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Zeitschrift für Ethnologie, 44.1912

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 44.1912

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712622
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712622
Persistenter Identifier:
1572955174592
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 44.1912
Erscheinungsjahr:
1912
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 44, 1912, Heft 3/4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
I. Abhandlungen und Vorträge. Zur Anthropologie der Walser des grossen Walsertales in Vorarlberg [s. Tafel I-VI]
Sonstige Person:
Wacker, Romedius
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 44.1912
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1912, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1912, Heft 2
    [269]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1912, Heft 3/4
    [437]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge. Zur Anthropologie der Walser des grossen Walsertales in Vorarlberg [s. Tafel I-VI] / Wacker, Romedius
    [437]
  • Protokoll: Bericht über die achtzehnte Tagung des Internationalen Amerikanistenkongresses in London. 27. Mai bis 1. Juni 1912 / Seler, Eduard
    [525]
  • Zeitschriftenartikel: Menschliche Knochen aus einem Kieselgur-Lager / Virchow, Hans
    [549]
  • Zeitschriftenartikel: Vom Sattelberg zum Markham / Keysser, C.
    [558]
  • Zeitschriftenartikel: Veränderungen und Ergänzungen der Martinschen Diagraphenapparate / Schlaginhaufen, Otto
    [585]
  • Zeitschriftenartikel: Über einen altperuanischen Schädel mit ungewöhnlicher Häufung von Hemmungsbildungen / Luschan, F. v.
    [592]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Methodik der Studien über primitive Gerätskulturen / Porsild, Morten P.
    [600]
  • Zeitschriftenartikel: Brettchenweberei oder Flechterei (Kaukasus, Algerien) / van Gennep, A.
    [624]
  • Zeitschriftenartikel: Über alte Tierbilder und Felsinschriften bei Assuan / Schweinfurth, Georg
    627
  • Zeitschriftenartikel: Einige Beobachtungen über Geschlechtsleben und Niederkunft auf der Osterinsel / Knoche, Walter
    [659]
  • Zeitschriftenartikel: Vorlagen aus der ostasiatischen Abteilung des Museums für Völkerkunde / Müller, F. W. K.
    [662]
  • Protokoll: Anthropologische Fachsitzung vom 28. Juni 1912
    [668]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. Juli 1912
    [678]
  • Zeitschriftenrezension: Ill. Literarische Besprechungen. Diedrich Westermann, A short Grammar of the Shilluk Language / Struck, Bernhard
    [680]
  • Zeitschriftenrezension: Hoernes, Moritz, Kultur der Urzeit. I. Steinzeit. II. Bronzezeit. III. Eisenzeit. Sammlung Göschen Nr. 564/66 / Hahn, Ed.
    682
  • Zeitschriftenrezension: Die Anthropologie und die Klassiker. Sechs Vorlesungen, gehalten vor der Universität Oxford. Herausgegeben von Marett / Hahn, Ed.
    683
  • Zeitschriftenrezension: Braungart, Rich. Die Urheimat der Landwirtschaft aller indogermanischen Völker an der Geschichte der Kulturpflanzen und Ackerbaugeräte in Mittel- und Nordeuropa nachgewiesen / Hahn, Ed.
    683
  • Zeitschriftenrezension: A. Joyce: South American Archäology / Ehrenreich, P.
    685
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
    [686]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1912, Heft 5
    [693]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 44, 1912, Heft 6
    [873]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [909]
  • Leerseite
    -
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

   
  
     
   
  
  
  
   
   
   
       
   
  
   
    
  
   
    
  
  
   
      
   
   
    
    
    
    
     
    
  
    
   
  
  
  
  
  
  
  
  
438 Wacker: 
sondern eine Menge anderer Namen, wie Umbrer, Ligurer, Illyrier usw. 
nennen. Auch über das Mutterland der Rätier verzweigen sich die An- 
sichten vielfach. Eine Zusammenfassung der verschiedenen Meinungen in 
beiden Punkten gibt Frizzi (°09) im historischen Teile und im Schluss- 
wort seiner Dissertation über den ,homo Alpinus Tirolensis*. 
Der Vorarlberger heisst heute noch Rhaeto-Austriacus, und man 
kónnte also, da über das Vorhandensein des sogenannten homo Alpinus, 
einer etwas weit gefassten Begriffsbezeichnung, in Vorarlberg kein Zweifel 
sein kann, von einem homo Alpinus Rhaeto-Austriacus sprechen; wenigstens 
solange, bis es möglich ist, die einzelnen Komponenten der Bevölkerung 
weiter zu trennen. | 
Im Jahre 15 vor Christus unterwarfen die Stiefsóhne des Kaisers 
Augustus, Drusus und Tiberius, Ritien und Vindelizien. Wihrend der 
römischen Herrschaft entstand ein wichtiger Handelsplatz an der Römer- 
strasse von Augusta Vindelicorum nach Mediolanum in Vorarlberg, Bri- 
gantium, das heutige Bregenz. 
Bald nach dem Ende des römischen Reiches (476 n. Chr.) teilte 
Theodorich Rätien, und zwar ‚gehörte Vorarlberg zu dem sogenannten 
Churrätien oder Rätia I. Drei Jahre später, 496, siedelte derselbe Ost- 
gotenkönig die alemannischen Flüchtlinge der Schlacht bei Tolbiacum 
(Zülpich) in Rätien an, nach Egger (19 —80, I. 67) wahrscheinlich in 
Graubünden und Vorarlberg. Dies dürften die ersten Germanen sein, die 
sich in Vorarlberg niedergelassen haben. | 
Um 537 ging Ritien auf friedlichem Wege von den Ostgoten an die 
Franken unter Kónig Theodebert über. 
Karl der Grosse führte auch in Churrátien die Gauverfassung ein (806). 
Er errichtete daselbst zwei Grafschaften, Comitatus Curiensis und Comi- 
tatus Curwalaha genannt, die zusammen acht Bezirke bildeten. Beide 
Komitate wurden zum Herzogtume erhoben. 916 wurde dasselbe von 
Konrad I. mit dem Herzogtume Alemannien verbunden. 
Mit der fränkischen Herrschaft begann auch die Germanisierung, die 
unter der alemannischen weiterschritt. 
Seit dem 11. und 12. Jahrhundert finden wir besonders den inneren 
Bregenzer Wald von Alemannen besetzt. Der Walgau mit Jagdberg, 
Sonnenberg, Montafon und Blumenegg, sowie das Rheintal, also das ganze 
Drusustal, war ritoromanisch, und hier wurde auch am lüngsten romanisch 
gesprochen. 
Blumenegg, d. i. das grosse Walsertal mit den an seinem Eingange 
liegenden Ortschaften, war in der Mitte des 14. Jahrhunderts ganz ger- 
manisiert. Der Vorgang der Germanisierung nahm seinen Dec nörd- 
lich, und der rätische Stamm und seine Sprache wurden immer mehr 
südwürts gedrängt. Zuletzt verschwand dieselbe aus dem hinteren 
Montafon. eu Graubünden, ihrer letzten Zufluchtsstütte, blieb sie bis heute 
erhalten. 
Im 14. Jahrhundert gesellt sich zu der bisher vorhandenen Mischung 
noch ein neues Element, die Walser. Uber ihre Auswanderung aus Wallis 
und ihre Niederlassung an den verschiedenen Orten wurde viel geforscht
	        

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