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Der Eigene, 8.1920

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Der Eigene, 8.1920

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714801
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714801
Persistenter Identifier:
BV042579260
Titel:
Der Eigene
Untertitel:
ein Blatt für männliche Kultur
Weitere Titel:
<<Der>> Eigene
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Der Eigene
Erscheinungsjahr:
1896
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft
Wissensgebiet:
Soziologie

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712598
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712598
Persistenter Identifier:
1570623763616
Titel:
Der Eigene, 8.1920
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
Kg 1195:F4
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 2, 8.Oktober 1920
Sonstige Person:
Adolf Brand
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Von Kampf und Ziel
Sammlung:
Berliner Sexualwissenschaft

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Eigene
    -
  • Der Eigene, 8.1920
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 1, 1.Oktober 1920 / Brand, Adolf
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 2, 8.Oktober 1920 / Adolf Brand
    [13]
  • Zeitschriftenartikel: Aufruf zur Gründung von Männerorden / Anagenetos
    [13]
  • Zeitschriftenartikel: Eine Klostergründung / Anagenetos
    15
  • Zeitschriftenartikel: "Selig sind, die reinen Herzens sind" / Ludwig, Ernst
    16
  • Zeitschriftenartikel: Um MItternacht / Hamecher, peter
    16
  • Zeitschriftenartikel: Begegnung 1915 / Hamecher, Peter
    16
  • Zeitschriftenartikel: Die toten Freunde / Meyer, C.F.
    16
  • Zeitschriftenartikel: Ganymedes / Schede, Wolfgang M.
    16
  • Zeitschriftenartikel: Kaleidoskop. "Episoden aus dem Leben eines - solchen. / Caesareon
    17
  • Zeitschriftenartikel: Sonnentraum / Nimiade, Cristobal
    20
  • Zeitschriftenartikel: Sonett / Freiherr von Gleichen-Russwurm, Alexander
    22
  • Zeitschriftenartikel: Friedhof zu Halle a.S. / Keiner, Erich
    23
  • Zeitschriftenartikel: Bruder Bettler / Keiner, Erich
    23
  • Zeitschriftenartikel: Es weht der Schmerz / Keiner, Erich
    23
  • Zeitschriftenartikel: Verfall. . . / Keiner, Erich
    23
  • Zeitschriftenartikel: Von Kampf und Ziel
    24
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 3, 15.Oktober 1920
    [25]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 1, 22.Oktober 1920 / Brand, Adolf
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 5, 29.Oktober 1920 / Brand, Adolf
    [49]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 6, 5.November 1920 / Brand, Adolf
    [61]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 8, 19.November 1920 / Brand, Adolf
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 9, 26.November 1920 / Brand, Adolf
    [97]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 10, 3.Dezember 1920 / Brand, Adolf
    [109]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 11, 10.Dezember 1920 / Brand, Adolf
    [121]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 12, 17.Dezember 1920 / Brand, Adolf
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 13, 24.Dezember 1920
    [145]
  • Zeitschriftenheft: Der Eigene, Zeitschrift für Freundschaft und Freiheit, Ein Blatt für männliche Kultur; Jahrgang VIII, Nummer 14, 31.Dezember 1920 / Brand, Adolf
    [157]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

DER EIGENE 
Stiftung des Eigenen 
An freiwilligen Ehrenspenden für die 
Stiftung· des Eigenen wurden in den Mo­ 
naten August und September folgende Be­ 
träge eingezahlt, für die den edlen Gebern 
und hochherzigen Gönnern warmer Dank 
gebührt:Quittung. Mitglied Nr. 220/A. K.in Sch. .Mk. 11,60 
11288/H. G.in F.100,— 
1111509/L. Z.in St. G.12,- 
1111560/F. W'.in C.18,80 
1111320/A. K.in Schl.50,— 
1111292/E. K. 
311 / A. Min H.5,- 
1111in B. .5,- 
11/ κ. r.in St.1,20 
1111218/B. E.in T. . .20,— 
111173/E. W.Sch. in Sch100,— 
1111654 / Dr. Zin F. .100,— 
1111202 / H. S.in P. . .5,— 
111115/U. F.in U. .200,— 
1111/ H. H.in F. .2000,-- 
Summe 2628,60 
Diese Unterstützungsgelder sind natür­ 
lich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. 
Und es· ist deshalb dringend erforderlich, 
daß jeder einzige, der in der Lage dazu ist, 
tatkräftig mithilft, den EIGENEN und 
seinen schweren Kampf gegen eine ganze 
Welt von Feinden und Vorurteilen groß­ 
zügig weiter zu finanzieren. Alle dies­ 
bezüglichen Geldbeträge sind durch Zahl- 
karte als „Stiftung des Eigenen“ zur Gut­ 
schrift auf das Konto Nr. 51 257, ADOLF 
BRAND, DER EIGENE, in Wilhelms­ 
hagen (Mark) beim Postscheckamt in Ber­ 
lin N\v/. 7 zu überweisen. Jeder helfe auf 
diese Weise mit, den EIGENEN zu einem 
Bollwerk der persönlichen Freiheit gegen 
jegliche Reaktion zu machen! — — 
Unsere Flucht ins Ausland 
die wir mit dem Druck und mit der Her­ 
stellung des neuen EIGENEN unternehmen 
mußten, um nach einer so langen Zeit der 
Unterdrückung endlich wieder das Weiter­ 
erscheinen desselben zu ermöglichen, ist 
jedenfalls mit einer ungeheuren Verteue­ 
rung verbunden. 
Wir hielten es aber für notwendig, dem 
Reichswirtschaftsministerium und der ge­ 
samten deutschen Arbeiterschaft endlich 
einmal recht handgreiflich zu zeigen, wie 
gemeingefährlich die Papier-Wirtschafts- 
stelle ist, wenn ihre bornierten Diktator- 
Gelüste es zuwege brächten, daß sämtliche 
30 Zeitschriften, die durch Verhängung der 
Papier-Sperre im letzten Jahre zur Unter­ 
drückung kamen, es ebenso machten wie 
DER EIGENE, und wenn sie ihren Druck 
und ihre Herstellung ebenso wie er ge­ 
zwungenermaßen im Auslande besorgten! 
Denn der Wahnsinn der heutigen 
Zwangswirtschaft, der überall zugunsten 
eines ganzen Heeres staatlich privilegierter 
Ausbeuter, Schieber und Schmarotzer die 
systematische Verteuerung der Lebensmittel 
und die rapide um sich greifende Brot­ 
losigkeit der deutschen· Arbeiter verschul­ 
det, wird wohl am besten und am schla­ 
gendsten dadurch illustriert, daß man end­ 
lich rücksichtslos aus der völligen Recht-Von Kampf und Ziel 
losigkeit der heutigen Zustände und aus 
dem jämmerlichen Schwindel unserer heu­ 
tigen Preßfreiheit die einzig möglichen 
Konsequenzen zieht. 
Darum haben wir den Druck sowie die 
gesamte Herstellung unserer Zeitschrift 
DER EIGENE von jetzt ab dem Ausland 
übertragen. Wir betonen noch einmal: daß der 
Druck und die Verbreitung des EIGENEN 
durch das Oberkommando Noske im vori­ 
gen Jahr ausdrücklich genehmigt wurde, 
und daß selbstverständlich auf Grund der 
gesetzlich garantierten Preßfreiheit unsere 
Zeitschrift auf dem ordentlichen Rechts­ 
wege auch gar nicht verboten werden kann! 
Wir betonen ferner: daß das Land­ 
gericht III Berlin und das Kammergericht 
das ganze Vorgehen der Papier-Wirtschafts- 
stelle ausdrücklich für rechtswidrig 
erklärte. Und wir betonen außerdem: daß die 
Papier-Wirtschaftsstelle trotzdem und trotz- 
alledem, als ehemalige Kriegsgesellschaft 
mit dem gemeingefährlichen Monopol einer 
fast ganz willkürlichen Papier-Verteilung 
ausgestattet, an die fundamentalsten Reichs­ 
gesetze der Republik sich absolut nicht 
kehrt, und daß sie sich weiter diktatorisch 
als eine reaktionäre Zensurbehörde eta­ 
bliert, der der Staat von heute leider ganz 
skrupellos Zuhälterdienste leistet, so daß 
der Druck des EIGENEN und seine Her­ 
stellung in Deutschland auch weiterhin 
durch die Papier-Wirtschaftsstelle andau­ 
ernd .planmäßig uhlerdrückt uncf-verhindert 
wird! Das neueste Kunststück der Reaktion 
ist jetzt sogar ein Strafantrag der 
Papier-Wirtschaftsstelle wegen Beleidigung 
gegen den Herausgeber des EIGENEN, 
Adolf Brand, und gegen den unerschrocke­ 
nen Verteidiger seiner Rechte, Herrn Rechts­ 
anwalt Dr. Ernst Emil Schweitzer in Ber­ 
lin, eine Beleidigung, die — man höre und 
staune — durch die Akten des. letzteren be­ 
gangen sein soll — und außerdem eine An­ 
klage gegen Adolf Brand wegen Vergehens 
gegen die Papierverordnung, die vor dem 
Amtsgericht Coepenick am 8. November 
d. J. zur Verhandlung kommen wird, und 
auf die wir heute nur die eine gebührende 
Antwort geben: daß Gesetze, die wider die 
guten Sitten verstoßen, und die Hundert­ 
tausende von anständigen Menschen an 
ihrer ehrlichen Arbeit hindern, selbstver­ 
ständlich gar nichts anderes verdienen, als 
daß sie verachtet und übertreten werden, 
und daß der Mann ein feiger Schu:t ist, 
der anders handelt! 
DER EIGENE wird es sich jedenfalls zu 
einer Ehren-Aufgabe machen, alle solche 
unsittlichen und naturrechtswidrigen Ge­ 
setze hinwegzufegen und jeden öffentlich an 
den Pranger zu stellen, der scham’os genug 
ist, sie anzuwenden, und der den Geist des 
Rechtes mit Füßen tritt! — Er tiitt weiter 
für Freundschaft und Freundesliebe ein 
und wird damit zweifellos zum best­ 
gehaßtesten Revolutionär bei allen Bonzen 
der herrschenden Sittlichkeit!Aufruf des Aktions-Ausschusses 
Der am 30. August 1920 vom Wissen- 
schaftlich-humanitären Komitee, der Ge­ 
meinschaft der Eigenen und den Freund­ 
schaftsbünden beschlossene und gebildete 
Aktions-Ausschuß hat die Auf­ 
gabe, alle erforderlichen Schritte zu tun, uni 
die Wiederaufnahme des § 175 in das dem­ 
nächst zu beratende Strafgesetzbuch der 
deutschen Republik zu verhindern. 
Als ersten Schritt hat der Aktions-Aus- 
schuß beschlossen, die seinerzeit von zahl­ 
reichen hervorragenden Persönlichkeiten 
Unterzeichnete Eingabe an die gesetz­ 
gebenden Körperschaften neu drucken 
zu lassen, sie mit möglichst vielen neuen 
Unterschriften (vor allem von Juristen, 
Aerzten, Geistlichen, Lehrern, Schriftste’- 
lern, Künstlern und sonstigen Kultur­ 
trägern) versehen an die Abgeordne­ 
ten des deutschen Reichstags 
zu versenden. 
Da diese Eingabe mit der Bitte um zu­ 
stimmende Unterschrift an viele Tausende 
von maßgebenden Persönlichkeiten ge­ 
schickt werden soll und bei den bekannten 
Teuerungsverhältnissen durchPapie^Druck, 
Porto usw. außerordentlich hohe Kosten 
verursachen werden, richtet der Aktions- 
Ausschuß an alle diejenigen, welche mit 
uns die Beseitigung des unseligen Paragra­ 
phen erstreben, die eindringliche 
Bitte, unsere Aktion durch Zu­ 
weisung reichlicher Geldspen­ 
den zu ermöglichen. 
Das Ziel, das wir gegenwärtig m i 1 
Aufbietung aller Kräfte erstreben 
wollen und müssen, ist die Beseitigung des 
§ 175. Erreichen wir dieses Ziel jetzt 
nicht, so müssen wir unsere 
Hoffnungen auf lange Zeit be­ 
graben. Darum sei jeder, gleichviel ob subjektiv 
oder objektiv an diesem Kulturkampf inter­ 
essiert, opferfreudig und spende schnell, so­ 
viel er vermag! 
Alle Spenden sind zu richten an Herrn 
Rechtsanwalt Dr. Walter Niemann (wohn- 
hatf Berlin W. 10, Friedrich-Wilhelm-Str. 6) 
und zwar für dessen Konto an die Deutsche 
Bank, Depositenkasse C, Berlin W. 9, Pots­ 
damer Str. 127/128 mit dem Kennwort 
„Aktions-Ausschuß“. Der Eingang der 
Spenden wird unter einer Chiffre oder mit 
vollem Namen (je nach Wunsch) öffentlich 
in unserer Presse quittiert. 
Berlin, den 27. September 1920. 
Der Aktions-Ausschuß zur Befreiung 
sexualer Minderheiten: 
San.-Rat Dr. Magnus H i r s c h f e 1 d. 
Schriftsteller Adolf Brand. 
Rechtsanwalt Dr. jur. Walther Niemann. 
Prof. Dr. K. F. Jordan. 
Dr. jur. Kurt Hiller. Albert Eggert. 
Hans Janu s. 
Gegen die Abschaffung des § 175 
richtet sich ein Antrag der evangelischen Provinzial- 
sy*ode der Rheinprovinz, über den wir in der nächsten 
Nummer ausführlich berichten werden. Die Dunkel­ 
männer rühren sich überall. Wir können ihnen, wenn 
sie es wollen, mit einem neuen Fall Dasbach und 
Pastor Philipps dienen! Und mit Aufrollung der 
ganzen Kaiser- und Pfaffen-KomOdie im Falle Krupp ! 
Redaktion und Verlag: ADOLF BRAND :: DER EIGENE, Wilhelmshagen bei Berlin 
Druck von Henrik de Jong, Amsterdam, Holland, Ferdinand Bolstraat 186 
- 24 —
	        

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