digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Globus, 57/58.1890

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Globus, 57/58.1890

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714849
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714849
Persistenter Identifier:
BV046933380
Titel:
Chronik der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
Untertitel:
für das Rechnungsjahr ..
Erscheinungsort:
Goslar
Erscheinungsjahr:
1888
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin
Wissensgebiet:
Institutions- und Universitätsgeschichte

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712968
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712968
Persistenter Identifier:
1603977726548
Titel:
Chronik der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, 18.1904
Erscheinungsjahr:
1904
Signatur:
AL 50710 C557
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
V. Promotionen
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 57/58.1890
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Personenindex: Mitarbeiter-Verzeichniß
    VIII
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1890 / Deckert, Emil
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1890 / Deckert, Emil
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1890 / Deckert, Emil
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1890 / Deckert, Emil
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1890 / Deckert, Emil
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1890 / Deckert, Emil
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1890 / Deckert, Emil
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1890 / Deckert, Emil
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1890 / Deckert, Emil
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1890 / Deckert, Emil
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1890 / Deckert, Emil
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1890 / Deckert, Emil
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1890 / Deckert, Emil
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1890 / Deckert, Emil
    [209]
  • Zeitschriftenartikel: Religiöse Volksgebräuche der Mongolen / Beguelin, M. v.
    [209]
  • Zeitschriftenartikel: Die Balearen. IV. (Schluß-Aufsatz.) (Mit sieben Abbildungen.)
    213
  • Zeitschriftenartikel: Streifzüge durch die malayischen Distrikte Südost-Borneos. II. / Grabowsky, F.
    219
  • Zeitschriftenartikel: Kürzere Mittheilungen
    222
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    223
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1890 / Deckert, Emil
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1890 / Deckert, Emil
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1890 / Deckert, Emil
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1890 / Deckert, Emil
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1890 / Deckert, Emil
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1890 / Deckert, Emil
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1890 / Deckert, Emil
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1890 / Deckert, Emil
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1890 / Deckert, Emil
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1890 / Deckert, Emil
    [369]
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß des achtundfünfzigsten Bandes
    [V]
  • Personenindex: Mitarbeiter-Verzeichniß
    VIII
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1890 / Deckert, Emil
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1890 / Deckert, Emil
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1890 / Deckert, Emil
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1890 / Deckert, Emil
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1890 / Deckert, Emil
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1890 / Deckert, Emil
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1890 / Deckert, Emil
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1890 / Deckert, Emil
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1890 / Deckert, Emil
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1890 / Deckert, Emil
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1890 / Deckert, Emil
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1890 / Deckert, Emil
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1890 / Deckert, Emil
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1890 / Deckert, Emil
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1890 / Deckert, Emil
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1890 / Deckert, Emil
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1890 / Deckert, Emil
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1890 / Deckert, Emil
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1890 / Deckert, Emil
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1890 / Deckert, Emil
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1890 / Deckert, Emil
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1890 / Deckert, Emil
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1890 / Deckert, Emil
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1890 / Deckert, Emil
    [369]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

210 
Dr. M. v. Beguelin: Religiöse Bvlksgebräuche der Mongolen. 
während die Regeln nur vier vorschreiben. Dies ist auch 
die gewöhnliche Zahl für einfachere Leute. Da indeß die 
Einladung von vier Mönchen aus dem Kloster keine ganz 
billige Sache ist, so behelfen sich Aermere damit, nur einen 
Klostergeistlichen und dazu noch drei Steppen-Lamas ein 
zuladen. Ganz Arme begnügen sich mit einem, der ihnen 
die astronomischen und medizinischen Weisungen giebt und 
zugleich auch die Ceremonie der Waschung besorgt. 
Die genauere Bestimmung der über dem Kinde abzu 
haltenden Gebete richtet sich nach den „Kutilen". Bekanntlich 
steht jeder Tag in der buddhistischen Astrologie unter der 
Herrschaft eines der acht Elemente (Feuer, Erde, Eisen, 
Himmel, Wasser, Berg, Baum, Luft), welche einander ab 
lösen und Kutile heißen. Jedem Kutil entsprechen nun 
besondere Gebete, welche ihm zugchören. 
Nach Beendigung der Gebete beginnt die eigentliche 
Waschung. Der Lama mischt in einer Tasse Wasser und 
Milch zu gleichen Theilen, thut etwas Räucherwerk hinein 
und haucht darüber. Zunächst befeuchtet er mit dem Mittel 
finger der linken Hand den Mund des Kindes und saugt 
dann den dort stehen gebliebenen Tropfen wieder auf. Dies 
wiederholt sich dreimal. Dann wäscht er mit der rechten 
Hand Gesicht und Kopf des Kindes und verkündet, daß 
nunmehr von ihm die Sünden genommen seien, welche es 
in den früheren Wiedergeburten begangen habe. Damit es 
auch in Zukunft stark im Guten sei, werden ihm noch ge 
heimnißvolle Worte („Tarni") vorgesprochen, welche es sein 
ganzes Leben hindurch als magische Gebetsformel brauchen 
soll. Für jeden Kutil lautet die Formel anders. 
Soll mit dieser Ceremonie der Waschung die der 
Namengebung verbunden werden, so muß durch den Geist 
lichen zuvor der Name bestimmt werden. Dies kann auf 
mehrfache Weise geschehen. In der mongolischen Astrologie 
zerfällt der Monat in fünf „Garake", dergestalt, daß der 
1., 6., 11., 16., 21. und 26. jeden Monats den ersten 
Garak bildet, der 2., 7., 12., 17., 22. und 27. den zweiten 
Garak u. s. w. Jeder Garak hat nun seinen besonderen 
Namen, und dem Kinde wird oft der Name des Garaks 
gegeben, auf den sein Geburtstag fällt. Oft erhält es auch 
den Namen des Sterns, welcher den Tag seiner Geburt 
beherrscht. Die männlichen und weiblichen Namen sind 
gleich, doch machen die Lamas oft den Unterschied, daß sie 
dem Knaben die tibetische, dem Mädchen die mongolische 
Form desselben Namens beilegen. 
Bei der Namengebung wird dem Neugeborenen von 
dem Geistlichen auch der Schutzgeist bezeichnet, zu dem es, 
entsprechend dem Elemente seines Geburtstages, vorzugs 
weise beten und an den es sich in allen Nöthen wenden soll. 
Ebenso wird für seine Thiere eine Farbe als glückbringend 
genannt. Wird es reich und will es bei den „Burchanen" 
(Göttern) um Gedeihen und Gesundheit seiner Pferdehcerden 
flehen, so muß es ihnen ein Pferd von dieser bestimmten 
Farbe opfern; verarmt es durch Fall von Pferden, so kann 
nur ein neues dieser Farbe ihm Glück bringen. 
Als Talisman, zum Schutz gegen drohende Unfälle, 
werden dem Kinde am Tage der Waschung fünf sogenannte 
„Bu" umgehängt, welche es ein volles Jahr tragen soll, 
während sie meist schon nach ein bis zwei Tagen abreißen 
und abfallen. Sie bestehen aus viereckig zusammengelegten 
Papierblättchen, auf denen je zwei gekreuzte „Otschir" (Musik 
instrumente) mit einem Zauberspruch abgebildet sind. Diese 
Blätter werden in Stücke verschiedenfarbigen Stoffes genäht 
und an den Körper gehängt, und zwar das rothe um den 
Hals, zwei weiße um die Hände, zwei gelbe um die Füße. 
Nach Ablauf des ersten Jahres tritt an die Stelle dieser 
fünf ein einziger Bu in rother oder gelber Leinwand, wel 
cher auf der Brust getragen wird. Da er sich sehr schnell 
abnutzt, muß er oft erneuert werden, weshalb in den 
Klöstern gewisse Schüler ausschließlich mit dem Schreiben 
der Bu beschäftigt sind. Reiche Leute tragen statt des Bu 
eine Platte von Silber oder Gold mit dem Bilde ihres 
Schutzgeistes. 
Die schon erwähnte Ceremonie des „Mengcin dsasal" be 
geht der Mongole alle neun Jahre, also in seinem 9., 18., 27. 
u. s. w. Lebensjahre, zur Erstehung alles Glückes, soweit es 
sich auf sein persönliches, geistiges und körperliches Wohl 
befinden bezieht. Ueber die Entstehung erzählen die Lamas 
folgende Legende. In alten Zeiten lebte in Indien ein Chan 
namens Nakbo. Er besaß fünf Söhne und eine Tochter. 
Sein Palast war groß und glanzvoll, seine Nathgeber waren 
weise und übertrafen einander an Wohlwollen und Menschen 
liebe. Nakbo gehörte seiner Geburt nach dem Jahr des 
Panthers an. Doch als er in seinem 27. Lebensjahre in 
das Jahr des Drachen trat, änderte sich plötzlich alles. Seine 
Kinder erkrankten, sein Palast verfiel, sein eigener Sinn 
begann sich zu verwirren. Einst, in einem lichten Augen 
blicke, betete er, bis er vor Ermüdung einschlief. Da vernahm 
er im Traume eine Stimme, welche sprach: Alle deine Leiden, 
o Chan, kommen daher, daß du unter die Macht der fünf 
Jahres- und der fünf Knhaugen gerathen bist. Im Osten 
wohnt der Beherrscher der schwarzhaarigen Chinesen. Schicke 
zu ihm deinen obersten Beamten mit goldenen Geschenken 
und laß ihn bitten zu dir zu kommen, um alles Unglück 
deines Lebens zu verbannen. Erwacht, that der Chan, wie 
ihm geheißen. Der Herrscher der Chinesen verbrannte sein 
Unglück und rieth ihm, diese Ceremonie alle neun Jahre zu 
wiederholen. 
Der „Mengein dsasal", welcher hauptsächlich aus Gebeten 
besteht, welche an die Schutzgeister gerichtet sind, die in 
Wasser, Feuer, Erde und Luft wohnen, wird durch eine 
besondere Ceremonie geschlossen. In der Jurte des betreffenden 
Mongolen, für den die Gebete gehalten werden, werden zwei 
Lammfelle, ein schwarzes und ein weißes, ausgebreitet. Der 
Mongole setzt sich auf das schwarze. Ihm gegenüber wird 
sein eigenes, von dem Lama aus Teig gefertigtes Bild 
(dsolik) aufgestellt. Den Boden der Jurte bedeckt ein Filz, 
auf welchen neun Streifen Erde gestreut werden, welche 
von neun Bergen, dem Grunde eines Flusses und einem 
Todtenhügel entnommen wurde. Nun wirft der Priester 
mit einem schwarzen Stein nach dem Dsolik und betet, daß 
der schwarze Pfeil des Todes in ihn fahre, dann mit einem 
weißen Stein nach dem Mongolen, ans daß der helle Strahl 
des Lebens ihm Wunderkraft verleihe. Dann erhebt sich 
der Mongole, tritt über einen der Erdstreifen und spricht 
dabei: „Ein Unglück habe ich überwunden, einem Tode bin 
ich entgangen." In ähnlicher Weise wiederholt sich diese 
Handlung neun mal, bis alle neun Streifen überschritten sind. 
Dann setzt der Mann sich auf das weiße Lammfell, der 
Lama ergreift den Dsolik, schwingt ihn dreimal umher, speit 
dreimal auf ihn und übergiebt ihn den Dienern, die ihn in 
die Steppe werfen, während der vor Gefahren geschützte 
Mongole mit Weihwasser besprengt wird. 
Für die Abhaltung der Gebete des schon erwähnten, 
alle zwölf Jahre wiederkehrenden „Dschiliin orolgon", welches 
in der Steppe gefeiert wird, wird eine glatt behauene Stange 
in die Erde gesteckt, in deren Mitte ein rothseidenes Tuch 
angebunden wird. Auf die Spitze setzt man eine Mütze aus 
einem Hasenfell, welches nicht durch die Zähne der Hunde 
verletzt sein darf. Der Name des Mannes, für den ge 
betet wird, wird aus ein Blatt geschrieben, dieses in ein 
weißes Stück Zeug genäht und an der Stange befestigt. 
Ueber der Stange wird eine Leinwand ausgebreitet, auf die 
eine Kreislinie gezeichnet ist. Innerhalb dieses Kreises 
befinden sich die Namen und Bilder der 12 Thiere des
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.