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Globus, 67.1895

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Globus, 67.1895

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-717458
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717458
Persistenter Identifier:
BV048470733
Titel:
Curare
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
ISSN:
0344-8622
Herausgebendes Organ:
Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
1978
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-719059
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-719059
Persistenter Identifier:
1689252613746
Titel:
Curare, 37.2014
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : Journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
2014
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Vol. 37 (2014) 3: Ethnobotanical Contributions to Medical Anthropology = Beiträge aus der Ethnobotanik zur Medizinethnologie
Sonstige Person:
Schröder, Ekkehard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Impressum

Strukturtyp:
Impressum
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 67.1895
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXVII. Bandes
    [V]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. Januar 1895 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. Januar 1895 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. Januar 1895 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. Januar 1895 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. Januar 1895 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. Januar 1895 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. Februar 1895 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. Februar 1895 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. Februar 1895 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. Februar 1895 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. März 1895 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. März 1895 / Andree, Richard
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. März 1895 / Andree, Richard
    -
  • Zeitschriftenartikel: Die unabhängigen Indianerstaaten von Yucatan. (Mit einer Karte als Sonderbeilage) / Sapper, Karl
    [197]
  • Zeitschriftenartikel: Das Süddeutsche Wohnhaus "fränkischer" Form. Eine volkskundliche Studie / Bancalari, Gustav
    201
  • Abbildung: Fig. 1. Gehöft von Poritsch bei Schleiz (Reuss)
    202
  • Abbildung: Fig. 2. Gehöft von Poritsch bei Schleiz
    202
  • Abbildung: Fig. 3. Schäferwohnung in Gräfenwart bei Schleiz
    202
  • Abbildung: Fig. 4. Gehöft in Dönges, südwestlich von Eisenach
    202
  • Abbildung: Fig. 5. Doppelgehöft zweier Brüder in Dönges
    203
  • Abbildung: Fig. 6. Haus bei Vacha im Rhöngebirge
    203
  • Abbildung: Fig. 7. Andenhausen in der Rhön
    204
  • Abbildung: Fig. 8. Gehöft in Wegfürth, südöstlich von Bischofsheim, Rhön
    204
  • Abbildung: Fig. 9. Haus in Wegfurth bei Bischofsheim
    205
  • Abbildung: Fig. 10. Gehöft (etwa 80 Tagewerk) bei Irnsing an der Römerschanze
    205
  • Abbildung: Fig. 11. Mauerwerkshäuser, Flachdachtypus von Solnhofen
    206
  • Abbildung: Fig. 12. Flachdachtypen von Pollfeld bei Eichstedt
    206
  • Zeitschriftenartikel: Reise nach Innerarabien 1893. III. / Nolde, Eduard
    207
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdteilen
    211
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. März 1895 / Andree, Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. März 1895 / Andree, Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. April 1895 / Andree, Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. April 1895 / Andree, Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. April 18. 1895 / Andree, Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. Mai 1895 / Andree, Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. Mai 1895 / Andree, Richard
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. Mai 1895 / Andree, Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. Mai 1895 / Andree, Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. Juni 1895 / Andree, Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: No. Juni 24. 1895 / Andree, Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Heft #4 fehlt]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Krahmer : Die Kirgisen der Steppen des Kreises Emba . 
315 
her gewöhnt sind , die griechischen Namen mit scher Betonung auszusprechen ( z . B . Aegina statt Aegina , Atyivu ) . 
„ Die Grundsätze , denen man mit Vorteil folgen wird , sind also : 
„ 1 . Anwendung der offiziellen griechischen Namen , und wo diese nicht vorhanden , der volkstümlichen griechischen Namen . ( Mit Ausnahme der in die deutsche Sprache ganz übergegangenen Namen . ) 
„ 2 . Transskribierung sowohl der offiziellen ( also griechischen ) wie der volkstümlichen Namen nach der heutigen griechischen Aussprache . 
„ Ich würde also z . B . vorschlagen : 
Thíra ( Santoríni ) 
Milos Kárpathos Tinos 
Mytilini etc . 
Für Kreta würde ich diesen Namen , als deutsch worden , beibehalten , daneben Kriti ( neugriechisch ) . “ 
Die Anwendung dieser Principien verlangt natürlich eine genaue Kenntnis der offiziellen resp . landesüblichen schen Namen . Philippson hatte auch noch die grofse lichkeit , die auf der Karte vorkommenden Namen daraufhin durchzusehen und zu korrigieren . Es drängt mich , auch an dieser Stelle Herrn Dr . Philippson noch den herzlichsten Dank zu sagen für seine Bemühung in einer Sache , die ebenso interessant wie wichtig ist . 
Die Kirgisen der Steppen des Kreises Emba1 ) . 
Von Krahmer , Generalmajor z . D . 
Die dortigen Kirgisen zerfallen in mehrere Stämme . Einzelne derselben leben an den Seen , Flüssen und Bächen ; sie haben Erdhütten , in welchen sie den Winter zubringen , beschäftigen sich mit Viehzucht , teilweise mit Ackerbau und sind halb angesessen , so z . B . die Alimowzen . Andere Stämme , wie die Bajulinzen , Balyktschijewzen , Kyryk - multyken und die turkmenischen Adajewzen , besitzen kein Land , sind nicht angesiedelt , treiben ausschliefslich Viehzucht und nomadisieren bald in Chiwa , bald in den Kreisen Mangyschlak , Knassnowodsk und Emba . Alle diese Stämme haben eigentümliche Volksgebräuche und eine eigentümliche Lebensweise . Jeder Stamm besitzt sein Stammeszeichen und seinen Kriegsruf , den teueren und geheiligten Namen seines Vorfahren . Das zeichen wird auf alle Schriftstücke gesetzt , welche zwischen den Stämmen gewechselt werden ; auch brennen sie selbe auf die linke Lende ihrer Pferde ein . 
Der Kirgise , der sich lediglich mit Viehzucht schäftigt , ist gezwungen , um seine Pferde - , Schaf - und Kamelherden zu ernähren , von einem Orte zum andern zu ziehen , einen Weideplatz mit dem andern zu vertauschen . Ein auch zwei Kamele tragen seine Kibitke und sein einfaches Hausgerät . Kaum ist er auf seinem neuen Weideplatz angekommen , so werden dem Kamel die Filzdecken , die aus Haaren gefertigten Stricke , die bestandteile der Kibitken abgenommen . Noch keine halbe Stunde ist vergangen , und die im Innern mit Teppichen ausgestattete Kibitke ist aufgestellt . Eine von den Frauen hat bereits eine Grube gegraben , ein Feuer in derselben angemacht , den Kessel mit AVasser darüber gehängt , und bald ist das Essen fertig . 
Eine grofse Rolle spielt für den Kirgisen in der Steppe das AVasser . Wo Wasser ist , da ist auch Leben ; nirgends tritt das so scharf hervor , wie in der Steppe . Giebt es kein Wasser , giebt es auch keinen Pflanzenwuchs . Der Boden ist thonig , hier und da salzhaltig , von der Hitze zerrissen ; überall hin erstrecken sich mehr oder weniger grofse kahle Flächen . Zeigt sich aber irgendwo nur eine kleine AVasserrinne , so macht sich auch ein Pflanzenwuchs bemerkbar . 
Alle Steppen fl üsse , wie die Emba , der Ssagis , Uil und deren Nebenflüsse , die Kinshala , Tschiili und andere entspringen aus Quellen . Bei einem im allgemeinen geringen Gefälle durchlaufen sie die Steppe in den ver - * 2 
! ) Nach den in der „ Semlewiedienije“ ( Erdkunde ) , Heft 1 , 
2 und 3 , 1894 , vei - öffentlichten Aufsätzen von M . Zewanjewski , Moskau 1894 ( russisch ) . 
I . 
schiedensten Richtungen , und fliefsen zum Teil über thonigen , hier und da über schlammigen Boden . Ist letzteres der Fall , sind ihre Ufer mit Röhricht und weiden bewachsen ; zum Teil sind sie aber ganz ohne jede Vegetation . Die mit Röhricht bewachsenen Flüsse haben süfses Wasser ; unter ihnen nimmt der Temir die erste Stelle ein . Die Flüsse , an denen kein Röhricht vorkommt oder doch nur in geringem Mafse wächst , führen salzhaltiges Wasser , wie besonders der Ssagis und Uil . 
An diesen Wasseradern konzentriert sich das ganze Leben der Kirgisen . Hier errichtet er seine Kibitke ; hier erstrecken sich gröfsere oder geringere Grasflächen , wo seine Herden weiden . Um Futter für den Winter zu haben , schneidet er das Gras , aber nicht alles , nur das am dichtesten stehende . Er hat dafür seinen Grund . Das Vieh , das im Winter bei der Kibitke bleibt — die Reitpferde , die Lastkamele , die Milchkühe und die schwachen Pferde und Schafe , welche nicht im stände sind , weit ab von dem Aul den Schnee fortzuscharren — soll bei gutem Winterwetter Futter finden . Nur bei Schneestürmen und sehr tiefem Schnee füttert er sie mit Heu . An solchen Heuschlägen , oder in der Nähe selben , werden Erdhütten , die sogen . Winter - Nomaden - Unterkunft , gebaut . 
Der Kirgise , der im Frühjahr von den Grenzen Chiwas nach dem Embakreise kommt , und im Herbst dorthin zurückkehrt , mufs weite Strecken durchschreiten , bis er irgend einen kleinen Bach oder See findet . Um nun Wasser zu bekommen , werden an den tiefer gelegenen Stellen Brunnen gegraben , die etwa 4 bis 6 m tief sind , einen Durchmesser von etwa 3 bis 4 m haben , und frisches süfses Wasser geben . Nach dem Aralsee zu sind sie weniger tief , besonders in der Tschagylsteppe . Am Morgen und Abend sammeln sich an diesen Brunnen eine Menge Steppenhühner und „ Karabauer“ , eine Arogel - art , die zwischen einer Taube und einem Huhn die Mitte hält . Das Fleisch dieser Vögel ist sehr haft . 
Durch diese Brunnen wird der Charakter der sonst wasserlosen Steppe vollständig verändert . Der Weg führt hier über einen steinharten Boden ; seitwärts liegen Sandhügel von ziemlich bedeutender Höhe , welche ihre Entstehung den Brunnen verdanken . Verläfst man letztere , ohne sie weiter zu benutzen , so werden sie meistens für später unbrauchbar ; ihr Wasser wird bitter und salzig und sie selbst fallen schliefslich zusammen . Daher kommt es , dafs alljährlich immer neue Brunnen
	        

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