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Geschichte der britischen Baumwollenmanufactur und Betrachtungen über ihren gegenwärtigen Zustand

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Geschichte der britischen Baumwollenmanufactur und Betrachtungen über ihren gegenwärtigen Zustand

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712213
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712213
Persistenter Identifier:
1536146092087
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 108.1983
Erscheinungsjahr:
1983
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 108, 1983, Heft 1
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Geschichte der britischen Baumwollenmanufactur und Betrachtungen über ihren gegenwärtigen Zustand
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Tafelverzeichnis: An den Buchbinder
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Einleitung
    [3]
  • Tafel
    -
  • Kapitel: Erster Abschnitt. Ursprung und Verbreitung der Baumwollen-manufactur
    [7]
  • Kapitel: Zweiter Abschnitt. Von der Baumwollenfabrication in Indien.
    17
  • Kapitel: Dritter Abschnitt. Fühere Geschichte der englischen Baum- wollenmanufactur.
    [28]
  • Kapitel: Vierter Abschnitt. Die ersten Schritte zur Wtaschinenfpinnerei.
    [42]
  • Kapitel: Fünfter Abschnitt. Gründung der mechanischen Spinnerei durch Arkwright.
    [53]
  • Kapitel: Sechster Abschnitt. Weitere Fortschritte der Ntaschinenspinnerei.
    74
  • Kapitel: Siebenter Abschnitt. Einführung der Dampfmaschine und der mechanischen Webstuhle.
    [85]
  • Kapitel: Achter Abschnitt. Die Bleichkmtst und der Kattundruck.
    [98]
  • Kapitel: Neunter Abschnitt. D i e B a u m w o l l e .
    [120]
  • Kapitel: Zehnter Abschnitt. Commercielle Verhältnisse.
    [135]
  • Kapitel: Eilfter Abschnitt. Dermaliger Belang der brittischen Baum- wollenfabrication.
    [155]
  • Kapitel: Zwölfter Abschnitt. Zustand der arbeitenden Classen.
    [177]
  • Kapitel: Dreizehnter Abschnitt. Aussichten.
    [211]
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -

Volltext

Erster Abschnitt. 
Ursprung und Verbreitung der Baumwollen- 
manufactur. 
^ie Erfindung des Spinnens und Webens fallt ohne Zweifel in 
die früheste Periode der Menschengeschichte. Den» bei halbwilden 
Völkerschaften schon finden wir häufig diese Künste. Die ältesten 
Nachrichten hat uns die heilige Schrift aufbewahrt. Aus dieser 
erfahren wir, daß die Aegyptier schon z» Josephs Zeiten, also 1700 
Jahre v. Chr. Geb. feines Linnen hatten ((Zon. c. 41, v. 42) 
»nd daß die Israeliten 200 I. später bei ihrem Auszug aus Aegyp- 
ten die Kunst des Spinnens nnd Webens, so wie die des Far- 
bens ^lind SrickenS nach ihrem neuen Wohnsitze mitnahmen. 
(I5xo6, 35) 25.) Vor mehr als vierthalbtausendJahren schon wurden 
hiemit in Aegypten Zeuge und zwar aus gesponnenem Flachs ge- - 
webt; und in der That scheint dieses Material in jenem Lande 
bis zum Anfange der christlichen Zeitrechnung fast ausschließlich 
als Kleidungsstoff gedient zu haben.") Das fruchtbare Nilthal 
brachte in den ältesten Zeiten, so wie jetzt noch, feinen Flachs in 
Menge hervor;'') mehrere Stellen der Schrift erwähnen derLein- 
s) Das Original führt noch mehrere Stellen des alten Testaments an, 
wo von ägyptischen „Linnen" die Rede ist. Nach der Luther'schen 
Uebersetzung kommt aber dafür überall „weiße Seide" vor; .und in 
andern finden wir Byssus. Nach Gesenius bezeichnet in der That 
der hebräische Ausdruck bloß einen weißen, faserigen Stoff. Ohne 
Zweifel ergibt sich indessen besonders «ms den neueren Untersuchun- 
gen über die Mumienzeuge, daß jenes Wort in obigen Stellen mit 
„Linnen" zu übersetzen ist. B. 
t>) In » Remsrli» on l'urlle)' sa^ Lßxpt 2Z, sind 
Abbildungen von Gemälden, die in Oberägppten gefunden wurden, 
und die Zubereitung des Flachses darstellen.
	        

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