digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Globus, 97.1910

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 97.1910

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE = Journal of social and cultural anthropology : JSCA
Weitere Titel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Herausgebendes Organ:
Deutsche Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie
Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Signatur:
LA 7600
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712765
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712765
Persistenter Identifier:
1591192058025
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 28.1896
Erscheinungsjahr:
1896
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Der Stammbaum der Familie Martens in Niederländisch-Ostindien. Hierzu Taf. X. (Vorgelegt in der Sitzung der Berliner anthropologischen Gesellschaft vom 21. November 1896.)
Sonstige Person:
Schulze, Fedor
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 97.1910
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des XCVII. Bandes
    V
  • Korrekturen: Berichtigungen zum XCVII. Bande
    XII
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 6. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    1
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 13. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 20. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 27. Januar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 3. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 10. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 24. Februar 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 3. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 10. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 17. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 24. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 31. März 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 7. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 14. April. 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenartikel: Meine Reise in Bolivia 1908 - 1909. Mit 13 Abbildungen nach Aufnahmen des Verfassers / Nordenskiöld, Erland
    [213]
  • Zeitschriftenartikel: Der Abflußvorgang im Rhein / Greim
    219
  • Zeitschriftenartikel: Der Name "Sattel" in der Geographie / Rudolphi, Hans
    223
  • Zeitschriftenartikel: Kordofan / F., B.
    224
  • Zeitschriftenrezension: Otto Nordenskjöld, Die Polarwelt und ihre Nachbarländer / Werth, E.
    225
  • Zeitschriftenrezension: Arnold van Gennep, Religions, Moeurs et Légendes. Essais d'Ethnographie et de Linguistique / Lasch, Rich.
    225
  • Zeitschriftenrezension: Cornet, Au Tchad. Trois ans chez les Senoussistes, les Ouaddaiens et les Kirdis / S.
    226
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    226
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 21. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 28. April 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 5. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 12. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 26. Mai 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 2. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 9. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 16. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 23. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 30. Juni 1910 / Andree, H. Singer; Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt; Eingesendete Neuigkeiten; Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

w 
'1 
ff 
IMsi 
hii 
TH 
224 
Kordof an. 
den Verkehr über ein Gebirge allein möglich machen. 
Vielfach hat die Erosion eine Antiklinale angeschnitten, 
und die Denudation hat sie später nicht selten ganz be 
seitigt. Dort, wo ehemals ein Sattel im Sinne des Geo 
logen war, kann heute ein Sattel im ursprünglichen Sinne 
des Wortes sein. Das heutige Relief stimmt also in den 
wenigsten Fällen mit dem inneren Aufbau überein. Die 
Geographie hat aber jenes in erster Linie zu studieren 
und überläßt die eingehendere Erforschung des Baues 
der Erdkruste der Geologie. Allerdings ist ein Studium 
der Erdoberfläche ohne Kenntnis der inneren Zusammen 
hänge nicht möglich, und die Morphologie, in der sich 
beide Wissenschaften miteinander berühren, ist im Laufe 
der letzten Jahrzehnte ein wichtiger Teil der physischen 
Erdkunde geworden; aber um so bedauerlicher ist es, 
daß die Geographie ohne weiteres einen Begriff aus der 
Geologie übernommen hat, der sogar dem angehenden 
Geologen zunächst als sprachwidrig Schwierigkeiten macht 
und sich in offenen Widerspruch zu einer längst be 
stehenden Auffassung setzt. Die Wissenschaft sollte 
dem Sprachgebrauch, der seine große Berechtigung hat, 
nicht widersprechen. 
Gerade die große Bedeutung, die alle Einsattelungen 
für den Verkehr haben, wodurch sie zu bevorzugten 
Stellen der Erdoberfläche werden, sollte den Geographen 
veranlassen, das alte und gute Wort Sattel nur im her 
gebrachten Sinne zu gebrauchen und sich der Sprach- 
weise des Geologen nicht anzuschließen. Dieser ihrer 
besonderen verkehrsgeographischen Wichtigkeit wegen 
legt die Kartographie einen hohen Wert auf die Dar 
stellung der Sättel, und dem Kartographen wird nie der 
Gedanke kommen, einen Sattel als Aufwölbung anzusehen. 
Für ihn ist er immer die Stelle, von der eine gleiche 
Anzahl von Höhen- und Tiefenlinien ausgehen, die also 
das Verbindungsglied zwischen zwei oder mehreren Höhen 
darstellt. Der Sattel „bildet stets den tiefsten Punkt 
zwischen zwei Kuppen und zugleich den höchsten zwischen 
zwei von ihm ausgehenden Mulden oder Schluchten“ 13 ). 
Die Lösung der Frage kann nur derart erfolgen, daß 
man den Namen Sattel im Sinne von Einsattelung, flacher 
Vertiefung zwischen zwei Höhen, muldenförmiger Ein 
senkung im Kamme eines Gebirges beibehält und die 
sinnwidrige Verbindung des Wortes Antiklinale mit einem 
Begriff, der das Gegenteil von dem ausdrückt, was er 
l3 ) Bruno Schulze, Das militärische Aufnehmen, S. 188 u. 
189. Aus der Menge der Lehrbücher der Kartographie seien 
noch folgende Stellen angeführt, aus denen die unzweideutige 
Stellung des Kartographen zum Sattel hervorgeht: Hoderlein, 
Anleitung zum Krokieren und Kartenlesen, S. 23 u. 32; 
v. Reitzner, Die Terrainlehre, S. 200 u. 277; Wessely, Die 
Kartographie, Bd. III, S. 2. 
veranschaulichen soll, beseitigt. Für den Begriff Anti 
klinale verdient der Name Gewölbe 14 ) (bzw. Wölbung) 
allgemein eingeführt zu werden, der schon verschieden 
fach Eingang gefunden hat 15 ). Eine Zweideutigkeit ist 
bei diesem Namen für immer ausgeschlossen. Heim, dem 
wir die eingehendsten Betrachtungen über die Dislo 
kationen der Erdrinde verdanken, spricht immer von 
Gewölbe, Gewölbeschenkel, Gewölbehiegung, Gewölbekern, 
Gewölbescheitel und Gewölbelinie und erwähnt den Namen 
Sattel nur nebenbei. Auch in anderen Sprachen liegt in 
der Übertragung des Wortes Antiklinale der Begriff Ge 
wölbe, so im Französischen in voüte und im Englischen 
in arch. 
Vielleicht gehen diese Zeilen, die nichts weiter als ein 
Vorschlag zur Verbesserung der Namengebung in der 
Morphologie und ein Hinweis auf eine offensichtliche Zwei 
deutigkeit sein sollen, Veranlassung, wenigstens in der 
Geographie einen viel gebrauchten Begriff richtigzustellen 
und ihn auf das zu beschränken, was er von Hause aus 
deutlich bezeichnet. Dann wird wohl auch eine für den 
Geographen unklare Bezeichnung wie Satteltal aus der 
Geographie verschwinden. Penck 16 ) versteht darunter 
nach Escher von der Linth ein Scheitel- oder Antiklinal- 
tal, d. h. ein in einen Schichtsattel (also Schichtgewölbe) 
durch einen Erosionsvorgang eingeschnittenes Tal, wo 
durch die ursprüngliche Aufwölbung für die äußere Be 
trachtung in ihr Gegenteil verwandelt worden ist und 
die Vorstellung, daß das Satteltal in einen Sattel im geo 
logischen Sinne eingeschnitten sei, nur durch künstliche 
Wiederherstellung der ursprünglichen Form gewonnen 
werden kann. Da es die Aufgabe der Geographie sein 
muß, sämtliche Formen der Erdoberfläche durch sinn 
gemäße Bezeichnungen dem Betrachter unmittelbar ver 
ständlich zu machen, muß sie auch in der Morphologie, 
die sich mit der Geologie auf das engste berührt, miß 
verständliche, aus dieser entlehnte Benennungen ver 
meiden. Es wird sich deshalb, wenn der Ausdruck Anti- 
klinaltal nicht beibehalten werden soll, empfehlen, den 
Namen Satteltal durch die Bezeichnung Gewölbetal zu 
ersetzen, aus dem die ursprüngliche tektonische Form, in die 
das Tal eingeschnitten wurde, unmittelbar zu erkennen ist. 
u ) Wagner (a. a. O., S. 292) will den Namen Gewölbe 
nur für die „Krönung“ der Antiklinale bei schwach gebogenen 
Schichten angewandt wissen, und Günther (Handbuch der 
Geophysik, Bd. II, S. 849) bezeichnet eine Antiklinale nur bei 
regelmäßiger Faltung als Gewölbe. 
15 ) Heim und Margerie, Die Dislokationen der Erdrinde, 
S. 50 u. 51; Richthofen, a. a. 0., S. 609 u. 610; Credner, a. a. O., 
S. 322 (neben Sattel). Ratzel (Die Erde und das Leben, Bd. I, 
S. 227) spricht ebenfalls von Faltengewölbe. Den Namen 
Sattel wendet er dagegen nur für Paß an (Bd. I, S. 643). 
16 ) a. a. 0., Bd. II, S. 74. Auch bei Wagner, a. a. 0., S. 404. 
Kordofan. 
Kordofan wurde 1899 von den Engländern der Herr 
schaft der Mahdisten entrissen und unter dem Gouverneur 
Oberst B. Mahon genauer erforscht. Man begann mit einer 
sorgfältigen topographischen Aufnahme, welche unter dem 
erst kürzlich zurückgetretenen Gouverneur Kapitän Wat- 
kins Lloyd vollendet wurde und im Märzheft des Geogr. 
Journal von 1910 auszugsweise in einer Karte veröffentlicht 
worden ist. W. Lloyd, dem man bereits eine ausführliche 
Beschreibung von Dar Homr verdankt (vgl. Globus 1907, 
Bd. 92, S. 15), begleitet die Karte mit einer eingehenden Schil 
derung von Land und Leuten. 
Kordofan hat einen Umfang von 336 000 qkm (nahezu 
die Größe des Königreichs Preußen) und eine Bevölkerung 
von etwa l / i Million. Die Araber verstehen unter Kordofan 
nur die nächste Umgebung der Hauptstadt El Obeid und 
bezeichnen die übrigen Teile der Provinz mit dem Namen 
der einzelnen Stämme (Dar Nuba, Dar Homr usw.), die sie 
bewohnen. Das ganze Gebiet zerfällt nach seiner natür 
lichen Beschaffenheit in zwei ziemlich gleiche Teile; die 
Trennungslinie läuft schräg von 12° nördl. Br. an der Grenze 
von Dar Für bis zu 13° nördl. Br. am Weißen Nil. Der 
nördliche Teil ist oberhalb von 14° 30' nördl. Br. mit dichtem 
Busch bedeckt und gewellt, unterhalb dieser Breite erstreckt 
sich eine weite sandige Ebene, welche schroff zu dem frucht 
baren Uferstrich am Weißen Nil abfällt. Fehlen auch Flüsse 
und Bäche ganz und gar, so helfen doch leicht erreichbare 
unterirdische Quellen einem vollständigen Wassermangel ab, 
namentlich während der Regenzeit und ein paar Monate 
danach. Außerdem dient der sorgfältig ausgehöhlte und mit 
Regenwasser angefüllte Baobabhaum den Eingeborenen als 
vortreffliches Wasserreservoir. Der südliche Teil gewährt 
einen ganz anderen Anblick. Hier gibt es wenigstens 
periodische Wasserläufe. Hügelzüge, mit vielen Höhlen in 
den granitenen Felsmassen und sehr schwer zugänglich, welche 
sich bis zu einer Höhe von 900m erheben, durchqueren das 
Land; der Boden besteht aus schwarzem Humus, der zur 
Regenzeit an vielen Stellen morastig und in der Trockenzeit 
rissig und für den Reisenden mühsam passierbar wird. Die
	        

Download

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bildanzeige Vorschau Bildanzeige Klein Bildanzeige Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Einladung mir vorläufigem Programm zum 18. Kongress in Berlin am 2. und 3. Juni 1955
2 / 979
Möglichkeiten der Intelligenzprüfung bei motorisch und sprachlich geschädigten, cerebral gelähmten Kindern
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.