digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zeitschrift für Ethnologie, 21.1889

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 21.1889

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712772
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712772
Persistenter Identifier:
1591193153575
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 21.1889
Erscheinungsjahr:
1889
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 21, 1889, Heft 2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
IV. Das lamaische Pantheon
Sonstige Person:
Pander, Eugen
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Figur 7. Phyagna rdo rje la na mo (Vajrapâni) [...]
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 21.1889
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Tafeln. Verzeichniss der Zinkographien im Text
    [V]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 1
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 2
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: III. Das älteste Gewicht. (Schluss.) [Teil 2/2] / Brugsch, Heinrich
    [33]
  • Zeitschriftenartikel: IV. Das lamaische Pantheon / Pander, Eugen
    [44]
  • Abbildung: Figur 1. r Do rje'ch'ang ch'enpo la na mo. Der grosse Vajradhara [...]
    45
  • Abbildung: Figur 2. Tsepagmed (Tsè dpag med). Gott des langen Lebens [...]
    49
  • Abbildung: Figur 3. sg Rolma dkarpo la na mo. Die weisse Rolma (Gemahlin des Königs Srongtsan Gampo) [...]
    51
  • Abbildung: Figur 4. Amitâbha. Shâkyamuni. Manla. Pandita Santa Rahshita (Zhi ba 'ts'o), berühmter Kichenleherer und Zeitgenosse Thisrong de tsan's. Tsirong de tsan. Incarnation des Manjus'ri und König von Tibet. Berühmter Förderer des Buddhismus [...]
    52
  • Abbildung: Figur 5. Der Bodhisattva Manjus'rî [...]
    54
  • Abbildung: Figur 6. Spyan ras gzigs sna ts'ogs dbanpo. Der mächtige Tchanräsig. Spyan ras gzigs padma'i phyag. Der Lotusträger Tchanräsig. Spyan ras gzigs Sukhavâti. Der Sukhavâti Tchanräsig [...]
    57
  • Abbildung: Figur 7. Phyagna rdo rje la na mo (Vajrapâni) [...]
    58
  • Abbildung: Figur 8. Galdan Jampa. Tsongkhapa. r Gyal ts'ab rje (Tchaltsabdsi). Tch'ötchal. m Khas grub rje (K'airubdsi). Opfernder Lama
    60
  • Abbildung: Figur 9. Yamantaka [...]
    66
  • Abbildung: Figur 10a. Ch'os rgyal phyi sgrub (Tch'ötchal tsi'rub) [...]
    67
  • Abbildung: Figur 10b. ‘Jigs byed (Der Schreckliche) oder Tch'ötchal sangrub [...]
    68
  • Abbildung: Figur 11. b De mch'og (Temtch'og) [...]
    69
  • Abbildung: Figur 12. g Sang'dus’Tam dpal rdo rje la na mo oder Sangdui jamdor [...]
    70
  • Abbildung: Figur 13. Mi ti mkha'spyod la na mo. Eine 'Hanroma [...]
    71
  • Abbildung: Figur 14. Mi gyo ba bla med la na mo. (Miyova, der Höchste.) [...]
    73
  • Abbildung: Figur 15. Lhasmo ch'os skyong la na mo [...]
    75
  • Zeitschriftenrezension: Besprechungen. Otto Stoll. Die Ethnologie der Indianerstimme von Guatemala. Supplement zu Band I des internationalen Archivs für Ethnographie / Bartels, Max
    [79]
  • Zeitschriftenrezension: Mährische Ornamente. Herausgegeben von dem Vereine des patriotischen Museums in Olmütz. Auf Stein gezeichnet von Magdalena Wankel / Bartels, Max
    [79]
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 3
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft IV
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 21, 1889, Heft 5
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Jahrgang 1889 / Virchow, Rudolf
    [(1)]
  • Inhaltsverzeichnis: [Inhalt]
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

(405) 
,Die beiden Oberschenkelknochen sind sehr gebogen. Die Zähne habe ich 
fast alle, sowie auch den Unterkiefer. Er lag von Nord nach Süd. Dabei fand 
ich gebrannte Lehmstückchen, winzige Holzkohlentheile, eine zerdrückte Urne der 
primitivsten Art, ungebrannt, bloss von innen geschwärzt, gar keine Kieselkörner 
beigemischt, nur Lehmgepatze, und ein Steinbeil, roh zugehauen, mit sichtlichem 
Ansatz zum Holzstiel und vom Schlag gesplittert. 
„Die Lehmschicht ist ganz gewiss eingeschlemmt worden, das zeigt die Ver- 
theilung, bezw. Beimengung der Asche, und dass dies in einer sehr frühen Zeit ge- 
schehen, zeigt die Festigkeit und Härte derselben, fast von dem unteren Lehm 
nicht zu unterscheiden. Später baute eine Generation der zweiten. Steinzeit ihre 
Hütten und diese zeigt die schwarze Cultur-, bezw. Ansiedelungsschicht, die Scherben 
und Knochen, die gefunden wurden und noch da zu sehen sind.“ 
Auf eine Anfrage wegen der Einzelheiten schrieb mir Hr. Seehars unter dem 
12. December Folgendes: „Ihre Frage über meine Ansicht, betreffend die mit Asche 
ausgefüllte Grube, beanworte ich dahin: Das Terrain des Fundortes, unmittelbar am 
Fusse der Auslüufer des Mittelgebirges, ist sehr steil. Die Diluvialfluthen standen also 
damals noch sehr hoch. Ueberall in gleicher Höhe und noch viel weiter hinauf 
fand ich in einer Ausdehnung von */, Stunde östlich, wie westlich, Ansiedelungen 
der ersten Steinzeit. In einer, bis 1 m tiefen Culturschicht die primitivsten Scherben, 
Hämmer, Handbeile, Meissel, Lanzenspitzen, Dinge, wie eine Säge, Schaber, — 
alles aus Basalt, roh gearbeitet. Durch grosse Schmelz- und Gewitterfluthen vom 
Gebirge oben finden immer noch, und wie die Geschichte lehrt, fanden grosse 
Verschlammungen gerade an diesem eigenthümlich gestalteten Orte besonders häufig 
statt So mag die obere Ansiedelungsschicht mit ihren Brandstätten, vielleicht 
gerade auch besonders örtlich begünstigt, diese Erdwohnungen verschlammt und 
vernichtet haben. Ein zweiter Versuch fand nicht mehr statt. Die zweite Steinzeit 
mit ihren polirten Waffen und Geräthen tritt hier in stundenweiter Ausdehnung 
und viel massenhafter, gar nicht viel über dem jetzigen Bielafluss-Niveau erhoben, 
auf (oft 2—2,5 m hoch). Bronze fand ich ein einziges Stück, eine schóne Nadel, 
in dem 1 Stunde entfernten Orte Wickliiz bei Korbitz, und zwar in der obersten 
Schicht in einer schwarzen glänzenden Urne. Auch sah ich dort den Eisenschmelz- 
ofen, 1m tief bedeckt; auf einer Seite viele Eisenschlacken, auch sonst im Orte 
viel zerstreut.“ 
Hr. Seehars hatte die Freundlichkeit, mir auf mein Ersuchen den ganzen 
Fund zu schicken. Er theilie mir dabei mii, dass von anderer Seite die vor- 
gelegien Steinsachen nicht als Artefakte, sondern als natürliche Gebilde bezeichnet 
worden seien *). 
Das übersendete Skelet ist vielfach verletzt, aber doch in Haupttheilen wohl 
zu erkennen. Es darf darnach angenommen werden, dass es einem älteren, sehr 
kräftigen Manne angehört hat. Die Zähne sind gross, stark abgenutzt, zum Theil 
bis tief in das Dentin, die Wurzeln ungemein lang. Die Knochen sehen auf dem 
Bruch ganz weiss und kreidig aus, sind sehr brüchig und daher stark zertrümmert, 
kleben stark an der Zunge und machen den Eindruck eines hohen Alters. 
Die ganz weisse Schüdelkapsel hat sich bis auf die Basis einigermaassen 
wieder zusammenfügen lassen, dagegen sind die Gesichtsknochen nicht mehr zu 
vereinigen. Der Schädel erscheint, wie Herr Seehars richtig beobachtet hat, 
sehr gross: er hat annäherungsweise 542 mm Horizontalumfang, ist sowohl lang als 
1) Vgl Bericht der k. k. Central-Commission für Erforschung und Erhaltung der Kunst- 
nnd historischen Denkmale über ihre Thàtigkeit im Jahre 1888. Wien 1889. S. 38.
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.