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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 48.1915

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 48.1915

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714816
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714816
Persistenter Identifier:
BV042724883
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Springer
Erscheinungsjahr:
1886
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711980
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711980
Persistenter Identifier:
1516956545107
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 48.1915
Erscheinungsjahr:
1915
Signatur:
Kn 7700:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 48, 1915, Heft 1
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 48.1915
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1915, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1915, Heft 2
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1915, Heft 3
    [303]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1915, Heft 4
    [461]
  • Tafel
    Tafel I
  • Tafel
    Tafel II
  • Tafel
    Tafel III
  • Tafel
    Tafel IV
  • Tafel
    Tafel V
  • Tafel
    Tafel VI
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Die Gewinnung, Haltung und Aufzucht keimfreier Tiere und ihre Bedeutung für die Erforschung natürlicher Lebensvorgänge. Von . Regierungsrat, Professor Dr. Küster, Mitglied des Kaiserlichen Gesundheitsamtes. Überall in der belebten Natur finden sich stets eine große Reihe verschieden hoch organisierter Lebewesen nebeneinander. Vom entwicklungsgeschichtlichen Stand­ punkte müssen wir die Grundursache dieser Erscheinung darin erblicken, daß sich auch heute noch in der Natur dieselben Schöpfungsvorgänge abspielen, die schon vor undenklichen Zeiten aus der Einzelle den Menschen hervorgehen ließen, wenn auch die wenigen Jahrtausende geschichtlicher Überlieferung natürlich von derartigen Um­ wandlungen nichts zu berichten wissen. Die Zeiten, welche dafür erforderlich erscheinen, sind für das Zeitvorstellungsvermögen des Menschen so unendlich groß, daß er die Fauna der Erde als eine abgeschlossene feststehende Schöpfung auffaßt und in den Beziehungen, sowie in der Gruppierung der einzelnen Tierarten zueinander mehr das Zweckmäßige als das Folgerichtige erblickt. Mit dem Aufblühen der exakten Naturwissenschaften, insbesondere mit der Aus­ bildung der mikroskopischen Technik und den raschen Fortschritten der Kenntnisse in der Bakteriologie hat von allen Beziehungen in der belebten Natur die Stellung der niedersten Lebewesen, der Spaltpilze, zu den höchstorganisierten, den Säugetieren, das größte Interesse hervorgerufen. Schon die ersten dahingehenden Untersuchungen lehrten, daß die Spaltpilze die Hauptursache für Krankheit und Tod des Menschen abgeben; aber sehr bald rang sich auch die Erkenntnis durch, daß die gleichen oder nahestehenden Lebewesen wenigstens mittelbar, z. B. bei der Gewinnung und Zube­ reitung von Nahrungsmitteln, für die Erhaltung des Menschen von der größten Be­ deutung sind. . Strittig war und ist größtenteils noch, wieweit die Spaltpilze unmittelbar für das Leben höherer Tiere in Betracht kommen, beziehungsweise notwendig sind. Der Nachweis der großen Verbreitung der Spaltpilze über die ganze belebte Erde, im Verein mit der Erforschung der gewaltigen Umsetzungen, welche diese niedersten Lebewesen trotz ihrer Kleinheit bervorzubringen vermögen, ließen den Gedanken der unmittelbaren Notwendigkeit sehr naheliegend erscheinen. Nicht nur die Umgebung Arb. a. d. Kaiser!. G-esundheitsamte Bd, XLVIII. i

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