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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711876
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711876
Persistenter Identifier:
1513673764894
Titel:
Anthropos, 84.1989,1/6
Erscheinungsjahr:
1989
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Drittes (Schluss-) Heft
    -
  • Tafel: Stundenversuch Dr. F. Stundenversuch Dr. S
    Tafel I.
  • Tafel: Hund A Hund A Alte Hündin
    Tafel II.
  • Tafel: Stoffwechsel-Versuch I (A) Stoffwechsel-Versuch II (B) Versuchsperson III (S) Versuchsperson IV (W) Versuchsperson V (B) Versuchsperson VI (A)
    Tafel III.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel IV.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel V.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel VI.
  • Tafel: Fig. 1. Tuberkelbazillen, Serumkultur, 14 Tage alt, Klatschpräparat. Vergr. 150 fach. Fig. 2. Tuberkelbazillen, dasselbe Präparat. Vergr. 250 fach. Fig. 3. Timotheegrasbazillen (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 4. Timotheegrasbazillen, andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 5. Butterbazillen (Rabinowitsch), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 6. Butterbazillus I (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach
    Tafel VII.
  • Tafel: Fig. 7. Butterbazillen (Petri), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 8. Butterbazillen (Petri), dasselbe Präparat, Rand einer Kolonie. Vergr. 250 fach. Fig. 9. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Agar­kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 10. Butterbazillen, (Grassberger, Weber), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 11. Butterbazillus II (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 12. Butterbazillus II (Korn), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach
    Tafel VIII.
  • Tafel: Fig. 13. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Agar­ kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250fach. Fig. 14. Mistbazillen (Möller), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 15. Grasbazillus II (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 16. Grasbazillus II (Möller), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 17. Smegmabazillen (Weber), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 18. Smegmabazillen (Weber), Agarkolonien 24 Stunden alt. Vergr. 130 fach
    Tafel IX.
  • Tafel: Fig. 19. Tuberkelbazillen, Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 20. Timotheegrasbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 21. Butterbazillen (Rabinowitsch), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 22. Butterbazillus I (Korn), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 23. Butterbazillen (Petri), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 24. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 25. Mistbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach
    Tafel X.
  • Tafel: Fig. 26. Butterbazillus II (Korn), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 27. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 28. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Pseudoverzweigungen. Vergr. 1000 fach. Fig. 29. Grasbazillus II (Möller), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 30. Smegmabazillen, Agarkultur, Keulenform. Vergr. 1000 fach. Fig. 31. Smegmabazillen, junge Agarkolonie. Vergr. 1000 fach
    Tafel XI.
  • Tafel: Uebersichtsplan der Dresdener Kanalisation
    Tafel XII.
  • Tafel: Querprofile der Elbe. Bestimmungen der Keimzahlen im Elbwasser. Untersuchung von 24. - 25- Oktober 1900 unter Berücksichtigung der durch den Wasserabfluss bedingten zeitlichen Verschiebung
    Tafel XIII.
  • Tafel: Die geologischen Terrassen im Elbthal
    Tafel XIV.
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

94 Aus der Uebersicht geht zunächst hervor, dass während der Vorperiode Stick­ stoffgleichgewicht bestand. Der geringe Stickstoffansatz von 0,14 g darf als be­ deutungslos angesehen werden. In der folgenden Boraxhauptperiode tritt nach einem geringen Ausschlag nach der Seite der Stickstoffmehrausfuhr (— 0,24 g N) vom zweiten Tag an eine auffällig geringere Ausscheidung an Stickstoff auf. Sie beginnt mit 0,96 g = etwa 8 %> der eingeführten Stickstoffmenge, hält die ganze Boraxperiode über an und beträgt am Schluss derselben noch ca. 0,7 g = 5—6 % der eingeführten Menge. Am vierten Tage wird das Maximum von 1,21 g Ansatz erreicht. Einer Mehrausscheidung von 0,24 g steht in dem Versuchsabschnitt eine Sparung von 8,85 g N gegenüber, so dass in der zehntägigen Periode täglich 0,86 g N nicht zur Ausscheidung gelangte. In der Zwischenperiode, in welcher die Ernährungsverhältnisse der Normal­ periode wieder hergestellt werden, tritt aber die Gleichgewichtslage im Stickstoff nicht wieder ein, vielmehr bleibt ein Ansatz von täglich 0,7 g N bestehen. Die Erwartung, durch Steigerung der Boraxgabe von 3 auf 5 g einen noch stärkeren Ausschlag in der Bilanz zu erzielen, erfüllte sich nicht. Die angewandte Menge war nicht im Stande, den in der Zwischenperiode bestehenden Beharrungs­ zustand zu verändern. Die Stickstoffbilanz hält sich auf ihren positiven Werthen (-j- 0,7 g N). _ Es stimmt also das Ergebniss des vorliegenden Versuchs darin, dass ein grösserer Zerfall von Eiweiss durch die angewandten Mengen Borax nicht her­ vorgerufen wird, überein mit den Versuchen von Chittenden (Borsäure und Borax) und Liebreich (Borax) am Hund, von Tunnieliffe an Kindern und von E. Kost an 6 Erwachsenen, welche Borsäure aufnahmen, überein. Die Befunde Grub er ’ s, dass ein Hund auf 10 und auf 20 g Boiax (in je eintägigem Versuch) eine Mehrausfuhr von Stickstoff zeigte, beiührt die ioiliegende Frage nicht, insofern es sich hier um sehr grosse Dosen handelt, die nach Vei- suchen E. Rost’s1) als Folge der Salzwirkung bei gleichzeitiger Entwässerung des Körpers zu deuten sind. Es hat sich aber hier, ganz ähnlich wie in einigen der Versuche Rost’s, eine geringe Sparung des Stickstoffs geltend gemacht, die ebenfalls — wie in den er­ wähnten Versuchen Rost’s — einhergeht mit einem Abfallen des Körper­ gewichtes. Die Verminderung der letzteren beträgt innerhalb 7 Tagen der Boraxperiode 1200 g; sie ist nach den Beobachtungen, welche Rost2) und Rubner3) bei Ver­ suchen mit Borsäure machten, als gesteigerte Fett- und Wasserabgabe auf­ zufassen. ’) E. Rost, Arbeiten a. d. Kaiser!. Gesundheitsamte Bd. 18 (1901) S. /8 und Bd. 19 (1902) Heft 1. 2) E. Rost, Arbeiten a. d. Kaiser! Gesundheitsamte Bd. 19 (1902) Heft 1. 3) Rubner, Hygien. Rundschau 1902 Nr. 4 und Arbeiten a. d. Kaiser! Gesundheitsamte Bd. 19 (1902) Heft 1.

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Zeitschrift für Krüppelfürsorge, 10.1917,6
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