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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 9.1894

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 9.1894

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714816
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714816
Persistenter Identifier:
BV042724883
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Springer
Erscheinungsjahr:
1886
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711980
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711980
Persistenter Identifier:
1516956545107
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 48.1915
Erscheinungsjahr:
1915
Signatur:
Kn 7700:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 9.1894
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Drittes (Schluß-) Heft
    -
  • Tafel: Situations-Plan der Kirchhöfe zu Havelberg 1886
    Tafel I.
  • Tafel
    Tafel II.
  • Tafel: Havelberg
    Tafel III.
  • Tafel: Havel
    Tafel IV.
  • Tafel: Buttersach, Ueber ein Gebilde, welches sich in Trokenpräparaten von Vaccine- und Variolalymphe sichtbar machen lässt.
    Tafel V.
  • Tafel: Buttersack, Ueber ein Gebilde, welches sich in Trockenpräparaten von Vaccine- und Variolalymphe sichtbar machen lässt.
    Tafel VI.
  • Tafel: Buttersack, Ueber ein Gebilde, welches sich in Trockenpräparaten von Vaccine- und Variolalymphe sichtbar machen lässt.
    Tafel VII.
  • Tafel: Deutsches Reich. Übersicht der Orte und Kreise pp. in denen besonders frühzeitig die ersten Influenzafälle beobachtet worden sind.
    Tafel VIII.
  • Tafel: Sterblichkeit in 16 grösseren deutschen Städten in der Zeit vom 3. November bis 29. März 1890.
    Tafel IX.
  • Tafel: Geographische Darstellung des Epidemie-Beginns in der Provinz Schleswig-Holstein
    Tafel X.
  • Tafel: Verhältniss zwischen den in der Stadt München angemeldeten und in den städtischen Krankenhäusern links und rechts der Isar zugegangenen Inflienzafällen. Januar 1890.
    Tafel XI.
  • Tafel: Sterbeziffern der verschiedenen Lebensalter in den Städten Berlin, Breslau, Dresden, Hamburg und München während der Winterjahre 1887/88, 1888/89, 1889/90 und 1890/91.
    Tafel XII.
  • Tafel: Temperatur, Barometerstand und relative Luftfeuchtigkeit in Berlin vom 1. Oktober 1889 bis 15. Februar 1890. (Nach Beobachtung der landwirschaftlichen Hochschule) Dezember 1890.
    Tafel XIII.
  • Tafel: Uebersicht des Luftdrucks, der Temperatur und der relativen Feuchtigkeit während der Zeit vom 1. Oktober 1889 bis 31. Januar 1890. Hamburg.
    Tafel XIV.
  • Tafel: Die Zahl der gemeldeten Influenza-Erkrankungen und die Witterungsverhältnisse in München, Dezember 1889 und Januar 1890.
    Tafel XV.
  • Tafel: Sterblichkeit an Diphtherie während der Winter 1888/89, 1889/90 und 1890/91 in Breslau, Halle a. S., Kiel, Posen und Setttin.
    Tafel XVI.
  • Tafel: Zahl der wöchentlich gemeldeten Erkrankungen an Unterleibstyphys, Masern, Scharlach, Diphtherie und Coup für die Zeit vom 27. Oktober 1889 bis 1. März 1890 in Königsberg, Stettin und Frankfurt
    Tafel XVII.
  • Tafel: Deutsches Reich. Uebersicht über die geographische Lage derjenigen Stellen, an denen Wasserproben behufs bakteriologischer Untersuchung auf cholelaähnliche Vibrionen entnommen worden sind.
    Tafel XVIII.
  • Tafel: Deutsches Reich. Zeitliche Ausbreitung der Influenza 1891/92.
    Tafel XIX.
  • Tafel: Ueber Gewürze I. / Busse
    Tafel XX.
  • Tafel: Über Gewürze I. / Busse
    Tafel XXI.
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Leerseite
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Weiber daselbst 2, in der Strafanstalt Zwickau unter den Beamten 2, in Sachsenburg 1, desgleichen in den Korrektionsanstalten Hohnstein und Radeberg je 1 Fall, von denen der erstere mit dem Tode endete. Günstiger gestaltete sich dies Verhältniß in der Landesirrenanstalt Hosheim (Hessen); hier sah man unter 218 Erkrankungen nur 5 Recidive. Im Landeszuchthause des Großherzogthums Hessen kam auf 128 Erkrankungen nur 1 Rückfall. Der Bericht für Baden saßt seine Schlußbetrachtungen über das Vorkommen von Recidioen in die Worte zusammen: „Die mehrfach angenommenen, von anderer Seite aber bestrittenen Recidive sind nicht sicher festgestellt, in den meisten Fällen dieser Art war wohl nach dem ersten Fieberinsult eine Pause der belästigendsten Symptome eingetreten, welche die Kranken bestimmte, zu ihrem Berufe zurückzukehren, ohne geheilt zu sein, worauf alsbald ernstere Erscheinungen auftraten, die als Recidive bezeichnet wurden." Von den 283 aus Zählkarten berichtenden Aerzten Berlins sahen 35 keine Reci­ dive, 154 selten, 32 oft solche (62 ließen die Frage offen). Im Bereiche des 2. Armeekorps wurde nur ein einziges (noch dazu zweifel­ haftes) Recidiv beobachtet, in der Garnison Stettin und den Stettiner Krankenhäusern nicht eines. Im Großherzogthum Sachsen betrug die Zahl der mit nochmaliger Temperatur­ steigerung, Frost und Gliederschmerzen einsetzenden Recidive 3% der Erkrankungen. Die oben berührten Beobachtungen wiederholter Krankheitsrecidive dürften wohl mit einem Fragezeichen zu versehen sein, entsprechend der von Bäumler aus­ gesprochenen Ansicht: Derselbe erkennt der Thatsache, daß die Krankheit nach voll­ zogener Durchseuchung der Bevölkerung sich nicht endlos im Neuerkranken schon erkrankt gewesener und durch sie geschwächter Individuen fortsetzte, sondern fast allerwärts rasch erlosch, die Bedeutung zu, daß nach einmaligem Erkranken zunächst, — es ist nicht zu sagen, aus wie lange? vielleicht schwankt auch dieses Maß bei der Influenza in weiten Grenzen — eine Immunität zurückbleibt. Er stellt dementsprechend die indi­ viduellen Krankheitsrecidive in eine Parallele zu denen des Abdominaltyphus und weist auf die häufige Möglichkeit einer irrthümlichen Diagnose hin, sowohl rücksichtlich des orffcm ß'rrmffiot+Srmfi'r'fsa rtTa r SRrnria -Fmm pß rni IX. Heil- und Vorbeugungsmittel. für welche aus früheren Epidemien ein solches nicht bekannt worden ist, ausfindig zu

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