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Rede bei Antritt des Rectorats gehalten in der Aula der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin am 15. October 1883

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Rede bei Antritt des Rectorats gehalten in der Aula der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin am 15. October 1883

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714825
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714825
Persistenter Identifier:
BV044722112
Titel:
Reichs-Telefonbuch
Untertitel:
Telephon-Adressbuch für das Deutsche Reich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Hoffmann
Erscheinungsjahr:
1934
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712114
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712114
Persistenter Identifier:
1530089175578
Titel:
Reichs-Telefonbuch, 42.1938,1
Erscheinungsjahr:
1938
Signatur:
Fn 54000:F4
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Verzeichnis sämtlicher Fernsprechteilnehmer der Orte Aach - Dyhernfurth
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Baessler-Archiv
    -
  • Baessler-Archiv, 25.1943
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 25, 1943, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 25, 1943, Heft 2
    -
  • Titelseite
    -
  • Impressum
    -
  • Zeitschriftenartikel: Studien über afrikanische Kunstperlen / Krieger, Kurt
    [53]
  • Tafel: 1a, 2, 3, 4, 5 Seidel, 5a, 6 Giebel, 6a, 7, 8
    -
  • Karte: Verbreitung der Akori-Perlen
    57
  • Karte: Verbreitung der Perlen aus Naturstein
    77
  • Karte: Verbreitung der Straußeneischeiben
    85
  • Tafel: Afrika
    -
  • Zeitschriftenrezension: Schebesta, Paul: Die Bambutti-Pigmäen vom Ituri. Ergebnisse zweier Forschungsreisen zu den zentralafrikanischen Pygmäen. II. Band: Ethnographie der Ituri-Bambuti. I. Teil: Die Wirtschaft der Ituri-Bambuti / Schwarz
    [104]
  • Leerseite
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

STUDIEN ÜBER AFRIKANISCHE KUNSTPERLEN 
57 
wo sie hochgeschätzt waren und von den Frauen als Haarschmuck getragen wurden. Auch 
an der Elfenbeinküste waren sie bekannt und beliebt. In dieser und der darauffolgenden 
Zeit werden sie dann öfter erwähnt und beschrieben. 
In den alten Gräbern der Beninleute wurden längliche, zylindrische, porzellanartige, 
ein- oder mehrfarbige Perlen gefunden, die die Stärke eines kleinen Fingers und die Länge 
eines Fingergliedes hatten. Sie waren oft vier- bis fünffarbig, rot, grün, blau, gelb und weiß, 
entweder geflammet oder mit Streifen“. Unter den einfarbigen waren die gelben die 
schlechtesten (107, S. 16). Auch im Rio Forcado gab es Aigris oder Akoristeine, eine Art 
von blauen Korallen und grüne oder schwarze Steine, die ebenfalls nach der Goldküste 
ausgeführt wurden (Barbot 2, Kap. II). In späterer Zeit tauchen sie dann als Agraperlen 
z. B. auf dem Markt von Katunga (nördl. Yoruba) auf (65, S. 161), ebenso in der Gegend 
östlich der Rumbe-Berge in Ostnigeria (10; S. 110). Auch in den Hausaländern östlich 
von Kaffi werden kleine walzenförmige Perlen von oft bläulicher Farbe gefunden, die sich 
besonders bei den Lagosleuten einer großen Beliebtheit erfreuen. Die Eingeborenen meinen, 
sie wären aus Stein und nicht aus Glas. Diese Feststellung besagt über die wahre Substanz 
natürlich sehr wenig (120; S. 612). Weitere Fundplätze sind Ibadan und hauptsächlich Ife,
	        

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