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Globus, 28.1875

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 28.1875

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712647
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712647
Persistenter Identifier:
1575560795402
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 41.1909
Erscheinungsjahr:
1909
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 41, 1909, Heft 5
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Edward Sapir: Wishram texts. Publ. of the American ethnological society Vol II. together with Wasco tales and myths collected by Jeremiah Curtin
Sonstige Person:
Ehrenreich, Paul
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 28.1875
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1875 / Andree, Karl
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1875 / Andree, Karl
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1875 / Andree, Karl
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1875 / Andree, Karl
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1875 / Andree, Karl
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1875 / Andree, Karl
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1875 / Andree, Karl
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1875 / Andree, Karl
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1875 / Andree, Karl
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1875 / Andree, Karl
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1875 / Andree, Karl
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1875 / Andree, Karl
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1875 / Kiepert, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1875 / Kiepert, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1875 / Kiepert, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1875 / Kiepert, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1875 / Kiepert, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1875 / Kiepert, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1875 / Kiepert, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenartikel: Karl Andree. I.
    [289]
  • Zeitschriftenartikel: F. Garnier's Schilderungen aus Yünnan. IV.
    293
  • Zeitschriftenartikel: Aus Georg Schweinfurth's Reisen in Innerafrika. IX. Das Volk der Monbuttu
    298
  • Zeitschriftenartikel: Schilderungen innerasiatischer Zustände. III. / Kohn, Albin
    299
  • Zeitschriftenartikel: Ein Beitrag zur Beurtheilung des Khechuastammes in Peru und Bolivia. II. Religiöse Anschauungen und Gebräuche der alten Indier / Boeck, E. von
    301
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    303
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1875 / Andree, Karl
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1875 / Andree, Karl
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1875 / Andree, Karl
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1875 / Andree, Karl
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1875 / Andree, Karl
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Albin Kohn : Schilderung 
und Matten werden aus Rotang geflochten ; Lasten in Trag - körben auf dem Nucken fortgeschafft , da der complicirte Kopf - putz ein Tragen vermittelst des Kopfes nicht zuläßt . 
Die größte Kunstfertigkeit bekundet dies Volk aber im Häuserbau , namentlich in der Errichtung der oben gefchil - derten Hallen des König Münsa , welche mit der Ausdehnung kleiner Bahnhofshallen Leichtigkeit des Stils und solide Bau - art verbinden . Ihre Wohnhäuser sind von geringer Größe , meist 15 bis 20 Fuß breit und 25 bis 30 Fuß lang , mit weit vorspringendem Dache , welches aus Stroh , Gras oder Rinde besteht und durch eine Fütterung von Bananenblättern wasserdicht gemacht wird . Die Wände sind 5 bis 6 Fuß hoch , geschlossen und aus derselben Fütterung und Rinden - decke vermittelst feingespaltenen spanischen Rohrs zusammen - genäht , ganz wie an der äquatorialen Westküste Afrikas . 
innerasiatischer Zustände . 299 
Dieses Material giebt den Häusern und Hallen eine äußere ordentliche Widerstandsfähigkeit gegen die Gewalt der Elemente . Eine bequeme Thüröffnung gewährt Licht und Luft den ein - zigen Zutritt und wird durch ein solides Brett geschlossen . Im Innern befinden sich in der Regel zwei Abtheilungen , von denen die hintere als Vorratskammer dient . 
Dörfer und Städte in unserm Sinne giebt es bei den Monbuttu nicht ; nur Mnnsa's Residenz verdient den Namen eines großen Dorfes . Die Häuser reihen sich , familienweise als Weiler gruppirt , zu laugen , von Oelpalmpslanzungeu unterbrochenen Ketten an einander , den Einschnitten der Wasserläufe folgend . Bon letzteren werden sie durch Bananen - gebüsch geschieden , während nach der Höhe zu die Bataten - und Colocasiafelder , welche trockenern Boden erfordern , an - stoßen . 
Schilderungen innerasiatischer Zustände . 
Von Albin Kohn . 
III . 
2 . Die mohammedanische Revolution in Nord - west - China . 
Gegen 1862 drang aus dem fernen Osten Asiens die Kunde uach Europa , daß dort eiu furchtbarer Aufstand aus - gebrochen sei , der dem Reiche der Mitte den Untergang drohe . Da im weitern Verlaufe ein Name ertönte , der fast wie „ Jesus " klang , so knüpften schon die Zeloten , welche die ganze Menschheit nach ihrer Faxou selig macheu möchten , ver - schiedene Hoffnungen an diese Schilderhcbung , und ich hatte selbst einige Male Gelegenheit zu hören , daß man sich freute , wenn die Nachricht kam , daß die Empörer wiederum einen Sieg errungen , eine Stadt erobert und ihre Bewohner nieder - gemetzelt hätten . Es follte dies Alles ad majorem Dei glo - riam geschehen sein , und man betrachtete den ganzen Auf - stand als ein Zeichen , daß sich endlich Gott aufgerafft habe , um China wegen des in ihm herrschenden Heidenthums zu züchtigen , für die Verbrechen , welche feine Bewohner bislang begangen haben , zu bestrafen und die ganze Gegend seinem heiligen Gefetze zu unterwerfen , d . h . zum römischen Katho - licismus zu bekehren . Ich hörte diese Ansicht häufig vou römifch - katholischen Priestern aussprechen , mit denen ich in jener Zeit vielfach zu verkehren Gelegenheit hatte . Es scheint übrigens , daß man sich nicht allein in Europa , sondern sogar in dem zunächst interessirten Himmlischen Reiche vom Auf - stände keinen klaren Begriff zu machen vermochte und daß sich überhaupt erst jetzt der wahre Sachverhalt , mit ihm aber auch die Zerrissenheit und innere Fäuluiß im fernen Oriente erkennen läßt . 
Von zwei Seiten , von Süd und West , zogen sich dro - hende Wolken über dem Blumenreich der Mitte zusammen , welche die Regierung von Peking erzittern machten , wenn sie überhaupt von der ihr drohenden Gefahr unterrichtet ge - wefen ist . Zum mindesten war die Herrschaft der Mand - schudynastie und ihrer Stammgenossen bedroht . Es ist sogar anzunehmen , daß die Regierung in Peking auch heute noch nicht vollständig über die Lage der Dinge unterrichtet ist , zum wenigsten nichts Sicheres über die Revolution im Süden weiß , wo die sogenannten T aipings die Fahne des 
Aufruhrs erhoben hatten . Ueber die Verhältnisse im Nord - Westen des Reiches hat der russische Stabscapitäu Prsche - walski sehr eingehende Aufschlüsse veröffentlicht , mit denen ich die Lefer des „ Globus " , wenn auch nur inhaltlich , bekannt »lachen will . 
Die mohammedanische Insurrectiou im nordwestlichen Theile Chinas hatte gleich im Anfange Aussichten auf Er - folg im Kampfe wider die mandschurischen Herrscher . Da es den Aufständischen jedoch an einer einheitlichen , gediegenen Führung und an einem bestimmten Plan fehlte , so begnüg - ten sie sich mit Scheinerfolgen , welche nicht dazu dienen konn - ten , die Bevölkerung , welche auf der Ungeheuern Fläche West - lich der chinesischen Mauer und des obern Theils des Gelben Flusses wohnt und welche von den Russen „ Duuganeu " , von den Chinesen „ Choj - Choj " genannt wird , vom chi - nesischen Joche zu befreien . Diese Bevölkerung gehört der mohammedanischen Secte der Sunniten an , zerfällt aber ihrerseits in verschiedene Secten . 
■ Nachdem es den Ausständischen gleich im Anfange ge - luugeu war , das chinesische Joch abzuschütteln , begnügten sie sich mit kleinen Streifzügen , welche nur die Beraubung der friedlichen Bevölkerung , nicht aber das Zertrümmern des Mandschurenjoches zum Zwecke hatten . Eine natürliche Folge hiervon war , daß sie häufige Niederlagen erlitten , als die Chinesen wieder die Offensive ergriffen , und das mit Mühe eroberte Terrain allmälig wieder einbüßten . Sie setzten sich gleich anfangs in den Besitz der Städte Si - ning - fn , Tetnng und Su - tschau , deren Eroberung ihnen selbst unerwartet kam , über die sie gleichsam verblüfft wa - ren , und es scheint , daß sie , von diesem unerwarteten Erfolge berauscht , vergaßen , daß Viel zu thuu sei , so lange nicht Alles gethau ist . Während vieler Jahre hat eine Karte des Besitzstandes der Dnnganen ( ich werde mich dieser Bezeich - nnng der Choj - Choj ausschließlich bedienen ) und Chinesen das wundersamste Bild , das man sich in staatlicher Hinsicht denken kann , dargeboten , denn nicht allein , daß die Besitzun - gen beider in langen und ziemlich breiten Streifen parallel neben einander liefen , so waren noch in den Streifen der Dnnganen chinesische Enclaven und in den chinesischen Strei - 
38 *
	        

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