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Kultur und Alltagswelt

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Kultur und Alltagswelt

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712559
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712559
Persistenter Identifier:
1562778531102
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 37.1905
Erscheinungsjahr:
1905
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Kultur und Alltagswelt
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Impressum
    [4]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    5
  • Kapitel: I. Was ist Kulturanthropologie?
    11
  • Kapitel: II. Das Schlüsselwort Kultur
    52
  • Kapitel: III. Kultur und Alltagswelt
    93
  • Kapitel: IV. Volkskultur - Massenkultur - Subkultur
    157
  • Kapitel: V. Kultur und Identität
    219
  • Literaturverzeichnis: Literaturverzeichnis
    280
  • Werbung
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

wohl für die Zunahme der Störungen als auch für das anwachsende 
Bewußtwerden dieser Bedrohung ebenso symptomatisch sein wie 
die über den Begriff der Kulturökologie (Steward 1955; Bennett 
1976, 35ff.; Daun-Lófgren 1971) eingebrachte Wendung von einer 
makroókologischen Analyse allgemeiner Prinzipien der Umwelt- 
anpassung zu der mikroókologischen Analyse spezifischer Um- 
welt-Verhaltens-Relationen. Begriffe wie Ethnoókologie (Vayda- 
Rappaport 1968, 489ff.; Anderson 1973, 188ff.), Wohnókologie 
(Leeuwen 1970; 1971) und Traditionsókologie (Honko 1975), hin- 
ter denen zwar jeweils verschiedene spezialwissenschaftliche An- 
sàtze stehen, verweisen gemeinsam auf eine neue humanókologi- 
sche Orientierung, die tatsächlich das „tägliche Leben‘“ mit seinen 
kulturspezifischen Bedürfnissen, Werten, Erwartungen und Ver- 
haltenschancen als möglichen oder gestörten „Ort des Gleichge- 
wichts‘“ ernst nimmt: „Für die kulturókologischen Richtungen der 
gegenwärtigen ethnologisch-anthropologischen Forschung korre- 
spondiert der mit Werten besetzte Kulturraum zum menschlichen 
Verhalten in diesem Raum, und die wechselseitigen Beziehungen 
sind das eigentliche Erkenntnisziel* (Greverus 1976b, 27). 
Leitbild für eine praxisbezogene Umsetzung ist der Idealtypus 
des ,,oikos‘“ als Lebensraum, in dem das Prinzip der Gegenseitig- 
keit des Handelns, auf dessen Relevanz für die Sozialsysteme der 
früheren einfachen Gesellschaften zahlreiche Ethnologen hinge- 
wiesen haben (Thurnwald 1921; 1936; Malinowski 1972; Mauss 
1975 II, 11ff.; Whitten 1972; Bennett 1976, 277ff.), wieder als 
konstituierendes Moment betrachtet und über die sozialen Wech- 
selbeziehungen hinaus auch auf den bewohnten Raum als solchen 
und seine Kulturgestalt ausgedehnt wird (Greverus 19762). Der 
Begriff der „Pflege“ dieses Raums gewinnt in Begriffen wie Um- 
weltschutz und Denkmalschutz wieder seine Bedeutung als lebens- 
erhaltende Pflicht für das tägliche Leben der Wechselbeziehungen 
des Menschen mit seinem Raum, wobei auch dessen ästhetische 
Dimension (Müller 1976) in seiner Funktionalität wiedergefunden 
wird. Daß in der Gegenwart der alte ,,oikos" in zahreichen Wis- 
senschaften neu reflektiert wird, daß nicht nur die Haushaltswis- 
senschaften „vom Forschungsaspekt her der alteuropäischen Öko- 
«v
	        

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