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Zeitschrift für Volkskunde, N.F.11=49.1940

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Volkskunde, N.F.11=49.1940

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715781
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715781
Persistenter Identifier:
BV048477691
Titel:
Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg
ISSN:
0072-9469
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
1973
Signatur:
LA 3320
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-720600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720600
Persistenter Identifier:
1688722034714
Titel:
Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg, 4.1974 N.F.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1974
Signatur:
LA 3320
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Neue Folge Bd. 4, 1974
Sonstige Person:
Prunner, G.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zwei weitere Gelbgußmasken von den Yoruba
Sonstige Person:
Zwernemann, Jürgen
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
    -
  • Zeitschrift für Volkskunde, N.F.11=49.1940
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt des 11. Bandes
    [II]
  • Zeitschriftenheft: Heft 1-2 / Harmjanz, Heinrich
    [V]
  • Zeitschriftenheft: Heft 3 / Harmjanz, Heinrich
    [uncounted]
  • Titelseite
    [uncounted]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [uncounted]
  • Zeitschriftenartikel: Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau, insbesondere im Wechselgebiet und der ehemaligen Mark "Pitten" (der "buckligen Welt") / Hamza, Ernst
    [109]
  • Zeitschriftenartikel: Die "Bedeutung" der volkskundlichen Sach- und Geistesgüter in ihrer Beziehung zur Gemeinschaft und zum Menschen / Harmjanz, Heinrich
    [157]
  • Zeitschriftenartikel: Herkunft der Friesen Eine siedlungskundliche Untersuchung / Baasen, Carl
    [171]
  • Zeitschriftenrezension: Kasiske, Karl: Das deutsche Siedelwerk des Mittelalters im Pommerellen (Einzelschriften der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung 6) / Harmjanz, Heinrich
    [199]
  • Zeitschriftenrezension: Piascik, Franciscek: Osadnictwo w puszczy kurpiowskiej. (Die Siedlung in der Kurpenwildnis) (Hrsg. vom Institut für polnische Architektur und Kunstgeschichte der Technischen Hochschule in Warschau) / Harmjanz, Heinrich
    [199]
  • Zeitschriftenrezension: Beiträge zur Kenntnis des Deutschtums in Rumänien. (Herausgegeben von Rudolf Spek.) Band I. Hienz, W.: Quellen zur Volks- und Heimatkunde der Siebenbürger Sachsen. Band II. Petri, Hans: Geschichte der evangelischen Gemeinde zu Bukarest. Band III. Röhrig, Hans Walter: Die Geschichte der Deutschen evangelischer Gemeinden des Banats, unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Kirche und Volkstum. Band IV. Csallner, Alfred: Die volksbiologische Forschung unter den Siebenbürger Sachsen und ihre Auswirkung auf das Leben dieser Volksgruppe / Harmjanz, Heinrich
    200
  • Zeitschriftenrezension: Helbok, Adolf: Die Ortsnamen im Deutschen. (Sammlung Göschen, Nr. 573.) / Harmjanz, Heinrich
    201
  • Zeitschriftenrezension: Festgabe für Karl Bohnenberger-Tübingen. Zum 75. Geburtstage, 26. 8. 1938, dargebracht von Freunden, Kollegen und Schülern. (Beiträge zur Geschichte, Literatur und Sprachkunde vornehmlich Württembergs, herausgegeben von Hans Bihl-Tübingen.) / Harmjanz, Heinrich
    201
  • Zeitschriftenrezension: Bickerich, Wolfgang: Lissa im Reichsgau Warthegau, Wartheland. (Unsere Heimat. Volkstümliche Schriftenreihe zur Förderung der deutschen Heimatbildung und Familienüberlieferung in den Ostgauen. Hrsg. von Kurt Lück und Alfred Lattermann. Heft 13.) / Röhr, Erich
    201
  • Zeitschriftenrezension: Blumöhr, Fritz Peter: Die Flurnamen von Neustadt im Odenwald. Der Flurnamenbestand als Raumbild. (Hessisches Flurnamenbuch, Heft 15) / Weinelt, Herbert
    202
  • Zeitschriftenrezension: Bildkartenwerk Deutsche Heimat: Schleswig-Holstein / Röhr, Erich
    203
  • Zeitschriftenrezension: Hubele, Otto: Familienbiologische Untersuchungen in der Nordmark. Zwei Untersuchungen auf familienstatistischer Grundlage, unter besonderer Berücksichtigung der Erhebungs- und Aufbereitungsmethoden, zugleich ein Beitrag zum Problem der Konfessionstheorie. (Schriften zur politischen Geschichte und Rassenkunde Schleswig-Holsteins, herausgegeben von O. Scheel, Band 2) / Haufe, Helmut
    203
  • Zeitschriftenrezension: Nordelbingen. Beiträge zur Heimatforschung in Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck. Im Auftrage der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte herausgegeben von Harry Schmidt und Fritz Fuglsang. Bd. 15 - Nordelbingen, Register zu Band 1 - 10 von Wilhelm Klüver / Andersen, Erna
    204
  • Zeitschriftenrezension: Bibliographie zur schleswig-holsteinischen Geschichte und Landeskunde für 1937. Unter Mitarbeit von Willi Christiansen, Erna Mohr und W. Wetzel herausgegeben von Volquart Pauls. Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte. Erg.-Bd. 2, Heft 4 / Andersen, Erna
    205
  • Zeitschriftenrezension: Lendvai-Dirksen, Erna: Das deutsche Volksgesicht / Andersen, Erna
    205
  • Zeitschriftenrezension: Koehn, Henry: Die Nordfriesischen Inseln. Die Entwicklung ihrer Landschaft und die Geschichte ihres Volkstums / Andersen, Erna
    206
  • Zeitschriftenrezension: Andresen, Ludwig: Bürger- und Einwohnerbuch der Stadt Tondern bis 1869. (Veröffentlichungen der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft Nr. 46) / Andersen, Erna
    206
  • Tafel: Tafel I Abb. 27. Holzknecht-Sommerhütte im niederdonauischen Wechselgebiet. Abb. 28. Holzknecht-Winterhütte mit Stallhütte im niederdonauischen Wechselgebiet. Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel II Abb. 29. Holzknechtbetten (Holzknecht-Winterhütte Trattenbach am Wechsel). Abb. 30. Kleinhaus in schwachem Gefälle (Stellung I). Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel III Abb. 31. Kleinhaus in stärkerem Gefälle (Stellung II). Abb. 32. Höfe nach Stellung II. Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel IV Abb. 33. "Urberl"-Hof, Haßbach, in schwachem Gefalle, Verbreiterung des Hauses (vgl. Abb. 26). Abb. 34. Häferlofen, von der Küche aus beheizt. Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel V Abb. 35. Vierfeithof, Hausstock mit durchgehender Laube und angebauter Sparküche. Abb. 36. Das "Brückl". Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel VI Abb. 37. Dreikanthof, "Neudreier". Feistritz Nr. 45, vgl. Abb. 21. Abb. 38. "Neudreier" (Dreikant). Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel VII Abb. 39. Alter Feldkasten des Hofes Nr. 34, Scherz Josef "Schua" im Kanlgraben. Abb. 40. Kleinbauernhof auf ebenem Bauplatz (Stellung I). Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel VIII Abb. 41. Haus mit ehemaliger Rauchstube. Kleine Rauchstubenfenster und Rauchlöcher. Zustand im Jahre 1912. Abb. 42. Dasselbe Haus wie auf Abb. 41. Zustand im Jahre 1928. Zu Hamza, Das Rauchstubengebiet im südlichen Niederdonau
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel IX Abb. 7. Oldenburgischer Plan vom Jadebusen mit dem "Salzen Brack" (unten links) aus dem Jahre 1599. (Aus: H. Schütte, Sinkendes Land an der Nordsee?) Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel X Abb. 8. Ostfriesischer Plan vom "Salzen Brack" aus dem Jahre 1599. (Aus: H. Schütte, Sinkendes Land an der Nordsee?) Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel XI Abb. 9. Tritte vom Vieh unmittelbar über den Pflugschollen von Abb. 11. (Aus: H. Schütte, Sinkendes Land an der Nordsee?) Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel XII Abb. 10. Reste alter Siedlungen in der Wurt Einswarden, Butjadingen. (Aus: H. Schütte, Sinkendes Land an der Nordsee?) Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel XIII Abb. 11. Altes Pflugland im Jadebusen unter 1,80 in dicker Marschschicht. (Aus: H. Schutte, Sinkendes Land an der Nordsee?) Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel XIV Abb. 12. Rand der Dorfwurt Ziallerns, Jeverland. (Aus: H. Schütte, Sinkendes Land an der Nordsee?) Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel XV Abb. 13. Deich mit Siel Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Tafel: Tafel XVI Abb. 14. Dorfstraße in Ellens Zu Baasen, Herkunft der Friesen
    [uncounted]
  • Werbung
    [uncounted]
  • Zeitschriftenheft: Heft 4 (Schlußheft) / Harmjanz, Heinrich
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

180 
Baasen: 
zum größten Teil auf Lauenburger Ton, auf dem die Bäume sehr gut gedeihen, stockt. 
Früher war er ein Hudewald mit einem lockeren Bestände an Eichen und Buchen. Seit 
etwa hundert Jahren wird das Mittelstück nicht mehr durchforstet, und es genießt in 
Nordwestdeutschland als „Urwald" eine große Berühmtheit. Die Dörfer der Friesischen 
Webe liegen rings um diesen Wald herum. 
Ein genauer Vergleich der Urkunden ergibt, daß man früher, wie heute, nur das Gebiet 
der beiden Gemeinden Bockhorn und Zetel einschließlich der Gemeinde Neuenburg, die erst 
seit dem Jahre 1867 selbständig ist, unter der Webe verstand. Diese Gemeinden sind 
durch die oldenburgische Verwaltungsreform im Jahre 1934 wieder zu einer Ver- 
waltungseinheit mit dem Namen Friesische Wede zusammengefaßt worden. Hiermit 
wurde man dem geschichtlichen Tatbestände gerecht. 
Für die regionale Gliederung allgemein der nordwestdeutschen Landschaft spielen die 
Wafferzüge stets eine große Rolle, dies zeigt sich auch in unserm Falle. Die Scheidung 
zwischen den beiden Gemeinden läuft auf den vielen Krümmungen des Zeteler Tiefs ent 
lang, und im Osten bildet die nicht weniger krumme Brunne Bäke die Grenze der Ge 
meinde Bockhorn. Urkunden aus dem 15. Jahrhundert teilen die Wede in die Oster- und 
Wester-Wede. Sie entsprechen den Gemeinden Zetel und Bockhorn^). 
Die Friesische Wede gehörte früher politisch zu Friesland, zu der Herrschaft Jever. Im 
15. Jahrhundert wurde sie zu einem wichtigen Streitobjekt zwischen den Ostfriesischen, 
den Bovenjadischen, den Jeverländischen Häuptlingen und den Grafen von Oldenburgs). 
Letztere trugen den Sieg davon. Dabei entschied allein das Recht des Stärkeren. Zu 
nächst erwarb der damalige Graf Gerd der Streitbare die Osterwede. Noch bevor ihm 
der Besitz uneingeschränkt zugestanden wurde, baute er zur Deckung deö Überganges über 
das Zeteler Tief eine Burg, die er im Gegensatz zu der Oldenburg, wo er residierte, „de 
Nygeborg", Neuenburg, nannte, und zur Sicherung nach Norden baute er „das Steen- 
huö" in dem jetzigen Steinhausen. Es wird berichtet, daß er bei dem Bau der Neuenburg 
seinen Handschuh auf den Grundstein warf und dabei seinen üblichen Fluch ausstieß: „Dat 
de Fresen de Bammel schlahe!" 
Im Schutze der Burg bildete sich eine kleine Siedlung, genannt Vorburg, und zu der 
Burg gehörte ein bäuerlicher Eigenbetrieb. Wie aus der Aufstellung Seite 186 hervor 
geht, erwuchsen durch das gräfliche Vorwerk ebenso wie durch die Unterhaltung der Burg 
selbst den gesamten Bauern der Wede nicht unbedeutende Verpflichtungen, u. a. mußten 
sie die Einfriedigung um den Herrenesch in Form eines Erdwalles unterhalten. Das 
Wort Esch bezeichnet altwestfälisch das alte Ackerland. 
Wenn wir nun daö soziologische Gefüge der Siedlungen auf der Friesischen Wede unter 
suchen, so können wir nicht den geringsten Unterschied zwischen diesen und den Siedlungen 
auf der ganzen nordwestdeutschen Geest finden. Zwar tritt auf der Wede eine Bauernart 
auf, die wir in dieser Bedeutung sonst nicht vorfinden, nämlich die der HäuSlinge. Unter 
Häuslingen versteht man sonst Heuerleute. In unserm Falle handelt eS sich aber um selb- 
7 ) G. Sello, Oftringen und Rüstringen. Oldenburg 1928. S. 144. 
8 ) G. Sello, Die territoriale Entwicklung des Herzogtums Oldenburg. Göttingen 1917. S. 88.
	        

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