digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Globus, 97.1910

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 97.1910

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712323
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712323
Persistenter Identifier:
BV045353396
Titel:
Erinnerungsblätter aus meinem Leben
Untertitel:
zum hundersten Geburtstage Ferd. Theinhardts
Autor:
Theinhardt, Ferdinand
Erscheinungsort:
Berlin SW
Verlag:
H. Berthold A.-G
Erscheinungsjahr:
1920
Beschreibung:
Allgemeines
Signatur:
Nach einem Exemplar der Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek mit der Signatur: Fi 86292'+':F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Allgemeines

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 97.1910
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des XCVII. Bandes
    V
  • Korrekturen: Berichtigungen zum XCVII. Bande
    XII
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 6. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    1
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 13. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 20. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 27. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 3. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 10. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 24. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 3. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 10. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 17. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 24. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 31. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 7. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 14. April. 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 21. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 28. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 5. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 12. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 26. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 2. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 9. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 16. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 23. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 30. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [373]
  • Zeitschriftenartikel: Alte und neue prähistorische Karsthöhlenfunde von Nabresina / Moser, L. K.
    [373]
  • Zeitschriftenartikel: Strandlinien an der Südküste von Niederkalifornien / Wittich, E.
    379
  • Zeitschriftenartikel: Vom Tocantins-Araguaya
    379
  • Zeitschriftenartikel: Über die wirtschaftlichen Verhältnisse Tasmaniens / J.
    383
  • Zeitschriftenrezension: Adolf Niemann, Die Photographie auf Forschungsreisen mit besonderer Berücksichtigung der Tropen
    383
  • Zeitschriftenrezension: Fritz Hüssen, Die Verfassungsentwickelung Transvaals zur "Selfgoverning Colony". (Freiburger Abhandlungen aus dem Gebiete des öffentlichen Rechts, Heft XVI)
    383
  • Zeitschriftenrezension: Karl Schirmeisen, Die arischen Göttergestalten. Allgemein verständliche Untersuchungen über ihre Abstammung und Entstehungszeit / Winternitz, M.
    384
  • Zeitschriftenrezension: Theodor Koch-Grünberg, Indianertypen aus dem Amazonasgebiet. Nach eigenen Aufnahmen während seiner Reise in Brasilien
    385
  • Zeitschriftenrezension: Carl Cesar Eiffe, Früchte deutscher Arbeit. Dreizehn Jahre Farmleben im fernen Westen Nord-Amerikas
    385
  • Zeitschriftenrezension: Die Erschließung Japans. Erinnerungen des Admirals Perry von der Fahrt der amerikanischen Flotte 1853/54. Bearbeitet von A. Wirth und Adolf Dirr. (Bibliothek denkwürdiger Reisen, herausgegeben von Ernst Schultze, 2. Bd.)
    385
  • Zeitschriftenrezension: Édouard Clavery, L'Inde. Sa condition actuelle. À propos du cinquantenaire de son incorporation au domaine de la Couronne britannique
    385
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    386
  • Sonstiges: [Inhalt; Eingesendete Neuigkeiten; Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Kleine Nachrichten. 
131 
bestiegen und dessen Höhe auf „24 000 Fuß“ (etwa 7320 m) 
angegeben hat (vgl. Globus, Bd. 96, S. 212). Danach würde 
der Huascaran der höchste Berg Amerikas sein. Die Angabe 
des Fräulein Peck ist indessen angezweifelt worden, und so 
sandte im Juli 1909 Frau F. Bullock Workman, die bekannte 
Alpinistin, eine Anzahl französischer Ingenieure nach Peru, 
um durch eine verläßliche Triangulation die Höhe der beiden 
Huascarangipfel zu bestimmen. Wie nun der Leiter der Ex 
pedition, De Larminat, mitteilt, ist die Höhe des von Fräulein 
Peck erklommenen Nordgipfels auf 6653 m, die des Südgipfels 
auf 6767 m bestimmt worden. Damit werden die älteren An 
gaben, daß der Huascaran nur etwa 6700m hoch sei, be 
stätigt. 
— Lehrstühle und Dozenten der Geographie an 
Hochschulen. Nach der neuesten Zusammenstellung von 
Prof. Hermann Wagner im „Geographischen Jahrbuch“ (Gotha, 
XXXII. Bd., 1909, S. 439 bis 446) beträgt die Zahl der aka 
demischen Dozenten der Geographie an den europäischen und 
außereuropäischen Hochschulen zurzeit 233, und zwar ver 
teilen sich diese auf 131 Orte. Als eigentliches Universitäts- 
lehrfach ist die Geographie noch nicht hundert Jahre alt. 
Erst 1825 erhielt Deutschland durch die Ernennung Karl Ritters 
zum ordentlichen Professor an der Universität Berlin die erste 
geographische Professur.' Für das Sommersemester 1841 zählt 
J. G. Lüdde in seiner „Methodik der Erdkunde“ (1842) die 
geographischen Vorlesungen von K. Ritter in Berlin, Mendels 
sohn in Bonn, Fröbel in Zürich, Wappäus in Göttingen, 
Kutzen in Breslau und Haug in Tübingen auf. Erst mit dem 
Jahre 1871 beginnt im neuen Deutschen Reiche die Errichtung 
eigener geographischer Lehrstühle an den Universitäten; in 
diesem Jahre wurde O. Peschei an die Universität Leipzig 
berufen. Für 1909 nennt jetzt Wagners Zusammenstellung 
54 Dozenten an 31 Orten innerhalb des Deutschen Reiches. 
Nur mit Ausnahme von Jena und Rostock besitzen jetzt alle 
deutschen Universitäten geographische Ordinariate. Dazu 
kommen die Technischen Hochschulen Aachen, Danzig, Darm 
stadt, Dresden, München, Stuttgart, die vier Handelshoch 
schulen in Berlin, Köln, Frankfurt a. M., Mannheim, die 
Akademie in Posen und das neue Kolonialinstitut in Ham 
burg. Nächst dem Deutschen Reiche haben Österreich-Ungarn, 
die Schweiz, Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien und 
Rußland die meisten Geographie-Dozenten. Ohne solche sind 
von den europäischen Staaten nur noch Griechenland und 
die Türkei. Für Großbritannien war in den letzten Jahren 
bedeutungsvoll die Errichtung besonderer Lehrstühle für Geo 
graphie in Edinburgh, Glasgow, Sheffield und Aberystwyth 
(Wales). Schweden hat außer den bisherigen Lehrstühlen 
in Lund und Upsala noch einen solchen in Gothenburg er 
halten. In den Vereinigten Staaten liegt die „Physical Geo- 
graphy“ in den Händen der Vertreter der Geologie, die „Geo- 
graphy“ als solche ist bisher nur noch wenig besonderen 
Lehrern anvertraut. Gegenüber den heutigen 233 Geographie- 
Dozenten in 131 Orten waren es im Jahre 1888 nur 97 Do 
zenten in 67 Orten, die Zunahme in den letzten 30 Jahren 
ist also doch eine erfreuliche. W. W. 
— Am 19. Januar starb in Berlin der Geheime Regierungs 
rat Prof. Dr. August Meitzen, Nationalökonom und Sta 
tistiker, aber auch um die Volkskunde verdient. Meitzen war 
am 16. Dezember 1822 in Breslau geboren und im städtischen 
und staatlichen Verwaltungsdienst tätig. 1865 wurde er von den 
preußischen Ministerien der Landwirtschaft und des Innern 
mit einer Untersuchung der Bodenverhältnisse und der land 
wirtschaftlichen Zustände in den einzelnen Provinzen Preußens 
beauftragt, deren Ergebnis er in dem grundlegenden Werk 
„Der Boden und landwirtschaftliche Verhältnisse des preußi 
schen Staates“ (1868 bis 1906) niedergelegt hat. 1868 bis 
1872 war Meitzen Mitglied des Preußischen Statistischen 
Bureaus, 1872 bis 1882 des Kaiserlichen Statistischen Amts, 
seit 1875 war er auch Professor an der Universität Berlin. 
Von Meitzens sonstigen Veröffentlichungen müssen hier ge 
nannt werden: „Die Kulturzustände der Slawen vor der 
deutschen Kolonisation“ (1864), „Die Ausbreitung der Deutschen 
in# Deutschland“ (1879), „Das deutsche Haus“ (1882) und 
„Siedelung und Agrarwesen der West- und Ostgermanen, 
Kelten, Römer, Finnen und Slawen“ (1896). 
— Die Wandernatur der Zigeuner hat seit ihrem Auf 
treten im Beginn des 15. Jahrhunderts in Europa nicht nach 
gelassen ; das weite Gebiet vom nordwestlichen Indien bis 
nach Norwegen, welches sie längst durchstreifen, hat ihnen 
nicht mehr genügt, und nun ist die westliche Erdhälfte auch 
schon zum Schauplatz ihrer Wanderzüge geworden, wodurch 
abermals bestätigt wird, wie ihre Rassenanlage die Seßhaftig 
keit trotz aller wohlwollenden Versuche ausschließt, sie dabei 
aber, gleichviel in welchem Lande sie auch leben, ihre 
heimische Sprache beibehalten. 
Ein belangreiches Beispiel einer Zigeunerwanderung 
in Amerika, das das oben Gesagte bestätigt, bringt jetzt 
das Journal of the Gipsy Lore Society (Liverpool, 6 Hope 
Place), Vol. III, Nr. 2, wo berichtet wird, daß im August 1908 
plötzlich in Boston eine 300 Köpfe starke Zigeunerbande 
auf tauchte, welche neben ihrer eigenen Romsprache etwas 
Portugiesisch und wenig Englisch sprach. Längst wissen wir, 
daß die Wanderzüge der Zigeuner nach den Fremdwörtern 
und Sprachbrocken konstruiert werden können, die sie auf 
ihren Kreuz- und Querfahrten angenommen haben. Woher 
nun das Portugiesisch bei jenen Bostoner Zigeunern? In 
Portugal, das konnte festgestellt werden, waren sie nicht ge 
wesen. Da ergab sich denn als Quelle Brasilien. 
Ursprünglich aus Rußland und Serbien stammend, wie 
der slawische Teil ihrer Sprache bewies, war die Bande nach 
Brasilien gei’aten, wo sie einige Jahre blieb, dann nach 
Mexiko fuhr und, dieses auf dem Landwege durchziehend, 
nach denVereinigten Staaten kam und auf dem weiten Wege 
über Chicago nach Boston. So vieler Herren Länder sie auch 
durchzogen hatten, sie waren echte Zigeuner geblieben, und 
die Schilderungen, welche der amerikanische Beobachter 
W. MacLeod von ihnen entwirft, erinnern vollständig an 
das, was wir von unseren umherziehenden Zigeunerbanden 
wissen. Er schildert ihr Zeltlager vor der Stadt, die 
mit kleinen Pferden bespannten Wagen, die zudringlichen, 
schmutzigen Weiber, deren Wahrsagekünste, auf geputzte 
Kleidung mit Gehängen aus brasilianischen Münzen, ihre 
Gesänge und Musikinstrumente und schließlich das Eingreifen 
der Polizei gegen die lästig werdenden Fremdlinge. A. 
— Die ethnographische Abteilung des Reichs- 
museums in Stockholm hat jüngst eine Vermehrung von 
seltener Größe und Bedeutung erhalten. Der im letzten Jahre 
verstorbene, in Dänemark geborene schwedische Millionär 
Jacob Lachman hatte kurz vor seinem Tode der bisher nur 
mit wenigen Mitteln ausgerüsteten ethnographischen Abteilung 
eine sehr bedeutende Geldsumme gestiftet, die größte Dotation, 
welche das Museum überhaupt jemals empfangen hat. Der 
Leiter des Museums, Prof. Hartman, hat es verstanden, für 
diese Geldmittel dem Museum wertvolle ethnographische 
Schätze aus allen Erdteilen zu verschaffen. Es finden sich 
da Gegenstände aus den Nikobaren und Andamanen, aus 
Borneo und Sumatra, von den Einwohnern des östlichen 
Formosa, von den Ainos in Nordjapan. Von der kleinen 
Insel Botel Tabago in der Nähe von Formosa hat Prof. Hart 
man eine bisher in keinem Museum in Europa vorhandene 
Sammlung sich verschaffen können. Weiter sind Australien, 
Madagaskar, das Somaliland, der Kongo, Abessinien (mit 
einer großen Sammlung), Zentralamerika und Westindien ver 
treten. Als Hartman erfuhr, daß Hagenbeck im letzten 
Sommer eine Truppe von 700 bis 800 Eingeborenen aus dem 
nordwestlichen Afrika engagiert hatte, reiste er sofort nach 
Hamburg und erwarb von ihnen eine große Menge von 
Waffen und Geräten. Mit Hilfe des schwedischen Missionars 
Enok Hedberg, welcher unter den Gonden in Indien, einem der 
Stämme der Urbevölkerung, der bis jetzt nur in sehr ge 
ringem Grade von der hinduischen Kultur beeinflußt war, 
arbeitet, erwarb Hartman ebenfalls eine höchst interessante 
und seltene Sammlung. B. 
— Über das Amboland (das Land der Ovambo) in 
Deutsch - Südwestafrika bringt das „Deutsche Kolonialblatt“ 
vom 1. Februar 1910 einen eingehenden Bericht, der manche 
neue Einzelheiten enthält, und dem zwölf sehr gelungene 
und interessante Abbildungen beigefügt sind. Die Begrenzung 
im Norden durch den Kunene und den Parallel 17° 20' und 
im Süden durch die Etoschapfanne sind bekannt; weniger 
bekannt dürfte sein, daß die Ostgrenze längs des Meridians 
17° 30' O. und die Westgrenze von Zwartboidrift bis nach 
Ongandura südöstlich verläuft. Das ganze Land ist eine ab 
solut flache, vom Kunene zur Etoschapfanne geneigte Ebene, 
bestehend aus grauweißem Sand mit Einsprengungen von 
Kalktuff und Ton und durchschnitten von zahlreichen, vom 
Kunene sich abzweigenden Rinnsalen („Omuramben“). Die 
Regenzeit dauert von April bis November, die Trockenzeit 
ununterbrochen die übrige Zeit des Jahres. Während der 
Regenzeit tritt der Kunene aus seinen Ufern und über 
schwemmt durch die Omuramben das ganze Gebiet. Die 
tropische Hitze des Klimas macht die Ansiedlung von Weißen 
unmöglich. Als Vegetationscharakter herrscht die reine Gras 
steppe vor, nur im Norden trifft man auf Waldgruppen von 
Fächerpalmen und wilden Feigenbäumen. Angebaut werden 
Korn, Hirse und Bohnen; für Tabak- und Baumwollenbau 
lassen sich künftig vielleicht gute Erträgnisse erhoffen. Im
	        

Download

Downloads

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk)
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Zeitschrift für Krüppelfürsorge, 10.1917,6
2 / 11
Untersuchungen zur Intelligenz spastisch gelähmter Schulkinder
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welches Wort passt nicht in die Reihe: Auto grün Bus Bahn:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.