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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 9.1894

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 9.1894

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712359
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712359
Persistenter Identifier:
1550575639441
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 93.1968
Erscheinungsjahr:
1968
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
I. Abhandlungen und Vorträge Transozeanische Kultureinflüsse im alten Amerika: der gegenwärtige Stand der Forschung
Sonstige Person:
Heine-Geldern, Robert
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 9.1894
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis
    -
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Drittes (Schluß-) Heft
    -
  • Tafel: Situations-Plan der Kirchhöfe zu Havelberg 1886
    Tafel I.
  • Tafel
    Tafel II.
  • Tafel: Havelberg
    Tafel III.
  • Tafel: Havel
    Tafel IV.
  • Tafel: Buttersach, Ueber ein Gebilde, welches sich in Trokenpräparaten von Vaccine- und Variolalymphe sichtbar machen lässt.
    Tafel V.
  • Tafel: Buttersack, Ueber ein Gebilde, welches sich in Trockenpräparaten von Vaccine- und Variolalymphe sichtbar machen lässt.
    Tafel VI.
  • Tafel: Buttersack, Ueber ein Gebilde, welches sich in Trockenpräparaten von Vaccine- und Variolalymphe sichtbar machen lässt.
    Tafel VII.
  • Tafel: Deutsches Reich. Übersicht der Orte und Kreise pp. in denen besonders frühzeitig die ersten Influenzafälle beobachtet worden sind.
    Tafel VIII.
  • Tafel: Sterblichkeit in 16 grösseren deutschen Städten in der Zeit vom 3. November bis 29. März 1890.
    Tafel IX.
  • Tafel: Geographische Darstellung des Epidemie-Beginns in der Provinz Schleswig-Holstein
    Tafel X.
  • Tafel: Verhältniss zwischen den in der Stadt München angemeldeten und in den städtischen Krankenhäusern links und rechts der Isar zugegangenen Inflienzafällen. Januar 1890.
    Tafel XI.
  • Tafel: Sterbeziffern der verschiedenen Lebensalter in den Städten Berlin, Breslau, Dresden, Hamburg und München während der Winterjahre 1887/88, 1888/89, 1889/90 und 1890/91.
    Tafel XII.
  • Tafel: Temperatur, Barometerstand und relative Luftfeuchtigkeit in Berlin vom 1. Oktober 1889 bis 15. Februar 1890. (Nach Beobachtung der landwirschaftlichen Hochschule) Dezember 1890.
    Tafel XIII.
  • Tafel: Uebersicht des Luftdrucks, der Temperatur und der relativen Feuchtigkeit während der Zeit vom 1. Oktober 1889 bis 31. Januar 1890. Hamburg.
    Tafel XIV.
  • Tafel: Die Zahl der gemeldeten Influenza-Erkrankungen und die Witterungsverhältnisse in München, Dezember 1889 und Januar 1890.
    Tafel XV.
  • Tafel: Sterblichkeit an Diphtherie während der Winter 1888/89, 1889/90 und 1890/91 in Breslau, Halle a. S., Kiel, Posen und Setttin.
    Tafel XVI.
  • Tafel: Zahl der wöchentlich gemeldeten Erkrankungen an Unterleibstyphys, Masern, Scharlach, Diphtherie und Coup für die Zeit vom 27. Oktober 1889 bis 1. März 1890 in Königsberg, Stettin und Frankfurt
    Tafel XVII.
  • Tafel: Deutsches Reich. Uebersicht über die geographische Lage derjenigen Stellen, an denen Wasserproben behufs bakteriologischer Untersuchung auf cholelaähnliche Vibrionen entnommen worden sind.
    Tafel XVIII.
  • Tafel: Deutsches Reich. Zeitliche Ausbreitung der Influenza 1891/92.
    Tafel XIX.
  • Tafel: Ueber Gewürze I. / Busse
    Tafel XX.
  • Tafel: Über Gewürze I. / Busse
    Tafel XXI.
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Leerseite
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

512 verschiedenartige Beschaffenheit der einzelnen Handelssorten: Farbe, Schwere und Durch- fchnittsgröße der Körner, Mächtigkeit der Fruchtschale u. s. w., läßt sich vorläufig wohl nur auf klimatische und Standortsverhältnisse zurückführen, die Verschiedenheit der einzelnen Früchte einer Sorte erklärt sich aus dem verschiedenen Reifezuftand der Früchte, Standort und Ausbildung der betreffenden Mutterpflanze. Ueber die Anatomie der Samenschale liegen meist unzutreffende und sich zum v Theil widersprechende Angaben vor. ÜBogl1) bezeichnet die Samenhaut als „eine Schicht zusammengefallener inhaltsleerer brauner Zellen"; Wigands spricht von „einer braunrothen Tafelzellenschicht"; T. F. Hauausek^) führt an: „die dunkelrothbraune Samenhaut läßt keine Zellcontouren nachweisen"; Königs): „die Samenschale oder Samenhaut, welche mit den inneren Steinzellen verwachsen ist, besteht aus einer äußeren Schicht dicht neben einander gelagerter brauner Zellen und einer ebenso beschaffenen Schicht farbloser Zellen"; ähnlich drücken sich Moeller^) und Schimper^) aus. Thatsächlich ist nun die Samenschale aus drei verschiedenen Schichten zusammen­ gesetzt, was sich an hinreichend dünnen Schnitten, besonders bei Anwendung geeigneter Reagentien nachweisen läßt. Die äußerste Schicht (Fig. 25as) besteht aus einer, selten mehreren Reihen tangential gestreckter, dickwandiger, stark zusammengepreßter Zellen, deren ftrichsörmig erscheinende Lumina meist nur schwer erkennbar sind. Diese Zellen sind wenig gefärbt, ihre Wandungen durchscheinend. Auf die „Außenschicht" folgt ein zweites, einzelldickes Gewebe, aus dünn­ wandigen, ebenfalls tangentialgestreckten, geschrumpften Zellen mit rothbraunem Inhalt bestehend. Diese Schicht mag „Gerbftoffschicht" genannt werden (Fig. 25gs), da sie das einzige Gerbstoff führende Gewebe der Pfefferfrucht darstelltZ. Der Gerbstoff ge­ hört zu den eisengrünenden und läßt sich mikro- und makrochemisch nachweisen. Die dritte, innerste Schicht der Samenschale besteht, was hier hervorgehoben werden möge, nicht aus Zellen, ist also kein Gewebe, sondern nur eine einzige, sehr starke, ver­ korkte Membran; sie sei als „Jnnenhäutchen" bezeichnet (Fig. 25is). Es ist, selbst nach Behandlung mit geeigneten Aufhellungs- und Färbungsmitteln, auf Längs- und Querschnitten nicht möglich, irgend welche Struktur an dieser Lamelle wahrzunehmen. Allerdings ist man nach dem Bilde, welches die Flächenansicht bei der Untersuchung von Tangentialschnitten gewährt, leicht geneigt, diese Haut für ein Gewebe zu halten. Denn die Korkmembran, unzweifelhaft eine vorzügliche Schutz­ vorrichtung für den eiweiß- und ftärkereichen Samenkern, liegt der äußersten Zell­ schicht des letzteren an allen Stellen fest an und besitzt leistenartige Vorsprünge nach *) Nahrungs- und Genußmittel. Wien 1872. — Commentar zur Oesterr. Pharmakopoe. Wien 1880. 2) Pharmakognosie. Berlin 1879. p. 286. 3) Nahrungs- und Genußmittel aus dem Pflanzenreiche. Cassel 1884. p- 294. 4) Chemie der menschlichen Nahrungs- und Genußmittel. III. Stuft. 33b. I. p. 680. 5) Mikroskopie der Nahrungs- und Genußmittel. 1886. p. 227. ß) Anleitung zur mikroskopischen Untersuchung der menschlichen Nahrungs- und Genußmittel. Jena 1886. p. 72. 7) cfr. Molisch, Histochemie S. 25.

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