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Zeitschrift für Ethnologie, 29.1897

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Globus, 52.1887

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-717458
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717458
Persistenter Identifier:
BV048470733
Titel:
Curare
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
ISSN:
0344-8622
Herausgebendes Organ:
Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
1978
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-719059
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-719059
Persistenter Identifier:
1689252613746
Titel:
Curare, 37.2014
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : Journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
2014
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Vol. 37 (2014) 1: Psychologische Dimensionen in der Medizinethnologie II: Tiefenpsychologische Perspektiven
Sonstige Person:
Schröder, Ekkehard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Werbung

Strukturtyp:
Werbung
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 52.1887
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1887 / Kiepert, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1887 / Kiepert, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1887 / Kiepert, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1887 / Kiepert, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1887 / Kiepert, Richard
    [77]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1887 / Kiepert, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1887 / Kiepert, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1887 / Kiepert, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenartikel: Cagnat's und Saladin' s Reisen in Tunesien. XVI.
    [113]
  • Abbildung: Antikes Votivbild in Kef. (Zeichnung von H. Saladin nach dem Originale.)
    114
  • Abbildung: Platz und Brunnen in Kef. (Nach einer Photographie.)
    115
  • Abbildung: Moschee und Zauja des Sidi bu-Makluf in Kef. (Nach einer Skizze H. Saladin's.)
    116
  • Abbildung: Kasbah von Kef. (Nach einer Photographie.)
    117
  • Abbildung: Hof eines jüdischen Hauses in Kef. (Zeichnung von E. Girardet nach der Natur.)
    118
  • Abbildung: Mausoleum im Henschir Gergur. (Nach einer Photographie.)
    119
  • Zeitschriftenartikel: Einiges über Amok und Mataglap. II. (Schluß.) / Metzger, Emil
    119
  • Zeitschriftenartikel: Das Chilinchili-Fest der Aymara / Nusser, Chr.
    123
  • Zeitschriftenartikel: Kürzere Mittheilungen
    127
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    128
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1887 / Kiepert, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1887 / Kiepert, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1887 / Kiepert, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1887 / Kiepert, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1887 / Kiepert, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1887 / Kiepert, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1887 / Kiepert, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1887 / Kiepert, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1887 / Kiepert, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1887 / Kiepert, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1887 / Kiepert, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1887 / Kiepert, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1887 / Kiepert, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1887 / Kiepert, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1887 / Kiepert, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1887 / Kiepert, Richard
    [369]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

Emil Metzger: Einiges über Amok und Maiaglap. 
119 
und Kef überschritten hatten, im Südosten; in der Ferne 
die riesige Tischform der Kalaa es-Senän und zu ihren 
Füßen die Stadt mit ihren schmutzig-weißen Häusern und 
den mehr oder weniger verfallenen Terrassen. Auch in den 
sehr engen Nachbarhof, in welchem mehrere Jüdinnen ihren 
Arbeiten nachgingen, konnten sie hinabblicken. Jede der 
selben hatte ihre besondere Tracht und ebenso ihre besondere 
Arbeit: die Mutter, in dunkleren Kleidern, kauert vor einem 
kleinen irdenen Kohlenbecken, facht 
die Gluth mit einem Fächer aus 
Spartogras an und bereitet eine 
übel duftende Speise; ihre Schwie 
gertochter, eine schöne Frau in den 
zwanziger Jahren, ist in Helle Stoffe 
gekleidet, überwacht die Zurüstungen 
zur Mahlzeit und ertheilt einem hoch 
aufgeschossenen Mädchen von etwa 
15 Jahren, welches die groben Arbei 
ten zu verrichten hat, Befehle. Die 
Männer aber unterhielten sich in 
näselndem Tone von ihren Ge 
schäften. 
Ob Kef, wie Konstantine in 
Algerien, Hauptort einer Provinz 
werden oder eine Stadt zweiten 
Ranges bleiben wird, ist schwer 
zu sagen. Sehr hinderlich ist ihr 
der Umstand, daß sie nicht an der 
Eisenbahn liegt, welche Algerien und 
Tunesien verbindet, und der nächste 
Bahnhof (Suk el-Arba) nur auf 
einem schwierigen Bergwcge zu errei 
chen ist. Einstweilen wird zwischen 
Kef und Tunis eine Hauptstraße 
erbaut oder richtiger, die alte Rö 
merstraße wieder hergestellt, welche 
den einst so reichen, an ihr liegenden Orten vielleicht 
etwas von ihrer früheren Blüthe wieder verleiht. 
Das nächste Ziel der Reisenden war Tunis; aber sie 
wollten es nicht auf dem nächsten Wege erreichen, sondern 
mit Umwegen, namentlich nach dem Lande der Khrumir, 
für welche sie trotz der zunehmenden Hitze noch eine Zeit 
von zwei bis drei Wochen aufzuwenden gedachten. Mit 
Rathschlägen und Empfehlungsschreiben von Hrn. Roy auf 
das Beste versehen, verließen sie Kef durch das Thor Scherfin, 
überschritten 12 km nordwestlich der Stadt den stark an 
geschwollenen und darum nicht ungefährlichen Wed Mellcg, 
erreichten 8 km weiterhin gegen Abend ein Mausoleum in 
Gestalt eines viereckigen Thurmes, Henschir Tuiref geheißen, 
und lagerten 2 km weiter in einem großen Duar des 
Stammes Wargha, an dessen Scheich sie empfohlen waren. 
Dieser zeigte ihnen am nächsten Morgen auf einem nahen, 
auf drei Seiten von tiefen Schluchten 
umgebenen Hügel eine ziemlich ausge 
dehnte Trümmerstätte, Henschir 
Gergur, deren antiker Name nach 
einer von ihnen gefundenen In 
schrift Nasonlula lautete. Nach der 
selben wohnten dort zu Beginn der 
Kaiserzeit nur wenige Römer unter- 
lauter Numidiern, wie denn auch die 
zahlreich erhaltenen Grabsteine viele 
punische und berberische Namen auf 
weisen und einige sogar in neupuni- 
schen Charakteren geschrieben sind. 
Der Ort ist nie von Bedeutung ge 
wesen, doch haben sich daselbst einige 
Mausoleen mehr oder weniger gut 
erhalten; das erste hat die oft vor 
kommende Form eines kleinen Tem 
pels, der auf einem viereckigen Unter 
bau sich erhebt, zeichnet sich aber durch 
sehr sorgfältige Bauart und zierliche 
korinthische Säulen aus. Ein zwei 
tes, das leider sehr zerstört ist, zeigt 
sechs gleiche Fanden, in jeder der 
selben eine Nische und an jeder Ecke 
eine Säule; nur eine Seite steht 
heute noch aufrecht. Ein drittes, im 
nördlichen Theile des Ruinenfeldes 
gelegenes Grabmal besteht nur aus einem viereckigen Thurme, 
welcher innen Nischen zur Aufnahme von Urnen hatte; die 
Grabschriften an der Außenseite sind noch erhalten. Diese 
Existenz von verhältnißmäßig bedeutenden Mausoleen in 
einem so bescheidenen Trümmerfelde beweist wiederum, wie 
diese kleinen afrikanischen Städte unter dem Kaiserreiche 
blühten, und wie verbreitet der Wohlstand im Lande war. 
(Fortsetzung folgt in einer späteren Nummer.) 
Mausoleum im Henschir Gergur. (Nach einer 
Photographie.) 
Einiges über Amok und Mataglap. 
Von Emil Metzger. 
II. (Schluß.) 
Ehe wir weiter gehen, dürfte es nicht unzweckmäßig sein, aus 
den uns vorliegenden Mittheilungen über Amok, welche aus 
älterer Zeit stammen, eine kleine Auslese mitzutheilen. Hören 
wir zunächst Nicolo Conti (1430), der in seiner Beschreibung 
den Ausdruck Amok allerdings nicht gebraucht, dagegen die 
Sache selbst in folgenden Worten andeutet: Mord ist hier 
ein Spiel, und ihm folgt keine Strafe. Schuldner werden 
ihren Gläubigern als Sklaven überantwortet und manche 
derselben, welche den Tod der Sklaverei vorziehen, stürmen 
dann mit gezückter Waffe einher und stoßen alle diejenigen, 
denen sie begegnen und die ihnen nicht gewachsen sind, nieder, 
bis ihnen selbst der Tod von der Hand eines Mannes zu 
Theil wird, der die Kraft besitzt, sie niederzufällcn. Der 
letztere wird dann von den Gläubigern wegen der verlorenen 
Schuld vor Gericht gezogen. 
Auch Barbosa macht eine recht bezeichnende Mittheilung. 
Er sagt nämlich: Es giebt einige unter ihnen (den Javanen), 
welche, wenn sie von einer schweren Krankheit ergriffen 
werden, Gott geloben, daß, wenn sie von dieser Krankheit 
genesen, sie aus eigener Bewegung zum Dienste Gottes 
einen anderen, ehrenvolleren Tod aussuchen wollen, und sobald 
sie sich wieder wohl fühlen, nehmen sie einen Dolch in die 
Hand und gehen in die Straße hinaus und tobten so viel 
Menschen, als sie antreffen, sowohl Männer als Frauen
	        

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