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Zeitschrift für Ethnologie, 104.1979

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 104.1979

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712334
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712334
Persistenter Identifier:
1545481175663
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 104.1979
Erscheinungsjahr:
1979
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Burg, Gut und Dorf Mesendorf
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Frontispiz: Burgruine Mesendorf
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Kapitel
    [3]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

VI. Die Mesendorfer Bauernhof e. 
Schon früh haben sich gewiß im Schutz der Burg auch 
Bauern in Mefendorf angesiedelt, ohne daß die alten Urkun­ 
den sie erwähnen. Erst die Kirchenmatrikel von 1681, welche 
die der Pfarre zu entrichtenden 'Abgaben einzeln anfführt, 
nennt neben den 5 Platen in Mefendorf: Achim Schöler (2 
Scheffel), Achim Plätke (2), Achim Möller ('/-), Shell Hamke 
(2), Shell Schmed (1), Bartelt Seidenfchnur (VH. 
Ausführlichere Nachricht gibt der Kataster des Pritzwalker 
Kreises vom Jahre 1686. Damals also, ein Menschenalter 
nach dem 30jährigen Kriege, waren 2 „besetzte Hüfener" (Zwei­ 
hüfner) vorhanden: Jochen Meyer und Jürgen Ziemer, 3 
„wüste Hüfener", von denen ein Hof mit Peter Merten besetzt 
wird, ein „besetzter Halbhüfener" (Einhüfner): Wilhelm Peter, 
1 „wüster Halbhüfner", 1 „besetzter Kossäth" : Friedrich Holz­ 
mann, 1 „wüster Kossäth" von Heinrich Peter angenommen. 
Die Hüfner säen 16—17 Schffl., die Halbhüfner 9 Schffl., me 
Kossäthen 3 Schffl. Winterkorn. Ferner 2 Kätner Klaus 
Müller und Jakob Lemm, ein Leineweber, ein Kuhhirte und 
ein Schäfer, 5 Einlieger, aber kein Lehnschulze, k<ine Schmiede, 
eine wüste Windmühle vor dem Dorfe. „Schlechte Weyde, 
schlechte Wiese, schlechte Hutung, schlechte Viehzucht und Acker 
mittelmäßig" (gibt das dritte Korn). 
Von diesen Höfen ist der Petersche bis heute in der Fa­ 
milie geblieben, der letzte Peters starb 1860, den Hof hatte 
sein Schwiegersohn Köhnke bekommen, dessen Enkel ihtz^ jetzt 
noch besitzt. Die Meyersche Familie hielt sich bis 1873 in 
Mefendorf aus dem zweiten Halbhüfuerhof. Das Amt des 
Dorfschulzen und Kirchenvorstehers erbte in dieser Familie, 
der letzte Schulze Meyer starb 1872, ein Sohn war im Kriege 
1870 geblieben (als Dragoner bei Mars-La-Tour verwundet), 
ew zweiter Sohn starb bald darauf. Auch der Mertensche 
Hof dürste noch in der Familie sein. Eine Erbtochter der 
Merten heiratete einen Telschow und eine Erbtochter aus diesem 
Hause einen Graafe (Gras). Sein Sohn ist der eine von 
meinen Leiden oben genannten Gewährsleuten. Jetzt hat den 
Hof ein Enkel von ihm (Graf) in Besitz.
	        

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