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Tribus, 54.2005

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Tribus, 54.2005

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714817
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714817
Persistenter Identifier:
BV044415258
Titel:
Tribus
Untertitel:
Jahrbuch des Linden-Museums
ISSN:
0082-6413
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Linden-Museum
Erscheinungsjahr:
1953
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711799
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711799
Persistenter Identifier:
1511770803238
Titel:
Tribus, 54.2005
Erscheinungsjahr:
2005
Signatur:
LA 6621
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
N. F. Bd. 54, 2005
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Tribus
    -
  • Tribus, 64.2015
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Impressum
    [5]
  • Leerseite
    [6]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    7
  • Leerseite
    9
  • Zeitschriftenheft: Bd. 64, 2015
    11
  • Zeitschriftenartikel: Editorial / Castro, Inés de
    11
  • Leerseite
    [12]
  • Protokoll: Jahresbericht / Castro, Inés de
    [13]
  • Abbildung: Abb. 1 Begrüßung von Wolfgang Schumacher und Dieter Rometsch als hunderttausendste Besucher der Ausstellung "Inka - Könige der Anden" durch Staatssekretär Jürgen Walter und der Direktorin des Linden-Museums, Inés de Castro. Foto: A. Dreyer
    14
  • Abbildung: Abb. 2 Eröffnung des neuen Himalaya-Bereiches in der Dauerausstellung durch Lama Tenzin Sangpo, Inés de Castro und Kurator Georg Noack. Foto: A. Dreyer
    17
  • Abbildung: Abb. 3 Eröffnung der Sonderausstellung "Myanmar - das Goldene Land". Kurator Georg Noack, Wirtschaftsminister Nils Schmid, Bürgermeisterin Isabel Fezer, Direktorin Inés de Castro, Botschafter U Soe Nwe mit Frau. Foto: A. Dreyer
    19
  • Abbildung: Julius Euting (1839-1913) Ein schwäbischer Orientforscher Grafik: Ebner Panik Design
    26
  • Abbildung: Inka - Könige der Anden. Grafik: Nicole Westphal
    27
  • Abbildung: Myanmar - Das Goldene Land
    28
  • Abbildung: Abb. 1 Sapa Inka - Theaterprojekt zur INKA-AusstelIung, Foto: Tobias Metz
    30
  • Abbildung: Abb. 2 Afrikanisch inspirierte Klänge auf dem E-Cello: Jazz-Größe Fried Dähn in der Langen Nacht der Museen im Sahil-Markt. Foto: Linden-Museum Stuttgart, Claudia Rosen
    31
  • Abbildung: Abb. 3 Lama Tenzin Sangpo bei der Eröffnung des neuen Himalaya-Bereichs. Foto: Susi Lentsch
    32
  • Abbildung: Abb. 4 China meets America, Foto: James Palik
    33
  • Abbildung: Abb.5 Mehmet Dalkilic erzählt Geschichten von Nasreddin Hodscha. Foto Sabine Schreiber, www.fotobrandner.com
    34
  • Abbildung: Abb. 1 Federhaube, bestehend aus Baumrindenfaser, Oberflügelfedern des scharlachroten Ara, drei roten Schwanzfedern des scharlachroten Ara, aufgesetzten Endstücken der Schwanzfeder des Hokkohuhns. Die Federn sind mit Baumwollfäden an der Haube aus Baumrindenfaser befestigt. Linden-Museum Stuttgart, Inv.-Nr. M 36380 L. Foto: Anatol Dreyer. Abb. 2 Federtiara, bestehend aus geflochtenen Palmblattstreifen (Träger), auf die Körperfedern des Hokkohuhns, Körperfedern des scharlachroten Aras und Oberflügelfedern des scharlachroten Aras mit Baumwollfäden aufgenäht sind. Die drei „krönenden“ Federn sind Schwanzfedern von der kleinen Blaustirnamazone. Sehr seltener Männerkopfschmuck für Feste und Rituale. Linden-Museum Stuttgart, Inv.-Nr. M 36336 L. Foto: Anatol Dreyer
    37
  • Abbildung: Abb.1 Das Gefäß stammt vermutlich aus dem Mesa Verde-Gebiet. Es wurde aus mehreren Scherbenteilen zusammengesetzt und hat keinen Boden mehr. Maße: H: 36,5 cm, D: 36,5 cm Inventarnummer: M 36140 Foto: Anatol Dreyer
    39
  • Abbildung: Abb. 1 Hacivat. Inv. Nr. A 70401L; H 34 cm. Abb. 2 Karagöz. Inv. Nr. A 70403L; H 35cm. Abb. 3 Haus von Karagöz Inv. Nr. A 70346L H 30cm. Die Hauptfiguren des Schattentheaters
    41
  • Abbildung: Abb. 4 Kulisse bzw. Bühnenbild, Inv. Nr. A 70341L
    42
  • Abbildung: Abb. 5 "Burak", Reittier des Propheten Muhammad auf seiner "Himmelsreise". Die Bezüge von Karagözfiguren zur persischen Miniaturmalerei werden an einigen Figuren der Sammlung sehr deutlich, Inv. Nr. A 70337L. Abb. 6 Wendefigur: Karagöz als Musikant mit Dudelsack. Sogenannte „firdöndülü” (=Drehzapfen) -Figuren ermöglichen die einfache Drehung von Figuren um die eigene Achse. Die Technik ist im griechischen Karagiozisspiel verbreiteter als beim Karagöztheater. Inv. Nr. A 70448L
    43
  • Abbildung: Abb. 1 Mondtopf. Weißes Porzellan. H 56 cm; D 56 cm. Republik Korea, 2011. Inv. Nr. OA 26.280 L. Foto: Anatol Dreyer. Abb. 2 Drei Gefäße. Steinzeug mit weißer Engobe und Ascheglasur, Buncheong-Ware. H 14-21,5 cm; D (Basis) 14,5-18 cm. Republik Korea, 21. Jh.. Inv. Nr. OA 26.284 - OA 26.286. Foto: Anatol Dreyer. Abb. 3 Flasche und Teekanne mit Schale, Steinzeug mit weißer Engobe und Ascheglasur, Buncheong-Ware. Flasche: H 14 cm; D 10 cm. Teekanne: H 13,5 cm; L 14,2 cm; B 9,5 cm. Schale: H 3 cm; D 4 cm. Republik Korea, 2013. Inv. Nr. OA 26.287, OA 26.288 a-c. Foto: Anatol Dreyer
    45
  • Abbildung: Abb. 4 Behälter für Süßigkeiten (furidashi). Steinzeug mit brauner Glasur, Karatsu-Ware. H 8,5 cm; D 7,5 cm. Japan, frühe Edo-Zeit (1603-1868), 17. Jh. Inv. Nr. OA 26.316 L. Foto: Anatol Dreyer. Abb. 5 Sakeflasche. Blauweißporzellan mit Goldlackreparatur. H 18,8 cm; D 8,9 cm. Japan, frühe Edo-Zeit (1603-1868), Mitte 17. Jh. Inv. Nr. OA 26.315. Foto: Anatol Dreyer
    [46]
  • Abbildung: Abb. 6 Kansanomiya-Schrein am Tazawa-See. Sawase Hasui (1883-1957). Farbiger Druck auf Papier. H 26 cm; B 39 cm. Japan, erstmals publiziert 1927, dieses Matt nach 1989. Inv. Nr. OA 26.404. Foto: Anatol Dreyer. Abb. 7 Hakone-See. Tsuchiya Koitsu (1870-1949). Farbiger Druck auf Papier. H 42,9 cm; B 28,2 cm. Japan, erstmals publiziert 1938. Inv. Nr. OA 26.432. Foto: Anatol Dreyer
    47
  • Abbildung: Abb. 8 Kotospiel (Koto). Toyohara Chikanobu (1838-1912). Farbiger Druck auf Papier. H 35,5 cm; B 23,7 cm. Blatt aus dem Album: Das Innere des Chiyoda-Palastes (Chiyoda no ooku). Tokyo, 1894-1897, Inv. Nr. OA 26.376. Foto: Anatol Dreyer
    48
  • Abbildung: Abb. 1 Kevin Red Star bei seinem Besuch im Linden-Museum Stuttgart. Foto: Kitty Leaken
    55
  • Abbildung: Abb. 1 Pickup-Karte zur Bewerbung des Netsuke-Katalogs. Gestaltung: Panik Ebner Design.
    59
  • Abbildung: Abb.1 Wirkungsvoll: Alle Wege führen zur Myanmar-Ausstellung, Copyright: Linden-Museum Stuttgart, Foto: Claudia Rosen. Abb.2 Sichtbar: Schaufenstergestaltung in der Stuttgarter Innenstadt, Copyright: Linden-Museum Stuttgart, Foto: Claudia Rosen
    63
  • Abbildung: Abb.3 Weltreisen beginnnen Zuhause: Plakat zur Sommerferienkampagne Copyright: ossenbrunner wagner gestaltung.
    64
  • Abbildung: Abb.4 Making of: Trailer zur Sonderausstellung "Myanmar" Foto: Thiemo Hehl
    65
  • Abbildung: Abb. 1 Die aus Gips gegossenen und "vergoldeten" Inka-Figürchen wurden mit Federn und tocapu-Mustern geschmückt. Foto A. Dreyer, Linden-Museum
    71
  • Abbildung: Abb.2 An der Aktionsstation konnte man sein myanmarisches Horoskop, das vom Wochentag der Geburt abhängt, errechnen. Foto A. Dreyer, Linden-Museum
    73
  • Abbildung: Abb.3 Der Jugendclub fertigte für seine Ausstellung ein Modell einer Inka-Stadt an. Foto A. Dreyer, Linden-Museum
    75
  • Abbildung: Abb.4 Cherry Thinn zeigte den Jugendclub-Kindern wie man einen Longy wickelt. Foto S. Schierle, Linden-Museum
    77
  • Abbildung: Abb.1. Die Teilnehmer des Spielclubs. Foto: Tobias Metz
    78
  • Abbildung: Abb.2 Die Besatzung für das Entdeckerschiff wird angeworben. Foto: Tobias Metz
    79
  • Abbildung: Abb.3 Eine Touristin überschlägt sich in "Machu Picchu" fast vor Begeisterung. Foto: Tobias Metz
    80
  • Abbildung: Abb.4 Eine Interpretation des Gedichts "der Krieg" von Georg Heim schuf im Themenbereich "Eroberung" eine beklemmende Atmosphäre. Foto: Tobias Metz
    83
  • Abbildung: Abb.1 Nil Wasserfall (Nr..351) Wasserfälle des Blauen Nils. Bei ungewöhnlich hohen Niederschlägen, ausnahmsweise auch in der Trockenzeit, stürzen Wassermassen über ein Basaltplateau 45 m in die Tiefe. Hochflächen und Vulkane in 1500 bis über 4000 m Meereshöhe prägen die Landschaft Äthiopiens.
    85
  • Abbildung: Abb.2 Ländliche Siedlung (Nr. ....577): Äthiopien ist ein Agrarland. Über 80% der rund 95 Mio Einwohner leben im Ländlichen Raum, meist in weilerartigen Kleinsiedlungen. Dominant sind bäuerliche Haushalte mit weniger als 1,5 ha Fläche. In Rundhütten oder rechteckig gebauten Hütten wird gekocht, geschlafen, gearbeitet. Kleinere Hütten sind Speicher. Der Anbau von Teff, ein nährstoffreiches hirseartiges Getreide , ist wesentlicher Bestandteil der Subsistenzlandwirtschaft
    87
  • Abbildung: Abb.3 Ernte (Nr.092): In wenig produktiver Handarbeit erntet man mit Sicheln das Getreide, hier Teff - auch Kleinbetriebe nutzen die vielfach arbeitslosen Jugendlichen zur Ernte.
    89
  • Abbildung: Abb.4 Addis Abeba "light rail" (Nr.004): In der Hauptstadt Addis Abeba entsteht zur Zeit ein "light Rail"-System zur Lösung der Verkehrsprobleme der Megametropole, finanziert und organisiert durch chinesische Unternehmen. Moderne Bürogebäude zeigen den Wachstumsboom von öffentlichen Dienstleistungen. Abb.5 Hüttenviertel (Nr. ...115): Addis Abeba: Hüttenviertel, ebenerdige Behausungen, extrem hohe Bebauungsdichte, Mangel an Wasserversorgung und Entsorgung. Rund 70 bis 80% der bebauten Fläche in der Hauptstadt zeigen die starke Zuwanderungs- und die hohe Geburtenrate und damit den großen Bevölkerungsdruck, das Hauptproblem Äthiopiens
    91
  • Zeitschriftenartikel: Nachruf Johannes Kalter 1953-2014 / Korn, Lorenz
    [92]
  • Leerseite
    [96]
  • Zeitschriftenartikel: Fuchskopf, Königsmaske und Standarte: eine Neubetrachtung der Funde aus der Huaca de la Luna, Peru / Kaulicke, Peter
    [98]
  • Zeitschriftenartikel: Hugo Schauinsland und seine ethnographische Sammlung aus Amerika / Vries, Eike de
    [138]
  • Zeitschriftenartikel: Zwei japanische Lack-Porträtmedaillons nach europäischen Kupferstichen / Randhahn, Karolin
    [166]
  • Zeitschriftenartikel: Nur Gandhara? Zu Motiven der klassischen Antike in Andhra (einschließlich Kanaganahalli) / Zin, Monika
    [178]
  • Leerseite
    205
  • Zeitschriftenartikel: An Inscribed Gupta Terracotta Panel in the Linden-Museum / Stadtner, Donald M.
    [206]
  • Leerseite
    219
  • Zeitschriftenartikel: Schattentheater - Blick hinter die Kulissen / Steffen, Andrea
    [220]
  • Zeitschriftenartikel: Erwiderung auf den Bericht von Martin Fromm, Alexandra Schulz und Sonja Schierle: "Texte im Völkerkundemuseum aus der Sicht von Schülern". Tribus 61, 2012, S. 100-08 / Forkl, Hermann
    [236]
  • Leerseite
    242
  • Autorenindex
    243
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Sapalnka Berichte aus den Arbeitsbereichen 
grundlegend verschieden sind. Die Zusammen- 
arbeit wird dann interessant, wenn Spieler, Raum 
und Zuschauer in einer ortsspezifischen Konstel- 
lation zusammentreffen und zusammenarbei- 
ten: die Inka-Ausstellung als Ort, Kulisse und Im- 
gulsgeber für das theaterpädagogische Projekt. 
Nach einigen Planungen und Gesprächen konn- 
"en die Proben im September 2013 beginnen. 
Während der Sommerferien meldeten sich zehn 
Spieler zum SAPA INKA-Projekt an: junge wie 
alte, theatererfahrene und theaterunerfahrene. 
Vorbereitung 
Die an der Entstehung von SAPA INKA Beteilig- 
ten ließen sich alle mit großer Offenheit und Be- 
geisterung auf den Prozess ein und investierten 
viel Zeit. Unter der Leitung von Tobias Metz wur- 
de ein Generationen übergreifender Spielclub 
gegründet. 
Bei der theaterpädagogischen Arbeit waren die 
Ideen und die Haltungen der Spieler zum Thema 
bzw. zur Ausstellung und zu den Inka wesentli- 
cher Bestandteil des Schaffensprozesses. Es ging 
also weniger um Perfektion im Theaterspiel als 
vielmehr um das Sichtbarmachen des eigenen 
Zugangs und der eigenen Entdeckungen in der 
Thematik,
	        

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