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Der akademische Mentor für die Studirenden der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Der akademische Mentor für die Studirenden der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-717565
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717565
Persistenter Identifier:
BV046857814
Titel:
Jahrbuch für Europäische Ethnologie
ISSN:
1868-131X
Herausgebendes Organ:
Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft
Erscheinungsort:
Paderborn
Verlag:
Brill, Ferdinand Schöningh
Erscheinungsjahr:
2006
Signatur:
LA 3820.1
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-720532
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720532
Persistenter Identifier:
1696591522362
Titel:
Jahrbuch für Europäische Ethnologie, 11.2016
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
2016
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Dritte Folge 11, 2016; Bulgarien
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der akademische Mentor für die Studirenden der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Leerseite
    -
  • Abbildung: Das Königl. Universitäts-Gebäude in Berlin.
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Leerseite
    [II]
  • Vorwort: Vorwort
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    VII
  • Kapitel: I. Abschnitt. Einleitung
    [1]
  • Kapitel: II. Abschnitt. Die Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin nebst den damit in Verbindung stehenden Bildungsanstalten
    [20]
  • Kapitel: III. Abschnitt. Biographieen der Professoren der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, nebst einem Verzeichnis ihrer literarischen Werke. (Nach den Fakultäten alphabetisch geordnet)
    [138]
  • Kapitel: IV. Abschnitt. Berlin in gelehrter und artistischer Hinsicht, oder kurze Darstellung der hier befindlichen Königl. und Privat-Institute; Verzeichnis von hier wohnenden Gelehrten und Künstlern; Erörterung des literarischen Verkehrs in hiesiger Residenz u. als Förderungsmittel für wissenschaftliche und künstlerische Ausbildung, welche auch für Studirende von großem Nutzen sein können
    [266]
  • Kapitel: V. Abschnitt. Verhaltensregeln und gesetzliche Bestimmungen für die Studirenden der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
    [323]
  • Kapitel: VI. Abschnitt. Allerlei nützliche Notizen für die Studirenden der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
    [389]
  • Kapitel: VII. Abschnitt. Anhang. Vermischte Zusätze, welche Eltern und Vormünder, die ihre Angehörigen den Berliner Bildungsanstalten anvertrauen wollen, wie auch für Studirende selbst, belehrend und beachtenswerth sein dürften
    [453]
  • Leerseite
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -

Volltext

106 
Achtzehntes Kapitel . Das Polyklintkum im Universitäts - Gebäude . 
Direktor : Staatsrath Hufeland . 
Das polyklin'lsche medizinisch - chirurgische Znsti - tut der Universität hat sein Lokal in dem Universttäts - Gebäude . Es enthält den Versammlungssaal ( Nr . 7 . ) und eine klinische Apotheke zur Uebung der Studirenden in der Kenntnis ; und dem Dispensiren der Arzneien . Täglich verstimmten sich hier der Di - rektor mit seinen 2 Assistenten und die Studirenden ; theils um neue Kranke ^auszunehmen und zu krachen , theils um die Be - richte über die in der Kur befindlichen anzunehmen . Die armen Kranken werden unentgeldlich , auf königl . Kosten mit Arzneien versorgt , die Bettlägerigen in ihren Wohnungen besucht , auch , wenn es die Noth^ erfordert , aus Kosten des Instituts mit Nah - rung , Brennholz , Wein u . s . w . unterstützt . Die Zahl der W handelten Kranken beträgt im Durchschnitt jährlich 1200 bis 1600 . Die teilnehmenden Studirenden sind in 2 Klassen ab> getheilt : Auskultanten und Praktikanten , deren in der Rege ! nur 12 sein dürfen , und nur solche , die . schon hinlängliche weise ihrer Kenntnisse gegeben haben . 
. Eigentlich »ist dieses Klinikum greßtentheils für die Friede richsstadt bestimmt , ohne daß jedoch Kranke aus anderen . Thei - len von Berlin ausgeschlossen wären ; indessen behalten die Friedrichsstädter immer den Vorzug . Dieses Klinikum , das reichste , unter allen derartigen Anstalten der hiesigen Universität ist zur Heilung aller körperlichen und geistigen Leiden bestimmt ? es werden hier alle möglichen Operationen sowohl an AugenkraN^ ken als anderen ^ Leidenden vorgenommen . 
- Die Verfahrungsweise ist ungesär folgende : Der Lehrer W den Kranken vortreten , eraminirt ibn in Gegenwart der ganzes Versammlung seiner - Zuhörer , giebt entweder selbst die für . des fraglichen Fall nothigen Mittel an> oder frägt den einen öd^ dm andern seiner . Zuhörer nach seiner Meinung . Wenn Op^ rationen vorkommen , so vollzieht der . Professor dieselben geme^ niglich selbst , nach dem er zuvor darüber seinen mündlich^ freien Bortrag gehalten . ^ . 
Dieses Institut ist die wichtigste von allen Kliniken , d / k mit der Universität in Berbmdung stehen . Werden Kranke ihren Wohnungen besucht , so schickt der Lehrer einen Praktika^ ten zum . Besuche , ab , und nur wenn der Krankheitsfall zu schw^k rig sein sollte , geht ein Assistent mit . Jeder Praktikant finde» hier reichliche Gelegenheit zur praktischen Ausbildung , indem lF * zuweilen 3—4 Kranke aus einmal anvertraut werden .
	        

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