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Heimatkunde des Kreises Wolmirstedt

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Heimatkunde des Kreises Wolmirstedt

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711876
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711876
Persistenter Identifier:
1513673764894
Titel:
Anthropos, 84.1989,1/6
Erscheinungsjahr:
1989
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Hinterer Einband

Strukturtyp:
Hinterer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Heimatkunde des Kreises Wolmirstedt
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Tafel: Die Kreisstadt Wolmirstedt im Jahre 1907
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Vorwort: Vorwort zur zweiten Auflage
    [2]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [3]
  • Kapitel: I. Allgemeine Landeskunde
    [3]
  • Kapitel: II. Ortsbeschreibung
    26
  • Kapitel: III. Geschichtliche Entwicklung
    59
  • Ortsindex: Ortschaften des Kreises Wolmirstedt
    91
  • Karte: Spezialkarte des Kreises Wolmirstedt
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

LI. Geschichtliche Entwicklung. 
59 
mals kursächsisch, deshalb verhandelte der Große Kurfürst mit 
der sächsischen Regierung über die Verbesserung des Fahrwassers 
am Treudel; aber Kursachsen ging auf nichts ein. Da brach die 
Elbe am 10. Februar 1684 in den schmalen Landstrich, Störlake 
genannt. Es war Gefahr vorhanden, daß sich die Elbe gegen 
Zibberick und Mahlwinkel ein anderes Bett suchte und sich in die 
Tangerniederung ergoß. Da ließ der Große Kurfürst kurzerhand 
die ganze Störlake durchstechen, so daß nun die Elbe ohne Aus— 
biegung nach Osten floß. Den Besitzern der Feldmark Blumen— 
thal wurde der Schaden an Acker und Hof, den sie auf 7200 M. 
berechneten, vergütet. Da die Nutzung des Treudel von Burg 
aus aber sehr umständlich geworden war, verkauften ihn die bis— 
herigen Besitzer an Einwohner von Angern, Bertingen und Zibberick. 
III. Geschichtliche Gntwicklung. 
Nach den von Tacitus (ca. 96 n. Chr.) überlieferten Nach— 
richten wohnten in unserer Gegend, westlich von der Elbe, die 
wenig zahlreichen, aber durch Kriegsruhm und Tapferkeit hervor— 
ragenden Longobarden. Von den nach der Ostsee hin wohnenden, 
durch Sümpfe und Wälder geschützten Völkern nennt Tacitus die 
Angeln. Claud. Ptolomaeus (150 n. Chr.), der außer seinem 
astronomischen auch ein chronologisches und ein geographisches 
Werk schrieb, berichtet, daß weiter gen Osten von den Longobarden 
bis zur mittleren Elbe, also auf dem linken Elbufer in der Gegend 
vom heutigen Magdeburg bis zur Altmark hinab, die Angeln 
wohnten. Es müssen also in der Zeit, die zwischen der Abfassung 
von Tacitus' und Ptolomäus' Bericht liegt, die Angeln aus ihren 
Wäldern und Sümpfen herausgekommen sein, den Elbstrom über—⸗ 
schritten und wie ein langer Keil sich zwischen die Longobarden 
und den Elbfluß hingeschoben haben. Als dann die Longobarden 
etwa um das Jahr 878 ihre Sitze westlich der Elbe verließen, 
dehnten sich die Angeln bis an den Thüringer Wald hin aus. 
Den Angeln sollen die Orte auf „leben“ ihren Ursprung 
verdanken. Das Wort „leben“ wird meistens dahin erklärt, daß 
es soviel als Nachlaß oder Erbschaft heißt. Also Rodensleben, 
Rodenesleva, ist der Nachlaß, den der Gründer Ruodin seinen
	        

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