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Globus, 76.1899

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 76.1899

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-718619
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-718619
Persistenter Identifier:
BV039994164
Titel:
Die Deutschen Mundarten
Untertitel:
eine Zeitschrift für Dichtung, Forschung u. Kritik
Weitere Titel:
Frommanns Zeitschrift
Erscheinungsort:
Halle
Verlag:
Waisenhaus
Erscheinungsjahr:
1854
Signatur:
Yc 12081:F8
Lizenz:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-718620
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-718620
Persistenter Identifier:
1710499272442
Titel:
Die Deutschen Mundarten, 1.1854
Untertitel:
eine Zeitschrift für Dichtung, Forschung u. Kritik
Weitere Titel:
Frommanns Zeitschrift
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Waisenhaus
Erscheinungsjahr:
1854
Umfang:
Online-Ressource.
Zusätzliche Information:
Repr.: Wiesbaden : Sändig
Signatur:
Yc 12081:F8
Lizenz:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek

Nachsatzblatt

Strukturtyp:
Nachsatzblatt
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 76.1899
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXVI. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im Berichtigungen zu LXXVI. Bande. Berichtigungen zu Band LXXV
    [X]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Juli 1899 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 8. Juli 1899 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 15. Juli 1899 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 22. Juli 1899 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 29. Juli 1899 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 5. August 1899 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 19. August 1899 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 26. August 1899 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 2. September 1899 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 9. September 1899 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 16. September 1899 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 23. September 1899 / Andree, Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 30. September 1899 / Andree, Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 7. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 14. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 21. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 28. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenartikel: Ethnographische und anthropologische Arbeiten in Portugal. Besprechung / Jansen, Hubert
    [265]
  • Abbildung: Fig. 1. Triskeles- (oder Triquetrum-) Ornament, zusammen mit dem "Malteserkreuz"-Ornament auf einem Haustein eines Portals in Citania
    [265]
  • Abbildung: Fig. 2. Häufigeres Ornament der Thürschwellen in Sabroso. Fig. 3. Grabthürornament von Mykenae
    266
  • Abbildung: Fig. 4, Ornamentik des oberen Teiles der Pedra Formosa in Citania
    266
  • Abbildung: Fig. 5. Hauptfläche der Pedra Formosa in Citania
    266
  • Abbildung: Fig. 6. Dolmengrab von Seixo
    266
  • Abbildung: Fig. 7 bis 13. Thongefässreste aus dem Dolmengrabe von Seixo
    267
  • Abbildung: Fig. 14. Dolmengrab von Sobreda
    268
  • Abbildung: Fig. 15. Thongefäss von Sobreda
    268
  • Abbildung: Fig. 16. Grundriss eines palheiro in Buarcos
    268
  • Abbildung: Fig. 17. Eine Ansicht von Cova de Lavos
    269
  • Abbildung: Fig. 18. Eine Strasse in Cova de Lavos
    269
  • Abbildung: Fig. 19. Palheiro dicht an der Hochflutlinie
    270
  • Abbildung: Fig. 20. Alleinstehender palheiro mit zwei Zugängen (einer an der Hinterseite zur Galerie rechts)
    270
  • Abbildung: Fig. 21. Palheiro, dessen Strohdach teilweise schon durch Ziegelbedachung ersetzt ist
    271
  • Zeitschriftenartikel: Zauberglaube bei den Huzulen. III. (Schluss) / Kaindl, Raimund Friedrich
    271
  • Zeitschriftenartikel: Die Erdkarte in 1 : 1 000 000 / Greim
    277
  • Zeitschriftenartikel: Abessinische Barden / Gebhardt, August
    278
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    279
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 4. November 1899 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 11. November 1899 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 25. November 1899 / Andree, Richard
    [313]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 2. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [329]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 9. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [345]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 16. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [361]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 23. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [377]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung]
    [uncounted]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

270 
Dr. Hubert Jansen: Ethnographische und anthropologische Arbeiten in Portugal. 
Fig. 19. Palheiro dicht an der Hochflutlinie. 
herrscht das Holz- oder Bretterhaus mit Strohdach vor 
(palheiro de täboado ), und ähnlich verhält es sich, 
gleichsam in unveränderlicher Anordnung, in Sedovem, 
Villa Chä, Granja, Espinho, Maceda, Quiaios, Buarcos, 
Lavos, Leirosa, Pedrogao, Ericeira bis in Algarve 
hinein. — In anderen Ortschaften, wo eine Fischer 
bevölkerung fehlt, brachte die den örtlichen Verhält 
nissen entsprechende Entwickelung an Stelle des billigen 
und bald fertiggestellten palheiro das Haus aus Hau 
steinen , Luftziegeln, Backsteinen usw. Das Strohdach 
selbst wich bezw. weicht, auch in den Fischerdörfern, 
allmählich dem Ziegeldach. Im Folgenden geben wir 
zur Veranschaulichung einige Abbildungen. 
Fig. 16 ist der Grundrifs eines palheiro in dem Dorfe 
Buarcos. Das Vorderzimmer ( sala da freute'), zu welchem 
man von dem die ganze Länge des Hauses einnehmenden 
Gange ( corredor ) durch die Hausthür gelangt, hat nach 
der Schmalseite des Hauses hin entweder noch eine 
kleinere Thür oder ein bis zwei Fenster und dient als 
Kammer für Netze, Geräte, Kleiderkasten, Betten usw. 
Durch Bretter- oder Lattenwände sind von diesem 
Vorderzimmer eine oder zwei Stuben abgetrennt, wo 
die Kinder, ohne Trennung der Geschlechter, schlafen. 
Hinter diesen Stuben liegt die Küche, wo aufser dem 
Hausgerät und Küchengeschirr noch allerlei Fischerei 
gerät herumhängt oder steht; zuweilen liegt jenseit der 
Küche, die das Haus zum Abschlufs bringt, noch ein 
kleiner Raum, der zum seitlichen Nebengäfschen führt. 
Bessere und gröfsere Häuser haben mehr als zwei 
Binnenstuben (in denen dann auch die Betten aus dem 
Vorderzimmer untergebracht wer 
den), eine geräumigere Küche usw. 
Meer und Wetter sind dieser 
Bauart nicht überall günstig, und 
stellenweise müssen die Bewohner 
mit ihren Holzhäusern vor dem 
Ansturm der Springflut sich auf 
weiter zurückliegende Anhöhen 
zurückziehen. In anderen Fällen 
ist es das Vordringen der Dünen, 
das die Anwohner nach dem In 
neren zurückdrängt; nur der 
Fischer, den seine Beschäftigung 
an die Küste bannt, widersteht 
diesem Zwange, indem er seine 
Wohnung auf Pfählen er 
richtet. 
Im portugiesischen Littorale be 
trug die mit Sand bedeckte Fläche 
um die Mitte unseres Jahrhunderts 
72 000 ha. Zwischen Ovar und 
Quiaios, sowie in der Gegend zwi 
schen den Mündungen des Mondego 
und des Liz rückt die Düne seit langer Zeit jährlich durch 
schnittlich 6 m vor; doch giebt es auch Orte, wo das 
Vordringen des Sandes über bewohntes oder Ackerland 
in einem Jahre 40 m betrug. Lavos liegt schon heute 
nicht mehr auf seinem alten Platze, dank der Düne; 
Quiaios würde demselben Schicksale verfallen sein ohne 
den rechtzeitig gepflanzten Verteidigungswald von 
Pfählen. Mira (am Ende des sich nach Süden ver 
längernden Mündungsarmes des Aveiro), Cova de 
Lavos (2 km südlich von der Mondegomündung) und 
Vieira (bei Leiria) sind die drei Dörfer, wo die als 
Pfahlbauten errichteten Strohdachhäuser der Fischer 
bevölkerung die Mehrzahl der Wohnungen bilden. Auch 
in Costa-Nova, Quiaios und Buarcos giebt es 
noch einige, möglicherweise auch an anderen Orten; in 
Figueira lebt wenigstens noch die Erinnerung an 
solche Pfahlbauten. 
Abgesehen von dem Pfahlunterbau, unterscheiden sich 
diese letzteren Wohnungen in nichts von den schon er 
wähnten und beschriebenen Holz - oder Bretterhütten 
mit Strohdach. In Mira umfafst eine solche Pfahlbau 
wohnung drei bis sechs Zimmer nach dem obigen Grund 
rifs; die Front (Längsseite) mifst 6 bis 12 m, die Höhe 
3 bis 5m, die Tiefe (Breitseite) 4 bis 9m: annähernd 
die gleichen Mafse wie bei den gewöhnlichen palheiros 
der Küste, mit denen sie auch sonst im Innern und 
Äufsern, in Thüren, Fenstern usw. übereinstimmen. In 
Cova de Lavos giebt es Hunderte solcher Pfahlbau 
wohnungen, aber auch (ebenso wie in Mira), in den vom 
Meere entfernteren Teilen, Häuser ohne Pfahlunterbau. 
Die Pfahlbauten liegen teils zerstreut (siehe die An 
sicht von Cova de Lagos in Fig. 17), teils in Strafsen- 
zügen (siehe Fig. 18: eine Strafse in Cova de Lavos); 
die dem Meere näheren Häuser ruhen auf 3 m langen 
und noch längeren Holzpfeilern (siehe Fig. 19: palheiro 
dicht an der Hochflutlinie). Für gewöhnlich sind aber 
die Pfähle nur 1 bis 2 m lang, und blofs in Vieira kom 
men solche von fünf und mehr Metern Länge vor. 
Die Form des palheiro bezw. des Pfahlunterbaues ist 
ausnahmslos rechteckig. Der Zugang bewerkstelligt 
sich auf Treppen oder Leitern (siehe die Figg. 20 und 
21) zu der einen oder event. zu zwei Thüren des Ge 
bäudes (vergl. Fig. 20: alleinstehender Palheiro mit 
zwei Zugängen). 
Die ursprüngliche, dem überlieferten Gebrauche ent 
sprechende Strohbedachung (colmo oder palha = Stroh, 
Fig. 20. Alleinstehender palheiro mit zwei Zugängen (einer an der 
Hinterseite zur Galei'ie rechts). 
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