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Zeitschrift für Ethnologie, 51/53.1919/21

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 51/53.1919/21

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711874
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711874
Persistenter Identifier:
1513668761943
Titel:
Anthropos, 83.1988,1/6
Erscheinungsjahr:
1988
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 51/53.1919/21
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 2/3
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 4/6
    [205]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge. Das Naturbild Norddeutschlands zur ausgehenden Eiszeit / Jacobi, Arnold
    [205]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Genese der primitiven Pflugtypen / Nopcsa, Franz
    [234]
  • Protokoll: Il. Verhandlungen. Ordenliche Sitzung vom 19. Juli 1919 [s. Tafel II.]
    [243]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung vom 18. Oktober 1919
    [273]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung vom 15. November 1919
    [275]
  • Protokoll: Festsitzung zur Feier des 50jährigen Bestehens der Gesellschaft am 29. November 1919, nachmittags 4 Uhr, im Hörsaale des Museums für Völkerkunde / Schuchhardt
    [276]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung vom 20. December 1919
    297
  • Zeitschriftenrezension: lll. Literarische Besprechungen. Piderit, Theodor: Mimik und Physiognomik / Virchow, H.
    [310]
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
    [312]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    319
  • Leerseite
    -
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 2/3
    [89]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 4/5
    [317]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 6
    [493]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [556]
  • Korrekturen: Druckfehler
    562
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
910 Hans Virchow. 
Zahnes weit hinunter mit Schmelz belegt ist, um dem oberen Caninus 
eine geschützte Schleiffláche gegenüberzustellen. Ich eile also an 
diesem Zahne vorüber, um auf etwas für unseren Zusammenhang 
Wichtigeres zu kommen. 
| Unterer P, — Auch bei den Affen zeigt dieser Zahn eine sehr 
breite hintere Stufe und damit eine Hinneigung zum Molarischen. 
Dabei bleibt es aber nicht, sondern bei Macaeus hecki ist der P, 
nieht zweihügelig, wie es einem Prümolaren Zuküme, sondern vier- 
hügelig. Zwar sind die hinteren Hügel sowohl niedriger ‘als auch 
schmaler wie die vorderen, aber sie sind doch vorhanden. Die Breite 
des hinteren Abschnittes der Krone ist bei P, 2 mm, bei M, 3.2 mm; 
.der breiten bueealen Grube von M, entsprieht an P, eine einfache 
lineare Furche. | 
Die Vierhügeligkeit von P, habe ich bei anderen Affen nicht 
gefunden, aber wenn sie auch nur bei dieser einen Gattung vor, 
kommen sollte, so würde dies doch schon genügen, um die starre 
dogmatische Grenze zwischen Prämolaren und Molaren niederzureißen. 
Milchwangenzähne. : 
a) Obere (Abb. 14). — d B, hat richtige Molarenmerkmale, 
d B, hat es auch, d.h. ist vierhügelig; jedoch ist an die Stelle der 
lingualen Grube eine einfache lineare Furche getreten, die beiden 
lingualen Hügel sind also fester aneinander gedrüngt, was sich auch 
darin ausspricht, daB der vordere Rand der Krone schief verlüuft. 
Bei d B, des Affen tritt also das Molarische zwar um eine Spur 
schwücher auf wie bei d B, und wie bei einem wirklichen Molaren, 
aber doch stärker wie bei dem d B, des Menschen. 
b) Untere (Abb. 15). — Auch im Milchgebiß sind die beiden 
Zähne erheblich voneinander verschieden. dB, hat richtige Molaren- 
merkmale, doch erscheint er relativ schlank, indem, verglichen mit 
M,, die Dicke stärker abnimmt wie die Breite. 
d B, hat auch Molarenmerkmale, aber mit Eckzahnähnlichkeit. 
An Stelle der buecalen Grube findet sich nur eine schwache Ein- 
biegung. Die Eckzahnähnlichkeit ist nicht so erheblich wie bei dem 
unteren P,, was ja auch begreiflich ist, da der Milcheckzahn nicht 
so mächtig ist wie der Dauereckzahn, aber die Ähnlichkeit ist doch 
immerhin bedeutend: die beiden vorderen Spitzen stehen dicht bei- 
einander; die buccale derselben ist etwas, wenn auch nicht wesent- 
lich, höher wie die linguale, während bei d B, die linguale weiter 
emporragt. Am vorderen Rande springt die Krone mit einem Fort- 
Satz nach vorn vor. Dieser ist nicht ein Teil der vorderen Hügel, 
sondern ist die vordere Stufe, aber das Vortreten derselben ist doch 
dureh die starken Hügel veranlaBt, indem diese die Stufe nach vorn 
drängen. 
  
  
5 
i
	        

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