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Reichs-Telefonbuch, 42.1938,1

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Reichs-Telefonbuch, 42.1938,1

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714825
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714825
Persistenter Identifier:
BV044722112
Titel:
Reichs-Telefonbuch
Untertitel:
Telephon-Adressbuch für das Deutsche Reich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Hoffmann
Erscheinungsjahr:
1934
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712114
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712114
Persistenter Identifier:
1530089175578
Titel:
Reichs-Telefonbuch, 42.1938,1
Erscheinungsjahr:
1938
Signatur:
Fn 54000:F4
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Einleitung

Strukturtyp:
Einleitung
Titel:
50 Jahre "Reichs-Telefonbuch"
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Reichs-Telefonbuch
    -
  • Reichs-Telefonbuch, 42.1938,1
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Werbung
    -
  • Vorwort: Adreß- und Telefonbuch als Auskunftsmittel und Werbeträger
    -
  • Einleitung: 50 Jahre "Reichs-Telefonbuch"
    -
  • Zeitschriftenartikel: Fernsprechgebühren im Inland
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Gliederung des Werkes und Anweisung zu seiner Benutzung!
    -
  • Ortsindex: Ortsregister - das Verzeichnis sämtlicher deutschen Orte mit Fernsprechverkehr
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Verzeichnis sämtlicher Fernsprechteilnehmer der Orte Aach - Dyhernfurth
    [1]
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

50 Jahre „Reichs-Telefonbuch“ 
von Dr. JENS HOFFMANN, Berlin, Verleger des „Reichs-Telefonbuch“. 
Die Geschichte des „Reichs-Telefonbuch“ ist fast so alt wie die Geschichte des Fernsprechwesens über­ 
haupt. Bereits frühzeitig entstand sowohl für die Fernsprechteilnehmer, als auch für diejenigen, die mit diesen 
mit Recht als fortschrittlich und zahlungskräftig angesehenen Firmen in Geschäftsverbindung treten wollten, 
das Bedürfnis nach einer erschöpfenden und übersichtlichen Zusammenstellung aller Fernsprechteilnehmer 
in einem Adreßbuch. Das erste derartige Werk, ein Vorläufer des heutigen „Reichs-Telefonbuch“, war das 
im April 1888 erschienene „Telephon-Adreßbuch für Berlin und die mit der Reichshauptstadt sprechenden 
Vororte und Städte“. Dasselbe enthielt ungefähr 120 Seiten in Oktavformat mit etwa 8000 Fernsprechteilnehmern. 
Mit der schnellen Entwicklung des Fernsprechwesens wuchs auch das „Reichs-Telefonbuch“ zusehends; in 
der nächsten bereits im November 1888 erschienenen Ausgabe des Werkes waren auf 277 Seiten schon über 
die doppelte Zahl von Anschlüssen verzeichnet. Diese Entwicklung setzte sich in ununterbrochener Folge bis 
zum Jahre 1891 fort. Damals enthielt das Werk bereits 508 Seiten in zweispaltigem Oktavformat, die in alpha­ 
betischer Namensordnung die Fernsprechteilnehmer der Reichshauptstadt und der mit der Reichshauptstadt 
in Verkehr stehenden Vororte und Städte aufnahmen; bereits zu dieser Zeit wurde das Werk durch ein Branchen­ 
verzeichnis vervollständigt, in dem viele maßgebliche Firmen Inserate aufgaben, und durch zahlreiche Anzeigen 
auf Deckel und Rücken des Buches sowie auf Karton- und Vorsatzblättern fand die damals schon große Be­ 
liebtheit des Werkes als Werbemittel prägnanten Ausdruck. 
Im Jahre 1892 erschien die 8. Auflage des Werkes, die erstmalig den Titel „Telephon-Adreßbuch für das 
Deutsche Reich“ trägt. Diese Ausgabe hatte schon das Groß-Oktavformat und war völlig neuartig gegliedert. 
Bis dahin war das Werk eingeteilt in Fernsprechteilnehmer der Reichshauptstadt einerseits und Teilnehmer 
der Vororte und Städte, die bereits Fernsprechverkehr mit der Reichshauptstadt hatten, andererseits. Jetzt 
erfolgte die Gliederung erstmalig alphabetisch nach Orten Nord- und Nordwest, Süd- bzw. Westdeutschlands. 
Zu dieser Zeit umfaßte das Werk schon 780 Seiten größeren Formats und eine dementsprechende relativ be­ 
achtliche Zahl von Anschlußteilnehmern. Bereits in der folgenden 9. Ausgabe, die im Jahre 1893 erschien, 
wurde die Unterteilung nach geographischen Gesichtspunkten wieder fallen gelassen und zum fortlaufend 
ortsalphabetischen Aufbau übergegangen, was sich als äußerst zweckmäßig erwies und sich als die dem Werke 
eigentümliche Gliederung bis auf den heutigen Tag bewährt und erhalten hat. Alle im Laufe der Jahre unter­ 
nommenen Versuche mit anderen Gliederungsformen konnten diese Einteilung, die das leichte Auffinden jedes 
einzelnen Fernsprechteilnehmers im ganzen Deutschen Reich ermöglicht und auch heute noch in Verbindung 
mit seiner Vollständigkeit den Hauptvorzug des Werkes bildet, nicht verbessern oder gar ersetzen. Zur Erleich­ 
terung des Auffindens derjenigen Teilnehmer, die in einem Orte wohnen, der kein eigenes Vermittlungsamt 
hat, wurde bereits damals ein Ortsregister geschaffen, in demselben sind die Orte mit eigenem Vermittlungsamt 
fett gedruckt, während ferner angegeben ist, unter welchem Vermittlungsamt diejenigen Teilnehmer zu er­ 
reichen sind, die in einem Ort ohne eigenes Vermittlungsamt wohnen. Auch diese Einteilung ist bis auf den 
heutigen Tag erhalten geblieben, wie sich die Herausgeber des „Reichs-Telefonbuch“ überhaupt von Experi­ 
menten fernhielten und sich, gestützt auf jahrzehntelange Erfahrungen, bei der Zusammenstellung ihres Werkes 
überaus konservativ verhielten. 
Die um die Jahrhundertwende erschienene 16. Ausgabe des „Telephon-Adreßbuch für das Deutsche Reich“ 
enthält 1242 Seiten und ist schon ein recht umfangreiches Werk. Einige Jahre später entschloß sich der Ver-Orts reg. 4
	        

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