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Geschichte unserer abendländischen Philosophie, 2, Geschichte der griechischen Philosophie

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

Volltext: Geschichte unserer abendländischen Philosophie, 2, Geschichte der griechischen Philosophie

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712646
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712646
Persistenter Identifier:
1575560591020
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 42.1910
Erscheinungsjahr:
1910
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorsatzblatt

Strukturtyp:
Vorsatzblatt
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Geschichte unserer abendländischen Philosophie
    -
  • Geschichte unserer abendländischen Philosophie, 2, Geschichte der griechischen Philosophie
    [II]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris: Aus dem Vermaechtniss ... Aug. Boeckh 1867
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Leerseite
    [I]
  • Titelseite
    [II]
  • Widmung
    [V]
  • Vorwort: Vorrede
    [VII]
  • Leerseite
    [XII]
  • Inhaltsverzeichnis
    [XIII]
  • Leerseite
    [L]
  • Anmerkungen
    [1]
  • Einleitung: Geschichtliche Einleitung
    [3]
  • Kapitel: Sachliche Vorbemerkungen
    [71]
  • Kapitel: Thales
    [90]
  • Kapitel: Anaximander
    [131]
  • Kapitel: Pherekydes von Syros
    [161]
  • Kapitel: Xenophanes
    [174]
  • Kapitel: Anaximenes
    [243]
  • Kapitel: Pythagoras
    [261]
  • Einleitung
    [261]
  • Kapitel: Quellenschriften
    266
  • Kapitel: Lebenszeit
    284
  • Kapitel: Geburt und Jugend
    297
  • Kapitel: Reise nach Phönikien
    303
  • Kapitel: Aufenthalt in Aegypten
    312
  • Kapitel: Aufenthalt in Babylon
    336
  • Kapitel: Rückkehr nach Griechenland
    351
  • Kapitel: Religiöse Zustände in Griechenland
    356
  • Kapitel: Aufenthalt in Phlius
    388
  • Kapitel: Lehrthätigkeit in Samos
    391
  • Kapitel: Zustände in Gross-Griechenland
    393
  • Kapitel: Entwicklungsgang Gross-Griechenlands
    408
  • Kapitel: Sitten in Gross-Griechenland
    414
  • Kapitel: Ankunft in Unteritalien
    421
  • Kapitel: Ankunft in Kroton
    425
  • Kapitel: Eröffnung der Vorträge
    451
  • Kapitel: Krieg gegen Sybaris
    460
  • Kapitel: Uebersiedlung nach Sybaris
    468
  • Kapitel: Schule
    473
  • Kapitel: Verwaltung der Schule
    476
  • Kapitel: Innere Einrichtung der Schule
    480
  • Kapitel: Unterricht und Erziehung
    488
  • Kapitel: Musik
    508
  • Kapitel: Mathematik
    515
  • Kapitel: Orphika
    595
  • Kapitel: Heilige Sage
    609
  • Kapitel: Wissenschaft
    765
  • Kapitel: Des Pythagoras Verbannung und Tod
    938
  • Kapitel: Noten
    -
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -

Volltext

406 Pythagoras. 
mit der des übrigen Hellas vereinigt erscheint , war ein 
feindlicher Angriff Athens auf Syrakus, bei welchem die 
Partheien des Festlandes sich auf dem sizilischen Boden 
befehdeten; ja bei welchem Athen den Beistand des feind­ 
lichen Auslandes, der Karthager und Tyrrhener, gegen die 
eigenen Volksgenossen anrief. Ein späterer sizilischer 
Handel, die Expedition Dio's gegen Dionys den Jüngeren, 
in welche die platonische Schule verllochten ist, war eine 
blosse Partheisache, die dem athenischen Staate selbst 
fremd blieb. Engere Verbindungen einzelner gross­ 
griechischer Städte mit Städten des eigentlichen Griechen­ 
lands und Joniens, wahrscheinlich gegründet auf einen 
engeren Handelsverkehr, werden dagegen mehrfach 
erwähnt, wie ζ. B. die Verbindung von Sybaris mit 31ilet? 
oder von Tarent mit Knidos.571 
Dieser Mangel an einer Volks-Einheit und einer 
staatlichen Verbindung erklärt es nun auch, dass weder 
die gross-griechische Geschichte, noch die des griechischen 
Festlandes ihren politischen Angelpunkt in sich selbst 
trägt, sondern dass dieser für beide in den grösseren 
mächtigeren Staaten des Auslandes liegt. Die Politik der 
„Vororte44 des griechischen Festlandes drehte sich in allen 
allgemeineren Angelegenheiten um die Rivalität mit de»' 
persischen Macht, die der Hauptstaaten Cross-Criechenland* 
um ihre Kämpfe mit Karthago, denn neben diesen treten 
die Konflikte mit den Tyrrhenern als minder bedeutend 
zurück. Die Kämpfe der Gross-Griechen mit Karthag0 
ziehen sich durch den ganzen Zeitraum ihrer Selbststän^ 
digkeit hin; bis sie, mit Karthago selbst, ihrem gerne in' 
schaftlichen Gegner, den Römern, unterliegen. Es sind 
besonders die Sikelioten und vor allen Syrakus, welche 
diese Kämpfe durchfechten; die Italioten waren 
niger bei ihnen betheiligt, da sie mit ihren eigenen 
Partheiungen und gegenseitigen Fehden, mit den Angriffen 
ihrer unmittelbaren italischen Feinde vollauf beschäftig 
waren. Die Geschichte der Sikelioten dagegen ist
	        

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