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Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1886(1887)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1886(1887)

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714836
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714836
Persistenter Identifier:
BV045242302
Titel:
Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1877
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Wirtschaftswissenschaft

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712301
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712301
Persistenter Identifier:
1542798498961
Titel:
Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1886(1887)
Erscheinungsjahr:
1886
Signatur:
Fn 38805:F4
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
H. Verschiedenes
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung
    -
  • Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1886(1887)
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniss
    -
  • Vorwort: Vorbemerkungen
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: A. Postwesen
    3
  • Zeitschriftenartikel: B. Telegraphenwesen
    35
  • Zeitschriftenartikel: C. Finanz-Ergebnisse der Reichs-Post- und Telegraphenverwaltung
    41
  • Zeitschriftenartikel: D. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr in den einzelnen Ober-Postdirections-Bezirken des Deutschen Reichs-Postgebiets im Kalenderjahre 1886
    43
  • Zeitschriftenartikel: E. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr in Deutschland im Kalenderjahre 1886
    51
  • Zeitschriftenartikel: F. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr der Länder Europa's im Kalenderjahre 1886
    55
  • Zeitschriftenartikel: G. Uebersicht über den Post- und Telegraphen-Verkehr in Orten mit Postämtern der I. Klasse im Kalenderjahre 1886
    59
  • Zeitschriftenartikel: H. Verschiedenes
    77
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -

Volltext

95 
einer rund 178 km langen Linie mit 2 Leitungen er- 
öffnete. Naeli Vervollkommnung der Apparate und 
Betriebsmittel trat im Jahre 1885 der unmittelbare Fern 
sprechverkehr zwischen Theilnehmern der Sprechnetze 
der genannten Orte in Thätigkeit, während im An 
schluss hieran im Jahre 1886 die Inbetriebsetzung der 
Verbindungsanlagen Magdeburg — Braunschweig 
*—Hildesheim — Hannover und Berlin —Hanno 
ver stattfand. Hierbei ist zwischen Magdeburg, 
Braunschweig, Hildesheim und Hannover, ebenso wie 
zwischen Berlin und Magdeburg, ein unmittelbarer Ver 
kehr unter den Theilnehmern der einzelnen Stadt- 
Fernsprechanlagen eingerichtet worden. Die Fern 
sprechverbindung Berlin — Hannover hat dagegen bis 
auf Weiteres dem Verkehr nur mit der Einschränkung 
übergeben werden können, dass die Benutzung der 
selben seitens der an beide Stadt - Fernsprechein 
richtungen angeschlossenen Betheiligten nur von 
einer öffentlichen Sprechstelle aus stattfindet, da ein 
Verkehr von Theilnehm erstelle zu Theilnehmerstelle 
zwischen beiden Sprechnetzen nach den seither ge 
machten Erfahrungen wegen der grossen Entfernung 
von rund 340 km nach dem gewählten Landwege — 
die Leitung besteht aus 4 mm starkem verzinkten Eisen 
draht — nicht genügend sicher gestellt erscheint. Der 
Verkehr zwischen Berlin und Hannover, Berlin und 
Magdeburg, sowie zwischen Magdeburg, Braunschweig, 
Hildesheim und Hannover wickelt sich in Einzelleitun 
gen ab. Für die Benutzung der Sprechleitungen 
gelten die auf Seite 90 erwähnten Bestimmungen vom 
Jahre 1885. 
Nachdem der Fernsprechverkehr sich auf diesen 
ausgedehnten Verbindungsanlagen bewährt hatte, ging 
die Verwaltung dazu über, noch weitere wichtigere 
Flätze an Berlin anzuschliessen, und zwar unter An 
wendung eines besonderen Verfahrens zum gleichzeitigen 
Telegraphiren und Fernsprechen auf denselben Leitungs 
drähten. Die ersten Versuche in dieser Richtung wurden 
auf den an Eisenbahnen entlang geführten grossen Tele 
graphenlinien Berlin—'Breslau und Berlin—Halle (Saale) 
angestellt. Auf der für die einzelnen Theilstrecken 
mit 6 bis 31 Leitungen belasteten, rund 165 km langen 
Linie Berlin — Halle wurde ein derartig zufrieden 
stellendes Ergebniss erzielt, dass im März 1887 der 
unmittelbare Sprechverkehr zwischen den genannten 
Leiden Orten von Theilnehmerstelle zu Theilnehmer 
stelle eröffnet werden konnte. Zu der Verbindung 
werden zwei zwischen den Vermittelungsanstalten als 
Schleife betriebene Telegraphenleitungen benutzt. Von 
gutem Erfolge ist hierbei der Versuch begleitet gewesen, 
für je 4 bis 6 Theilnehmerstellen in Halle je eine ge 
meinschaftliche Rückleitung zur Vermittelungsanstalt 
2 u verwenden. Die Theilnehmer in Halle sprechen 
demnach mit Berlin in reiner Schleifleitung, während 
die Einzel - Theilnehmerleitungen in Berlin an die Ver 
bindungsschleife mittels Induktionsübertrager ange 
schlossen werden. 
Auf der mit 9 bis 35 Leitungen belasteten, rund 
365 km langen Linie Berlin—Breslau hat dagegen eine 
regelrechte Sprechverständigung nicht erzielt werden 
können; mit Rücksicht hierauf ist die geplante Ver 
bindung bisher nicht zur Ausführung gebracht worden. 
Gleichzeitig mit der Inbetriebsetzung der Verbin 
dungsanlage Berlin—Halle wurde die ebenfalls nach dem 
gedachten Verfahren, jedoch unter Benutzung von 
Telegraphenlinien an Landwegen, hergerichtete Sprech 
leitung Berlin — Stettin, rund 178 km lang, dem un 
mittelbaren Verkehr zwischen Theilnehmerstellen der 
beiden Städte übergeben. Die Linie Berlin—Stettin 
bietet ausserdem eine sonst in keinem Lande angewen 
dete Besonderheit insofern, als nicht eine ununter 
brochene , diese beiden Orte mit einander verbindende 
Telegraphenleitung für den Sprechverkehr benutzt wird, 
sondern theils kürzere, vorhandene Telegraphen 
leitungen, theils einzelne Strecken solcher Leitungen, 
theils auch, wo die Nutzbarmachung vorhandener 
Leitungen ausgeschlossen war, besonders hergestellte 
Verbindungsstrecken zu einem einzigen Leitungssystem, 
und zwar mit Hülfe von Condensator-Uebertragungen 
vereinigt worden sind. Dasselbe Verfahren hat bei 
der am 15. Juli 1887 dem Betrieb übergebenen Ver 
bindungsanlage zwischen Berlin und Oranienburg (30 km) 
Anwendung gefunden. 
Das Gleiche gilt von der am 1. Mai 1887 eröffneten 
ausgedehnten Fernsprechanlage (rund 200 km) zwischen 
Breslau und Beuthen (Oberschlesien), durch 
welche das grosse Fernsprechnetz der Stadt 
Breslau mit der gesammten Fernsprecheinrich 
tung im oberschlesischen Industriebezirk un 
mittelbar verbunden wird. Dabei sind auch 
hier Einrichtungen getroffen, dass ein unmittelbarer 
Sprechverkehr von Theilnehmer zu Theilnehmer der 
beiderseitigen Netze stattfindet, die angeschlossenen 
Personen also von ihren Wohnungen, Geschäftsstellen 
u. s. w. unmittelbar mit sämmtlichen Betheiligten an 
der über einen Flächenraum von rund 1700 qkm aus 
gedehnten, die Orte Beuthen, Tarnowitz, Gleiwitz, 
Zabrze, Königshütte, Kattowitz und Myslowitz 
umfassenden oberschlesischen Fernsprecheinrichtung in 
mündlichen Nachrichtenaustausch treten können. 
Den im Süden, im Westen, im Osten und im Herzen 
von Deutschland entstandenen Sprechverbindungen auf 
grössere Entfernungen reihen sich die gleichen Verkehrs- 
unternehmungen in dem Geschäftsbereich der Hanse 
städte Hamburg, Bremen, Lübeck ebenbürtig an. 
Die Stadt-Fernsprechanlage in Hamburg, nächst 
dem Berliner Sprechnetz die grösste in Deutschland, 
hat zur Zeit fast sämmtliche Vor- und Nachbarorte 
mit Hülfe von Verbindungsanlagen in ihre Kreise ge 
zogen. So stehen die Vermittelungsanstalten in Hamburg
	        

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