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Südseekunst

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Südseekunst

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713499
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713499
Persistenter Identifier:
1625133565565
Titel:
Baessler-Archiv, 62.2015
Erscheinungsjahr:
2015
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 62, 2015
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 17.1900
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Pest in Oporto / Kossel, H.
    1
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Widerstandsfähigkeit der mit dem Lungenauswurf heraus­beförderten Tuberkelbazillen in Abwässern, im Flusswasser und im kultivirten Boden / Musehold, P.
    [56]
  • Zeitschriftenartikel: Die Bakterien der sogenannten sterilisirten Milch des Handels, ihre biologischen Eigenschaften und ihre Beziehungen zu den Magen­- Darmkrankheiten der Säuglinge, mit besonderer Berücksichtigung der giftigen peptonisirenden Bakterien Flügge’s / Weber, A.
    [108]
  • Zeitschriftenartikel: Experimenteller Nachweis der Dauer des Impfschutzes gegenüber Kuh- und Menschenpocken / Martius, Gr.
    [156]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Frage von der Heilkraft des Lichtes / Boeder
    [165]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Pest in Oporto / Vagedes
    [181]
  • Zeitschriftenartikel: Sammlung von Gutachten über Flussverunreinigung
    [215]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Veränderungen des Fettes beim Reifen der Käse / Windisch, Karl
    [281]
  • Zeitschriftenartikel: Die im Zinkhüttenbetriebe beobachteten Gesundheitsschädigungen und die zu ihrer Verhütung erforderlichen Massnahmen / Wutzdorff
    [441]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Hämoglobinurie der Rinder in Finland / Kossel, H.
    [460]
  • Zeitschriftenartikel: Ergebnisse der Weinstatistik für 1898 / Sonntag, G.
    [472]
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über die gesundheitlichen Verhältnisse der Provinz Shantung / Velde
    [487]
  • Zeitschriftenartikel: Bericht über die Verbreitung der Lepra in China / Velde
    [501]
  • Zeitschriftenartikel: Mittheilungen aus den deutschen Schutzgebieten
    [508]
  • Zeitschriftenartikel: Kleinere Mittheilungen aus den Laboratorien des Kaiserlichen Gesundheitsamtes
    [561]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

503 soll auf der ganzen Insel gleichmässig vertheilt sein. Die Provinz Yünnan soll, wie von anderen Infektionskrankheiten (Pest) so auch von Lepra stark heimgesucht sein, doch liegen hierüber nur allgemeine Angaben vor. Der südliche Theil der Provinz Fukien scheint stärker befallen zu sein, als der nördliche. Während in Amoy im Jahre 1880 etwa 2 %0 der Bevölkerung, im Jahre 1893 etwa 2% der im Hospital Behandelten, in dem benachbarten Sioke ungefähr 1,5% der Behandelten an Lepra litten, ist von Futschau nur angegeben, dass die Krankheit dort vorkomme, ohne besondere Betonung der Häufigkeit. Aus dem Gebiete des unteren Laufes des Yangtsekiang hat sich Folgendes ermitteln lassen. In I-chang scheint Lepra nicht zu selten vorzukommen; wenigstens wird von dort über den Gebrauch berichtet, die Leichen der Leprösen zu verbrennen. In Hau ko w wurde 1884 eine grosse Zahl von Leprösen beobachtet. Eine Vermehrung scheint in Kiukiang eingetreten zu sein; dort betrug früher die Zahl der ärztlich festgestellten Leprakranken jährlich 2—3, im Jahre 1889 dagegen im Laufe von 6 Monaten 20. In Shanghai hat man in der Chinesenstadt mitunter Gelegenheit, Leprakranke zu sehen; in einem dort gelegenen Hospital hat Frl. Dr. Reifsny der in den letzten Jahren jährlich etwa 100 derselben behandelt. Am oberen Laufe des Yangtsekiang scheint die Krankheit etwas weniger verbreitet zu sein als am unteren. Die hier belegene Provinz Szechuan ist in ihren einzelnen Theilen verschieden stark befallen. Im östlichen Theil sind Lepröse nicht sehr häufig; in der Stadt ChunRing kamen in den letzten Jahren jährlich etwa 10 in Behandlung des europäischen Arztes. Der westliche Theil dagegen, in welchem sich die Gebirge von 2000—4000 m hoch und noch höher erheben, ist mehr ergriffen, doch stehen absolute Zahlen nicht zur "Verfügung. Weniger häufig scheint Lepra in der Provinz Tsekiang zu sein, welche in dieser Be­ ziehung von den südlichen Landestheilen die besten Verhältnisse darbietet. In Wentschu wie in Ningpo sind stets nur vereinzelte Leprafälle gesehen worden, doch soll auf dem Lande die Krankheit mehr verbreitet sein, sodass in Hangtschu von dem amerikanischen Missionsarzte Dr. May ne ein Lepra-Hospital gegründet wurde. Viel günstiger liegen die Verhältnisse in den nördlichen Provinzen. In Chili gehören Leprakranke zu den Seltenheiten; wenn sie einmal verkommen, so sind es meistens Leute, die aus dem Süden ein gewandert sind. In Peking sowohl wie in Tientsin sind seit langer Zeit von den europäischen Aerzten Lepröse nicht mehi gesehen worden. Etwas mehr verbreitet ist indessen diese Krankheit in Shantung. Die über Tschifu berichtenden Aerzte hatten mit einer Ausnahme stets angegeben, dass dort Lepra nur selten an getroffen werde; nur Dr. Henderson meldete über die Jahre 1887/88, dass sie dort sehr häufig sei. Von anderen Orten wurden nur die Bezirke von Itshoufu und Jentschoufu als solche bezeichnet, in welchen Lepra öfters vorkomme. Letztere Angabe kann ich auf Grund eigener Anschauung bestätigen. In diesen beiden Präfekturen konnte ich in mehreren Dörfern Kranke sehen, welche sicher an Lepra litten und welche mit ihrer Familie abgesondert von den übrigen wohnten. Ausserhalb der genannten Bezirke gelang es mir aber nur in Töngtschufu, 2 Lepröse zu Gesicht zu bekommen, und damit stimmt überein, dass im dortigen Missionshospital Ai'b. a, d. Kaiserlichen Gesundheitsamte. Band XVII. 33

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