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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 10.1896

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 10.1896

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-717458
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717458
Persistenter Identifier:
BV048470733
Titel:
Curare
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
ISSN:
0344-8622
Herausgebendes Organ:
Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
1978
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-719059
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-719059
Persistenter Identifier:
1689252613746
Titel:
Curare, 37.2014
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : Journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
2014
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Vol. 37 (2014) 1: Psychologische Dimensionen in der Medizinethnologie II: Tiefenpsychologische Perspektiven
Sonstige Person:
Schröder, Ekkehard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Hannes Stubbe 2008. Sigmund Freuds "Totem und Tabu" in Mosambik. Eine psychologie-historische Studie. (Kölner Beiträge zur Ethnopsychiatrie und Transkulturellen Psychologie)
Sonstige Person:
Schröder, Ekkehard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 10.1896
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Vorwort
    [VII]
  • Zeitschriftenartikel: I. Die Cholera in Hamburg im Herbst 1892 und Winter 1892/93
    -
  • Zeitschriftenartikel: II. Die Cholera im Elbengebiete außerhalb Hamburgs und der nächstliegenden Theile des Regierungsbezirks Schleswig / Hübler
    129
  • Zeitschriftenartikel: III. Die Cholera in den westlich vom Elbegebiete belegenen Theilen des Reichs
    [217]
  • Zeitschriftenartikel: IV. Die Cholera in den an Hamburg angrenzenden Theilen des Regierungsbezirks Schleswig / Hübler
    [233]
  • Zeitschriftenartikel: V. Die Cholera in den östlich vom Eldegediete gelegenen Theilen des Reichs / Wutzdorff
    273
  • Anhang: Anlagen
    [1]
  • Leerseite
    -
  • Tafel: Hamburg mit Vororten und den Atädten Altona und Wandsbeck
    Tafel I.
  • Tafel: Plan zur Veranschaulichung der Sielsysteme der Stadt Hamburg 1892
    Tafel II
  • Tafel: Cholera in Hamburg und Altona 1892/93
    Tafel III.
  • Tafel: Höhenkarte von Hamburg und Umgebung
    Tafel IV.
  • Tafel: Die Cholera an der Grenze von Hamburg und Altona in den vier Monaten August bis November 1892
    Tafel V.
  • Tafel: Wasserstände der Elbe bei Geesthacht
    Tafel VI.
  • Tafel: Wohndichtigkeit und Choleraerkrankung in Hamburg im Jahre 1892
    Tafel VII.
  • Tafel: Die Cholera im Grenzgebiet der Hamburgischen Stadtwasserkunst
    Tafel VIII.
  • Tafel: Die Cholera im Grenzgebiet der Hamburgischen Stadtwasserkunst
    Tafel IX.
  • Tafel: Die Cholera im Grenzgebiet der Hamburgischen Stadtwasserkunst
    Tafel X.
  • Tafel: Die Cholera-Epidemieen in Hamburg und die Menge der atmosphärischen Niederschläge
    Tafel XI.
  • Tafel: Uebersichtskarte der provisorischen Trinkwasser-Versorgung in Hamburg 1892/93
    Tafel XII.
  • Tafel: Verbreitung der Cholera im Elbegebiet 1892
    Tafel XIII.
  • Tafel: Verbreitung der Cholera in den östlichen vom Elbegebiete belegenen Theilen des Deutschen Reiches im Jahre 1892
    Tafel XIV.
  • Tafel: Deutsches Reich. darstellung der Verbreitung der Cholera im Deutschen Reiche 1892
    Tafel XV.
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

222 Blut Don dicklicher, thcerartiger Beschaffenheit, der Bauchfellübcrzug des Dünndarms in seiner ganzen Ausdehnung streifig geröthct, die Schleimhaut desselben etwas aufgelockert, trübe und von blaßgrauer Farbe, die Einzel- und Haufendrüsen mäßig geschwollen, blaß, nicht geröthet, der Dünndarminhalt schwach gallig gefärbt, dickflüssig, nicht flockig oder reiswasserähnlich. Die von Professor C. Fränkel in Marburg angestellte bakteriologische Untersuchung von Proben des letzteren ergab wegen vorgeschrittener Fäulniß kein sicheres Ergebniß, desgleichen nicht die in Koblenz selbst vorgenommene. Auf diese Weise wäre die Natur des beschriebenen Krankheitsfalles unaufgeklärt geblieben, wenn er nicht im Jsolirkrankenhaufe zu Uebertragungen auf andere Personen geführt hätte und bei einem dieser Fälle die Cholera sicher nach­ gewiesen worden wäre. Zunächst erkrankten am 1. September ein Krankenwärter (Matthias Kohl) und eine Krankenschwester (Margarethe Lichter), welche mit der Pflege des Erkrankten betraut gewesen waren, alsdann am 4. September eine Wäscherin (Margarethe Arendt); die ersten beiden starben am 3., die letztgenannte genas am 10. September. In den Darm­ entleerungen der Krankenschwester wurden Cholerabncillen aufgefunden. Zwei weitere Er­ krankungen, die unter mäßigen Diarrhöen einhergingen, sind mit Wahrscheinlichkeit als leichte Cholerafälle zu betrachten; sie betrafen ein Küchenmüdchen (Elisabeth Höfler, am 3. September erkrankt) und eine andere Krankenschwester (Katharina Reinehr, am 5. September erkrankt) desselben Krankenhauses. Hiermit hatte die kleine Hausepidemie ihr Ende erreicht. Die übrigen Fälle, die in diese Gruppe gehören, ereigneten sich im Regierungsbezirk Düsseldorf. Am 30. August war in Kleve ein 4jühriger Knabe mit seinen Eltern ans Hamburg zugereist; am fünften Tage darauf, den 4. September, erkrankte und starb er an bakteriologisch nachgewiesener Cholera. Die sofort durchgeführte Jsolirung und Desinfektion verhinderten die Ausbreitung der Seuche. In Krefeld traf am 12. September eine aus acht Köpfen bestehende Schauspielerfamilie aus Hamburg ein und wurde unmittelbar in die Bcobachtungsstation des städtischen Krankenhauses verbracht; hier erkrankte in der Nacht zum 13. September ein 9jähriger Knabe derselben an Cholera, wie die bakteriologische Untersuchung zeigte. Die Erkrankung verlief günstig. Eine andere Reihe von Erkrankungen war auf Einschleppungen aus den Niederlanden zurückzuführen. Hier hatte sich die Seuche im letzten Drittel des AugustZ zuerst gezeigt und zwar im Haag, in Groningen, Rotterdam und Amuiden, bald auch in Dortrccht; von Rotterdam und seinen Vorhäfen auf der einen, von Dortrecht und seiner Nachbarschaft auf der anderen Seite drang sie alsdann an den Wasserstraßen hinauf weiter vor. Der erste Cholerafall im Rheingebiet, welcher auf die Niederlande zu beziehen war, ereignete sich in Duisburg: Der Schiffer Nikolaus Kok war mit dem Schiffe „Hugo Grotius" am 17. September von Dortrecht abgefahren und am 20. September in Duisburg angelangt, wo er im Zollhafen anlegte; hier ging er am 24. desselben Monats an Cholera, wie die im hygienischen Institut zu Marburg ausgeführte bakteriologische Untersuchung zeigte, nach nur wenige Stunden währender Erkrankung zu Grunde. Da in Duisburg die Seuche nicht herrschte, muß der Krankheitskeim während der Fahrt innerhalb der letzten fünf Tage von K. ausgenommen worden sein und zwar, da auf dem betreffenden Schiffe andere Krank­ heitsfälle sich nicht feststellen ließen, entweder durch Verkehr mit cholerakranken Personen auf *) Vergl. Veröff. des Kaiser!. Gesundheitsamtes 1892, S. 586, 666, 698.

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