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Zeitschrift für Ethnologie, 71.1939

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Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 71.1939

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE = Journal of social and cultural anthropology : JSCA
Weitere Titel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Herausgebendes Organ:
Deutsche Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie
Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Signatur:
LA 7600
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712547
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712547
Persistenter Identifier:
1561556365867
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 71.1939
Erscheinungsjahr:
1939
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 71, 1939, Heft 1/3
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Alexandre Bachmakoff: Cinquante Siècles d'Evolution Ethnique autour de la Mer Noire. Erster Band der "Etudes d'Ethnographie de Sociologie et d'Ethnologie
Sonstige Person:
Margwelaschwili, T. v.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 71.1939
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 71, 1939, Heft 1/3
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge Die Kanum-irebe und ihre Nachbarn / Nevermann, Hans
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Lexikologie des Alt-Algonkin / Gille, Johannes
    71
  • Zeitschriftenartikel: Chinesischer Bauzauber. Untersuchungen an chinesischen Volksmärchen / Eberhard, W.
    87
  • Zeitschriftenartikel: Über die geographische Verbreitung einiger Gebärden im östlichen Mittelmeergebiet und dem nahen Orient / Müller, Günter
    99
  • Zeitschriftenartikel: Weltuntergang und Welterneuerung im Glauben schriftloser Völker / Lehmann, F. Rudolf
    103
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über rassenkundliche Untersuchungen in Monembasia und Areopolis an der Südküste des Peloponnes / Körner, Tito
    116
  • Zeitschriftenartikel: Zur Frage eines "Mittelchimu"-Stiles / Disselhoff, H. D.
    129
  • Protokoll: II. Verhandlungen. Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 21. Januar 1939
    [139]
  • Protokoll: Ordentlich Sitzung. Sonnabend, den 18. Februar 1939
    [139]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 25. März 1939
    [139]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 22. April 1939
    140
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 20. Mai 1939
    140
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung. Sonnabend, den 17. Juni 1939
    140
  • Zeitschriftenartikel: III. Kleine Mitteilungen. Sinnbilder und Zeichnungen im Löß / Zotz, Lothar F.
    [141]
  • Zeitschriftenartikel: Ida Hahn 70 Jahre alt. Ida Hahns Veröffentlichungen / Maier, Hans
    144
  • Nachruf: K. Th. Preuß [Nachruf] / Lehmann, F. Rudolf
    145
  • Zeitschriftenrezension: IV. Literarische Besprechungen. Schultze, Jena, Leonhard: Indiana III. Bei den Azteken, Mixteken und Tlapaneken der Sierra Madre del Sur von Mexiko / Disselhoff, H. D.
    [151]
  • Zeitschriftenrezension: Larco Hoyle, Rafael: Los Mochicas / Disselhoff, H. D.
    153
  • Zeitschriftenrezension: V. K. Stechenko-Kouftina: "La flute de Pan" / Schneider, Marius
    155
  • Zeitschriftenrezension: Alexandre Bachmakoff: Cinquante Siècles d'Evolution Ethnique autour de la Mer Noire. Erster Band der "Etudes d'Ethnographie de Sociologie et d'Ethnologie / Margwelaschwili, T. v.
    156
  • Zeitschriftenrezension: Glaser, Otto: Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen und die niederländischen Kolonien in Brasilien / Eckert, Georg
    157
  • Zeitschriftenrezension: Birket-Smith, Kaj and Frederica de Laguna: The Eyak Indians of the Copper River Delta, Alaska. Det Kgl. Danske Videnskabernes Selskab / Eckert, Georg
    158
  • Zeitschriftenrezension: Kühnel, Josef: Thaddaeus Haenke. Leben und Leistung eines sudetendeutschen Naturforschers / Eckert, Georg
    158
  • Zeitschriftenrezension: Himmelheber, Hans: Eskimokünstler. Teilergebnis einer ethnographischen. Expedition in Alaska von Juni 1936 bis April 1937 / Eckert, Georg
    158
  • Zeitschriftenrezension: Thomsen, Thomas: Albert Eckhout. Ein niederländischer Maler und sein Gönner Moritz der Brasilianer. Ein Kulturbild aus dem 17. Jahrhundert / Eckert, Georg
    159
  • Literaturverzeichnis: V. Eingänge für die Bibliothek
    [160]
  • Leerseite
    [162]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 71, 1939, Heft 4/6
    [163]
  • Inhaltsverzeichnis: Namen- und Sachregister
    [448]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [456]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

  
  
  
156 Literarische Besprechungen. 
Instrumente zu beschreiben, sondern hat auch die damit untrennbar verbundene 
Musik dazu niedergelegt. Daß die Panflötenmusiken gemeinsame Stilelemente 
haben, scheint mir auch sicher, aber sie sind zunächst begrifflich noch schwer zu 
fixieren. Auch ist die Brücke von den Panpfeifenstücken der Salomonen und des 
Bismarck-Archipels zu denen Georgiens längst nicht so leicht zu schlagen, wie es 
im rein ergologischen Befund der Tall ist. Die musikalischen Spielformen sind 
wesentlich verschieden. Relativ einfach liegt der Fall nur bei einigen bolivianischen 
Sätzen. Es ist durchaus denkbar, daß ein Panpfeifenorchester die kaukasische 
Mehrstimmigkeit im Sinne des Autors geformt hat, aber es liegt keine Notwendig- 
keit zu einer solchen Erklärung vor. V. Hornbostel liebäugelte immer mit dieser 
Annahme im papuanischen Kulturkreis. Er übersah aber, daß Terzenschichtungen 
und Polyphonie auch dort vorkommen, wo keine Panpfeifen existieren. Poly- 
phonie, insbesondere Bordun und Imitation, ist kulturgeschichtlich gesehen — 
denn so sieht der Autor die Dinge — aber älter als die Panflóte. Wenn der Ver: 
fasser also die Panpfeife schon restlos mit matriarchalem Pflanzertum (S. 205) 
verbinden will, so muf er auch darauf verzichten, die Polyphonie prinzipiell von 
der Panpfeife abzuleiten. Die Ausbildung von Quarten und Quinten ist bei den 
vaterreehtlichen Jägerkulturen durchaus vollendet. Der Hinweis, daß die Feuer- 
länder (S. 12) ihn nicht kennten, beweist also nicht, daß sie — kulturgeschichtlich 
gesehen — zwischen den Urkulturen und dem Auftreten der Panpfeife in den 
matriarchalen Kulturen fehlten. Marius Schneider. 
Alexandre Bachmakoff: Cinquante Siécles d'Evolution Eth- 
nique autour de la Mer Noire. Erster Band der ,,Etudes 
d'Ethnographie de Sociologie et d'Ethnologie. Paris 1937. 177 8.2 
mit Namenregister, 3 Kartenskizzen, 4 Bildtafeln. 
Der Verfasser setzt sich zum Ziel, „die ethnographische Vergangenheit der 
Völker, die den heutigen im Umkreise des Schwarzen Meeres vorausgingen‘‘; 
herauszuarbeiten und, sei es auch nur teilweise, das schöpferische Gesetz der 
ethnologischen Phänomene beim Tagesanbruch der Geschichte‘. zu verstehen 
(S. 3). Diese letztere Aufgabe ist etwas im Dunkel geblieben, was wohl durch 
ihre eigene Art bedingt wird. Die erstere Aufgabe wird durch die überholte 
japhetologische Methode Marrs geläst, dessen Hauptideen dem Buch zugrunde 
gelegt worden sind. Der Verfasser sagt selbst, wie hoch er Marrs Arbeiten ein- 
schätzt, deren Grundzüge angeführt werden. Außerdem verdankt er richtung- 
gebende Anregungen Lopatinskij, dem ehemaligen Prokurator des Unterrichts- 
wesens im Kaukasus und dem großen Gönner der Kaukasusforschung. — Der 
Kaukasus ist ein Museum der Völker, die der Verfasser in Urbewohner und Zu- 
gewanderte gliedert. Die Urbewohner (Primordiaux) seien in drei Gruppen zu 
teilen: im Süden die K‘art‘weler (georgische Stämme K‘art‘len, Megrelen, Ad- 
jaren, Lasen, Tschanen, Suanen usw.), im Norden: Abchasen, Tscherkessen 
(Adighe), im Osten: die Bergbewohner am Terek und in Dagestan, d. h. Tschet- 
schenen und Lesgen. — Zugewanderte sind Türko-Mongolen-Tartaren in Ader- 
beidjan, die im 9.—11. Jahrhundert türkisierte lranier seien, dann die Turko- 
manen, Nogais, Kumyken, Karakalpaken, Balkaren und Karatschais und die 
mongolischen Kalmyken — meist kleine Volkssplitter im Norden des Kaukasus 
und am Kaspischen Meer. Dann die indogermanische Gruppe: Talyschen, Taten 
(die übrigens nur iranisierte Urbewohner sind), Perser — ebenso in kleinen Scharen 
vertreten. Dann Mischvölker: Osseten, Kurden, Armenier, die aus einer. starken 
Mischung des kaukasischen Grundstocks mit einem arischen Element hervorge- 
gangen seien. ,Semitische" Elemente seien die Bergjuden, die jedoch außer ihrem 
Glauben nichts Semitisches an sich hätten. Der Verfasser gibt eine Übersicht 
der anthropologisch-ethnologischen sowie linguistisch-archäologischen Forschungs: 
ergebnisse und, gestützt auf v. Luschan u. a. m., stellt er eine große ehemalige 
Ausbreitung der kaukasischen Urbevölkerung im Umkreise des Schwarzen un 
teilweise des Mittelmeeres sowie ,Südrussischen'! Gebietes (Ukraine) fest. Zur 
selben ,japhetischen'* Rasse werden auch die Karaimen und ,,Bergtataren" vom 
der Krim gerechnet, die gotisches Blut aufgenommen haben. Ebenso auch die 
Chasaren trotz des Mosaismus, den sie erst später, im 8. J ahrhundert, übernahmer- 
Der Grundstock der kaukasischen Vôlkerschichten in ,,SüdruBland‘ (Ukraine) 
seien. die Kimmerier, die als kaukasisches, nichteuropäisches, Tscherkessenvo 
erklärt werden. (Auch die ukrainische Forschung ist der Ansicht, daß dem Ukrainer” 
tum ein kaukasisches Substratelement zugrunde liegt (v. Sterbakiwskij, Borowsk1J/" 
und diese Auffassung dürfte jetzt eine allgemeingültige sein). Jedoch verfällt der 
Verfasser in Übertreibungen, die in dem —- sonst mit FleiB und Ernst geschri® 
benen — Werk zu vermeiden gewesen wären: der georgische Stamm der Meskhe# 
wird mit den Abchasen zusammen (!) als kaukasische Basken bezeichnet (S. 124) 
  
 
	        

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