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Allgemeine Trachtenkunde, 6. Teil, Neuere Zeit, 2. Abteilung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Allgemeine Trachtenkunde, 6. Teil, Neuere Zeit, 2. Abteilung

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712647
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712647
Persistenter Identifier:
1575560795402
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 41.1909
Erscheinungsjahr:
1909
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 41, 1909, Heft 5
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Hjalmar Appelgren-Kivalo, Finnische Trachten aus der jüngeren Eisenzeit (Suomalaisia pukuja).
Sonstige Person:
Hausmann, R.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeine Trachtenkunde
    -
  • Allgemeine Trachtenkunde, 6. Teil, Neuere Zeit, 2. Abteilung
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Frontispiz: Tafel 181. Engländer (1. Hälfte des 16. Jahrh.). [...] Tafel 182. Engländer (1. u. 2. Hälfte des 16. Jahrh.). [...]
    [1]
  • Titelseite
    [3]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [5]
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Bildertafeln des sechsten Teiles. Zweite Abteilung
    [6]
  • Kapitel: 11. Kapitel. Engländer. (16. Jahrhundert. Hierzu Tafel 181-184.)
    [7]
  • Kapitel: 12. Kapitel. Engländer. (17. Jahrhundert. Hierzu Tafel 185.)
    28
  • Kapitel: 13. Kapitel. Schotten. (16.-19. Jahrhundert. Hierzu Tafel 186.)
    32
  • Kapitel: 14. Kapitel. Irländer. (16. u. 17. Jahrhundert. Hierzu Tafel 187-188.)
    38
  • Kapitel: 15. Kapitel. Niederländer. (16. Jahrhundert. Hierzu Tafel 189.)
    43
  • Kapitel: 16. Kapitel. Niederländer. (17. Jahrhundert. Hierzu Tafel 189-190.)
    52
  • Kapitel: 17. Kapitel. Böhmen. (16. Jahrhundert. Hierzu Tafel 193.)
    63
  • Kapitel: 18. Kapitel. Ungarn. (16.-19. Jahrhundert. Hierzu Tafel 191-193.)
    67
  • Kapitel: 19. Kapitel. Griechen. (16. Jahrhundert.)
    71
  • Kapitel: 20. Kapitel. Russen. (16.-18. Jahrhundert. Hierzu Tafel 194-196.)
    76
  • Kapitel: 21. Kapitel. Polen. (16.-18. Jahrhundert. Hierzu Tafel 197-200.)
    86
  • Kapitel: 22. Kapitel. Westeuropäische Tracht. (18. Jahrhundert. Hierzu Tafel 201-206.)
    98
  • Kapitel: 23. Kapitel. Westeuropäische Tracht. (19. Jahrhundert. Hierzu Tafel 207-212.)
    173
  • Register: Register
    [268]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Allgemeine Trachtenkunde. VI. 23 
engschließenden Stehkragens des Obergewandes ist ebenfalls 
eine Krause angebracht. Die über die Stirn herabgeneigte, 
zu beiden Seiten stark geschweifte Kopfbedeckung ähnelt schon 
der sogenannten Stuarthaube. 
Naͤchdem Königin Marie (1663-658) den Thron bestie⸗ 
gen hatte, mußten sich alle Damen des Hofes, ihrem Vorgehen 
gemäß, auf spanische Art keiden. Die spanischen Gewän⸗ 
der blieben jedoch anfänglich im allgemeinen lediglich auf den 
Hof beschränkt; erst unter Elisabeth drang die spanische 
Tracht auch ins Volk. Als Hoftracht zeigte sie alle charak⸗ 
teristischen spanischen Einzelheiten, als Volkstracht wurde 
sie jedoch in überreicher Weise mit fremdem Beiwerk unter⸗ 
mischt. Nur schwer konnte man sich dazu entschließen, die 
allzu auffälligen spanischen Trachtbesonderheiten in Bausch und 
Bogen anzunehmen. So kam es, daß z. B. der Reifrock 
(karthingalo) in England nicht annähernd einen solch unge— 
heuerlichen Umfang zeigte, wie zur selben Zeit in allen anderen 
Landern. Dagegen nahm die in Gemeinschaft mit dem geschlos⸗ 
senen Leibchen getragene Krause bald derartige Dimen sionen 
an, daß man mit Recht von einem um den Hals gehängten 
Mühlste in sprechen konnte. In der Folge legte man dann 
sogar drei, ja, selbst vier solcher Mühlsteinkrausen übereinander⸗ 
geschichtet, um den Hals, welche außerdem oft in überreicher 
Weise mit Goldstickereien und Flitterwerk bedeckt wurden. Da 
schließlich das Stärken mit Leimwasser und dergleichen nicht 
mehr ansreichte, den Krausen die nötige Festigkeit zu geben und 
sie in durchaus modewidriger Weise immer mehr auf die Schul⸗ 
tern herab zu sinken drohten, gab man ihnen endlich eine be⸗ 
sondere Drahtaussteifung, welche durch Einnähen in die Säume 
möglichst unsichtbar gemacht wurde. Das Krausenstärken selbst 
erforderte eine besondere Kunstfertigkeit; man verschrieb sich 
eigens zu diesem Zweck Kragenwäscherinnen aus den Niederlan⸗ 
den und zahlte hohes Lehrgeld, um die Handgriffe ihrer Kunst 
zu erlernen und zugleich in den Besitz des Geheimnisses zu 
gelangen, auf welche Weise man die beste weiße oder farbige
	        

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