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Der Mensch

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Der Mensch

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714817
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714817
Persistenter Identifier:
BV044415258
Titel:
Tribus
Untertitel:
Jahrbuch des Linden-Museums
ISSN:
0082-6413
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Linden-Museum
Erscheinungsjahr:
1953
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711803
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711803
Persistenter Identifier:
1511771638959
Titel:
Tribus, 50.2001,N.F.
Erscheinungsjahr:
2001
Signatur:
LA 6621
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
N. F. Bd. 50, 2001
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Firla, Monika: Exotisch - höfisch - bürgerlich. Afrikaner in Württemberg vom 15. bis 19. Jahrhundert. Katalog zur Ausstellung des Haupstaatsarchivs Stuttgart
Sonstige Person:
Kiel, Rainer-Maria
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Mensch
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort: Vorwort zur ersten Auflage
    [III]
  • Vorwort: Vorwort zur zweiten Auflage
    [V]
  • Vorwort: Vorwort zur dritten Auflage
    [VII]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [IX]
  • Einleitung: Einleitung
    [1]
  • Kapitel: Erstes Kapitel. Die Deszendenztheorie auf Logik und Tatsachen geprüft
    [4]
  • Kapitel: Zweites Kapitel. Die Abstammung des Menschen
    211
  • Kapitel: Drittes Kapitel. Der Urmensch
    268
  • Kapitel: Viertes Kapitel. Die Züchtung des Seelenlebens
    321
  • Einleitung
    321
  • Kapitel: § 1. Die Entstehung des sinnlich-motorischen Apparates
    322
  • Kapitel: § 2. Die Entwicklung des Farbensinnes
    351
  • Kapitel: § 3. Die Züchtung der Instinkte
    359
  • Kapitel: § 4. Die Züchtung der Denkformen und der Wahrheit
    369
  • Kapitel: § 5. Die Züchtung der Ausdrucksbewegungen
    374
  • Kapitel: Fünftes Kapitel. Über den Ursprung der Sprache. Gegenwärtiger Stand der Frage
    379
  • Kapitel: Sechstes Kapitel. Ursprung der Familie
    429
  • Kapitel: Siebtes Kapitel. Ursprung der Sittlichkeit
    494
  • Kapitel: Achtes Kapitel. Der Ursprung der Kunst
    536
  • Kapitel: Neuntes Kapitel. Ursprung und Entwicklung der Religion
    540
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Die Züchtung der Ausdrucksbewegungen. 375 
entgegengesetzte Bewegungen auszuführen, ist durch die Übung 
unseres Lebens befestigt worden. Wenn daher gewisse Hand- 
lungen nach dem ersten Grundsatze bei einem bestimmten Seelen- 
zustande regelmäßig ausgeführt worden sind, so wird unwillkürlich 
ein lebhaftes Bestreben eintreten, unter der Erregung eines ent- 
gegengesetzten Seelenzustandes direkt entgegesetzte Handlungen 
auszuführen, mögen dieselben nun von einem Nutzen sein oder 
nicht. 3. Das Prinzip der direkten Wirkung des gereizten Nerven- 
systems auf den Körper, unabhängig vom Willen und größten- 
teils auch von der Gewohnheit. : Die Erfahrung lehrt, daß Nervenkraft 
erzeugt und frei gemacht wird, sobald das Gehirn-Rückenmark- 
nervensystem gereizt wird; die Richtung, welche diese Nervenkraft 
einschlägt, wird durch die Verbindungsarten der Nervenzellen 
untereinander und mit verschiedenen Teilen des Körpers bestimmt; 
sie wird aber auch durch die Gewohnheit beeinflußt; insofern sich 
die Nervenkraft leichter in gewohnten Bahnen fortpflanzt. 
Die Anwendung, welche Darwin von diesen Prinzipien macht, 
erläutert zugleich ihr Verständnis, Er meint, wir könnten zuver- 
sichtlich annehmen, daß das Lachen ein Zeichen der Freude 
oder des Vergnügens von unseren Urerzeugern ausgeübt wurde, 
lange, ehe sie verdienten, menschlich‘ genannt zu werden; denn 
sehr viele Arten von Affen stoßen, wenn sie vergnügt sind, einen 
oft wiederholten Laut aus, welcher offenbar unserm Lachen analog 
ist und von zitternder Bewegung ihrer Kiefer und Lippen begleitet 
wird, wobei die Mundwinkel nach hinten und oben gezogen, die 
Wangen gefurcht und selbst die Augen glänzend ‚werden, 
In gleicher Weise glaubt er schließen zu können, daß die 
Furcht seit einer äußerst entfernt zurückliegenden Zeit in beinahe 
derselben Weise ausgedrückt wurde, wie es jetzt von Menschen 
geschieht, nämlich durch Zittern, Aufrichten der Haare, kalten 
Schweiß usw. Großes Leiden wird von Anfang an Schreien 
oder Heulen verursacht haben, wobei mit den Zähnen geknirscht 
und der Körper gewunden wurde. Unsere Urerzeuger werden 
aber die in so hohem Grade ausdrucksvollen Gebärden, welche 
das Schreien und Weinen begleiten, nicht eher dargeboten haben, 
als bis ihre Zirkulations- und Respirationsorgane und die die 
Augen umgebenden Muskeln ihren gegenwärtigen Bau erlangt 
hatten. Das Vergießen von Tränen scheint durch Reflextätigkeit
	        

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