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Zeitschrift für Ethnologie, 42.1910

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 42.1910

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712646
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712646
Persistenter Identifier:
1575560591020
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 42.1910
Erscheinungsjahr:
1910
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 42, 1910, Heft 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 42.1910
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 42, 1910, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 42, 1910, Heft 2
    [175]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 42, 1910, Heft 3/4
    [369]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 42, 1910, Heft 5
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 42, 1910, Heft 6
    [839]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis. Verzeichnis der Tafeln
    [1007]
  • Leerseite
    -
  • Impressum
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

I. Abhandlungen und Vorträge. 
—_ — 
Der Tasmanierschädel, ein Insulartypus. 
Von 
Herbert Basedow, Adelaide, Süd-Australien. 
Das Material dieser Arbeit wurde geliefert durch die Sammlungen 
von Sehádeln im Museum des Royal College of Surgeons zu London, deren 
Bearbeitung mir von dem Council freundlichst überlassen und durch das 
Entgegenkommen seitens des Conservators Professor A. Keith wesentlich er- 
leichtert wurde. Ausser dem Hunterian-Material kommen auch die Samm- 
lungen von Barnard Davis und der Odontological Society of Great Britain 
in Betracht. Im ganzen sind es 162 Schiidel, die ich untersuchte (vgl. die 
Tabelle am Sehluss S. 212 ff), davon 126 Australier und 36 Tasmanier, sodass 
ich mit einiger Berechtigung von Durchschnittswerten und Variationsbreiten 
sprechen darf. Die Zahl der Tasmanier ist zwar klein, jedoch im Ver- 
hiltnis zu dem geringen, überhaupt existierenden Schädelmaterial dieses 
ausgestorbenen Inselvolkes muss sie immerhin als beträchtlich gelten. 
Es ist eine glückliche Fügung, dass es mir vergönnt worden ist, gerade 
die Hunter’schen Sachen in dem Institut zu bearbeiten, in welchem die be- 
rühmten Sammlungen Blumenbach’s enthalten sind. Dem Direktor des Ana- 
tomischen Instituts, Göttingen, Herrn Geheimrat F. Merkel, sage ich hiermit 
meinen herzlichsten Dank dafür, dass ich die Blumenbach’sche Samm- 
lung mit meinen Londoner Aufnahmen zur Vergleichung heranziehen durfte. 
Ich habe zunächst jeden Schädel nach den altbekannten craniometri- 
schen Methoden genau untersucht, worüber Einzelheiten unten angegeben 
sind. Dann habe ich von jedem Schädel ein Sagittal- und ein Horizontal- 
Diagramm aufgenommen. Hierzu benutzte ich den Diagraphen nach 
Lissauer und Klaatsch mit den Modifikationen von Wetzel.!) Als 
Horizontale nahm ich die Ebene zwischen Glabella und dem am weitesten 
von ihr gelegenen sagittalen Punkt im occipitale, der gewöhnlich zwischen 
dem Lambda und Inion liegt, aber auch mit einem von diesen zusammenfallen 
1) G. Wetzel: Korrespondenz-Blatt der Deutsch. Gesell. f. Anthropologie usw. 
XL. Jahrg., Nr. 6/7, 1909, p. 2. 
Zeitschrift für Ethnologie. Jahrg. 1910. Heft 2. 
12
	        

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