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Globus, 32.1877

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Globus, 32.1877

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714825
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714825
Persistenter Identifier:
BV044722112
Titel:
Reichs-Telefonbuch
Untertitel:
Telephon-Adressbuch für das Deutsche Reich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Hoffmann
Erscheinungsjahr:
1934
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712067
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712067
Persistenter Identifier:
1526464775716
Titel:
Reichs-Telefonbuch, 39.1934,2
Erscheinungsjahr:
1934
Signatur:
Fn 54000:F4
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Verzeichnis sämtlicher Fernsprechteilnehmer der Orte Ebeleben - Mayen
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 32.1877
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1877 / Kiepert, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1877 / Kiepert, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1877 / Kiepert, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1877 / Kiepert, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1877 / Kiepert, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1877 / Kiepert, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1877 / Kiepert, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1877 / Kiepert, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1877 / Kiepert, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1877 / Kiepert, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1877 / Kiepert, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1877 / Kiepert, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1877 / Kiepert, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1877 / Kiepert, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1877 / Kiepert, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1877 / Kiepert, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1877 / Kiepert, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1877 / Kiepert, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1877 / Kiepert, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1877 / Kiepert, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1877 / Kiepert, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenartikel: Edouard André's Reisen im nordwestlichen Südamerika 1875 bis 1876. VI.
    [321]
  • Zeitschriftenartikel: Die Kohlen- und Kupferminen Chiles / Flemming, Bernhard
    328
  • Zeitschriftenartikel: Die Bewohner von Tongkin
    329
  • Zeitschriftenartikel: Diebstahl in China (Aus Herbert M. Giles' Chinese Sketches)
    331
  • Zeitschriftenartikel: Kunstgewerbliche Industrie auf Hainan / Stuhlmann, C.W.
    332
  • Zeitschriftenartikel: Auffindung des Diebes durch den "Sok". Eine südslavische Sitte
    334
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    335
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1877 / Kiepert, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1877 / Kiepert, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1877 / Kiepert, Richard
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Diebstahl 
welchem zwei Körbe zur Aufnahme der Last hängen . Mit diesen Stangen auf den Schultern lausen die Leute im Trabe einher , wie die chinesischen Träger . Die sehr praktischen Karren haben das Rad nicht vorn , sondern in der Mitte , so daß die ganze Last von demselben getragen wird . Nach oben ist das Rad rings von Wänden umgeben ; an den Armen des Karrens ist ein Riemen befestigt , den sich ein Mann um den Hals legt ; auf beiden Seiten dieses bequemen Vehikels sind Bänke für Reisende oder Sachen angebracht ( s . eine Ab - bildung dieses Karrens „ Globus " XXX , S . 212 ) . Nur arme Leute benutzen dieses Gefährt ; Wohlhabende reifen in Hängematten . 
Die meisten Häuser in den Dörfern bestehen aus Holz oder mit Lehm beworfenem Bambus und sind mit Stroh , bei Reicheren mit Ziegeln gedeckt . Die ganze Bevölkerung lebt in größeren und kleineren Dörfern , nicht wie in China in einzelnen Häusern und über das Land zerstreuten Gehös - ten . Bambus umgiebt stets die Dörfer und verbirgt sie den Blicken der Vorüberreisenden . Meist wohnen darin Bauern ; in manchen Zimmerleute , Tischler , Schmiede , Weber , Brett« 
in China . 331 
schneider n . s . w . Eines sah Dnpuis , wo nur Sarge ver - fertigt wurden . Die Bauern sind zweifellos der gesundeste und sittlichste Theil der Bevölkerung , während die dem Opium und allerlei Ausschweifungen ergebenen Beamten das Volk nur unterdrücken und aussaugen . 
Das Heer existirt mehr in der Idee , als in Wirk - lichkeit . Ein Theil desselben stammt aus Cochiuchiua ; der Rest ist einheimische Miliz von sehr zweifelhaftem Werthe . Angeblich stehen 50 , 000 Mann in Tongkin ; aber Dupnis hat uie mehr als 1500 bis 2000 beisammen gesehen , denn die Soldaten sind in kleinen Abtheilungen über das ganze Land zerstreut . Die Mandarinen von Hue sind nicht haber von großen Massen und kennen den geringen Zusam - menhang in ihrem Heere sehr gut . Dagegen den Feind zu umringen und zu cerniren , versteht dasselbe vortrefflich . Ihre Manöver führen sie unter tausend Grimassen aus und dabei springen , hüpfen , tanzen sie mit äußerster Geschicklichkeit ; aber so wie sich die geringste Gefahr zeigt , löst sich Alles sofort in wilde Flucht auf . 
D i e b st a h l 
( Aus Herbert A . Gile : 
Nirgends kaun man sich das Monotone des Exils durch das Studium dichter Massen von Menschheit unter neuen Verhältnissen besser erleichtern als in China , wo noch so Vieles unbekannt ist und wo der größte Theil dessen , was man gewöhnlich für Thatfache hält , in den meisten Fällen noch des läuternden Elements der Wahrheit bedarf , in an - deren sich geradezu widerspricht . 
Die Tage , in denen Unterhaltungsromane bona fiele als Reisebeschreibungen galten , sind zu Ende , und die Eröffnung Chinas hat die dort wohnenden Fremden in den Stand ge - fetzt , über die Kühnheit des allzu lügnerischen Huc zu lächeln . Zu gleicher Zeit können sie auch sehen , wie Millionen mensch - licher Wesen den Kampf ums Dafein kämpfen unter Be - dingungen und Verhältnissen , welche von vielen Menschen in England mit dem Glück der menschlichen Race für voll - ständig unvereinbar gehalten werden . Sie fehen , daß alle Classen in China jede Woche sieben Tage arbeiten und daß sich jeder nur so viel Feiertage gönnt , als er für seine Ge - sundheit und seine Mittel zuträglich hält , ohne daß jene gei - stige und physische Demoralisation eingetreten wäre , welche mit der Nichtbesolgung des vierten Gebots Hand in Hand gehen soll . Sie sehen den Verkauf der Spirituosen unk - schränkt und doch zugleich ohne Scenen der Brutalität und Gewaltthätigkeit , welche mit dem geistigen Fortschritt unseres Zeitalters so gewaltig contrastiren . Sie bemerken , daß Mit - leid und Mildthätigkeit unter den Tugenden der Leute keinen Platz gefunden haben und daß keiner einen Deut fortgiebt , den er irgendwie behalten kann ; woraus offenbar folgt , daß jeder die Notwendigkeit , für sich selbst zu arbeiten , einsieht , und daß die Bettler in einer großen chinesischen Stadt kaum eines unserer kleinsten Arbeitshäuser füllen würden . Sie können ein viele hundert Jahre altes Concnrrenzsystem stn - diren und daraus den sichern Schluß ziehen , daß , welches auch sein Schicksal in England oder in anderen Ländern sein möge , es für die Regierung Chinas die best qualificirten und intelligentesten Menschen schafft . Unter anderen Punkten verdient auch wohl das angeblich diebische Wesen der Chi - 
in China . 
>' Chinese Sketches . ) 
nesen einige Beachtung , wäre es auch nur , um den Opfern einer , meiner persönlichen Ueberzeuguug nach , höchst Unglück - lichen Behauptung Gerechtigkeit widerfahren zu lassen . Denn selbst von Europäern , welche in China gelebt haben , hört man nicht selten die Behauptung , die Chinesen seien eine Nation von Dieben . 3t Australien , Calisornien und Indien haben die Chinesen ihre luxuriöseren Rivalen in ge - räuschlosem aber unwiderstehlichem Wettkampf durch Mäßig - keit , Fleiß und Sparsamkeit aus dem Felde geschlagen , und dennoch sollen sie eine Nation von Dieben sein ! Es ist deshab interessant , die Frage zu erörtern , in wie weit eine niedrige Art von Moral bei einem solch wichtigen Punkte mit der unbestrittenen Ausübung der guten Eigenschaften sich verträgt , welche das Glück so vieler Auswanderer des Himmlischen Reiches gemacht haben . 
Was die Menge der Diebstähle betrifft , die täglich in China begangen werden , so bin ich im Stande gewesen , durch sehr genaue Nachforschung über die Zahl der Fälle , welche periodisch zur Keuutniß eines Districtsbeamten oder seines Stellvertreters gelangen , eine rohe Schätzung zu veranstalten , und bin zu einem für die Civilifation des Westens , welche nicht angestanden hat , die Chinesen für eine Nation von Dieben zu erklären , außerordentlich ungünstigen Resultate gekommen . 
Ich habe dabei die Thatsache in Betracht gezogen , daß viele geringe Fälle in China gar nicht vor Gericht kommen , welche in England sicherlich zur Kenntniß der Beamten ge - bracht worden wären . Ich habe auch nicht vergessen , daß in einem Lande ohne Criminalpolizei , wie China , mehr Dieb - stähle verübt werden als in einem solchen , wo die Polizei eine wohl organisirte Macht bildet und die Detectives geübte und erfahrene Männer sind . Ich weiß ferner , daß in China mancher Diebstahl dadurch gütlich beigelegt wird , daß das gestohlene Gut dem Eigenthümer gegen Erlegung einer be - stimmten Summe zurückerstattet wird , welche von dem ein - heimischen Beamten , der dabei als Schiedsrichter zwischen den beiden Parteien sungirt , festgesetzt und getheilt wird . 
42 *
	        

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