geeig 
netem Gen-Material, um die „Riesen der Eiszeit“ klonen 
zu können. Das Original des vorliegenden Buches „Mam- 
moth - The Resurrection of an lee Age Giant“ stammt 
aus dem Jahr 2001. Die Recherchen zu dem Werk liegen 
also mittlerweile sechs und mehr Jahre zurück. Der Ver 
such des Franzosen Bernard Buigues, 1999 geeignetes 
DNA-Material mit intaktem Zellkern eines Mammuts zu 
bergen und der von Stone ausführlich geschildert wird, ist 
jedenfalls missglückt. In dem mit viel Mühe und finanzi 
ellem Aufwand aus sibirischem Eis herausgeschnittenen 
Mammuteisblock befanden sich nur Fell und Knochen. 
Der Versuch ging vor Jahren auch durch die hiesige Pres 
se. Doch das Klonen selbst ist eigentlich gar nicht das Pro 
blem. Selbst wenn alle damit verbundenen Hürden ge 
nommen werden, erheben sich etliche Fragen, wie die 
nach dem Lebensraum des geschaffenen Tieres. Die eis 
zeitliche Umwelt gibt es nicht mehr, mit Abstrichen 
höchstens auf einigen Hochebenen Tibets. Es müsste eine 
riesige künstliche Eiszeithalle mit kaltem, trockenem In
	        

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