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Unsere Dorfkirche

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Unsere Dorfkirche

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715152
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715152
Persistenter Identifier:
BV025184629
Titel:
Reise nach dem Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meere auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers von Rußland im Jahre 1829 ausgeführt von A. von Humboldt, G. Ehrenberg und G. Rose
Untertitel:
mineralogisch-geognostischer Theil und historischer Bericht der Reise
Autor:
Rose, Gustav
Sonstige Person:
Humboldt, Alexander von
Ehrenberg, Christian Gottfried
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Verlag der Sanderschen Buchhandlung (C. W. Eichhoff)
Sammlung:
Naturgeschichte > Alexander von Humboldt
Wissensgebiet:
Geologie und Geographie

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712352
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712352
Persistenter Identifier:
BV036786937
Titel:
Reise nach dem Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meere auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers von Rußland im Jahre 1829 ausgeführt von A. von Humboldt, G. Ehrenberg und G. Rose, 1. Band, Reise nach dem nördlichen Ural und dem Altai
Untertitel:
mit Kupfern, Karten und Holzschnitten
Erscheinungsjahr:
1837
Signatur:
4881:1:F8
Sammlung:
Naturgeschichte > Alexander von Humboldt

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Naturgeschichte > Alexander von Humboldt

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Unsere Dorfkirche
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Ex Libris Johannes Koppe [...]
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort: Vorwort
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    -
  • Einleitung: Einleitung
    [1]
  • Kapitel: Die deutsche Landschaft und die Dorfkirche
    [6]
  • Kapitel: Die Entwicklung der Dorfkirche
    [28]
  • Abbildung: Abb. 28. Westerstede (Oldenburg). Abb. 29. Langwarden (Oldenburg)
    31
  • Abbildung: Abb. 30. Neithausen (Siebenbürgen). Abb. 31. Frauenmark (Mecklenburg)
    32
  • Abbildung: Abb. 32. Neudörfchen (Brandenburg)
    33
  • Abbildung: Abb. 33. Bergholz (Brandenburg). Aufnahme von Röher. Abb. 34. Nidda (Hessen). Aus der Denkmalspflege
    34
  • Abbildung: Abb. 35. Hungen (Hessen). Aus der Denkmalpflege. Abb. 36. Hungen (Hessen). Aus der Denkmalpflege
    35
  • Abbildung: Abb. 37. Crüssow (Brandenburg)
    36
  • Abbildung: Abb. 38. Marienfelde (Brandenburg). Aufnahme von Röher. Abb. 39. Fredersdorf (Brandenburg.) Aufnahme von Röher
    37
  • Abbildung: Abb. 40. Brüsenhagen (Brandenburg). Abb. 41. Carlsfeld (Sachsen). Aus Gruner: Die Dorfkirche im Kgr. Sachsen
    38
  • Abbildung: Abb. 42. Lohmen (Sachsen). Aus Gruner: Die Dorfkirche im Kgr. Sachsen. Abb. 43. Pawellau (Schlesien). Aus dem Bericht des Konservators Burgemeister
    39
  • Abbildung: Abb. 44. Kürbitz (Sachsen). Aus Gruner: Die Dorfkirche im Kgr. Sachsen. Abb. 45. Schmiedeberg (Sachsen). Aus Gruner: Die Dorfkirche im Kgr. Sachsen
    40
  • Abbildung: Abb. 46. Solln (Bayern). Aus Volkskunst und Volkskunde. Abb. 47. Mödlich (Brandenburg)
    41
  • Abbildung: Abb. 48. Ringenwalde (Brandenburg). Aufnahme von Amtsrichter Rademacher. Abb. 49. Selchow (Mittelmark). Aufnahme von Röher
    42
  • Abbildung: Abb. 50. Tremmen (Osthavelland). Nach Aufnahme des Touristenklubs für die Mark Brandenburg. Abb. 51. Rankweil (Voralberg). Aus: Volkskunst und Volkskunde
    43
  • Abbildung: Abb. 52. Achenkirch bei Achensee. Aus: Volkskunst und Volkskunde
    44
  • Abbildung: Abb. 53. Jebsheim (Elsaß). Aus Staatsmann: Volkstümliche Kunst in Elsaß-Lothringen
    45
  • Abbildung: Abb. 54. Golzow (Brandenburg). Abb. 55. Berlitt (Prignitz). Abb. 56. Nudow (Brandenburg). Aufnahme von F. Röher
    46
  • Abbildung: Abb. 57. Ellersroth. Aus: Volkskunst und Volkskunde. Abb. 58. Au bei Berchtesgaden. Arch. Gebr. Rank in München. Aus: Volkskunst u. Volkskunde
    47
  • Abbildung: Abb. 59. Loppnow (Pommern). Aus: Die Kirche. Verlag von A. Ziemsen, Wittenberg. Abb. 60. Loppnow (Pommern). Aus Die Kirche: Verlag von A. Ziemsen, Wittenberg. Abb. 61. Normalkirche, entw. von Biehle. Aus Biehle: Theorie des Kirchenbaues
    48
  • Abbildung: Abb. 62. Zinnwalde (Königr. Sachsen). Entwurf von Lossow u. Kühne, Dresden. Abb. 63. Zinnwalde (Königr. Sachsen). Entwurf von Lossow u. Kühne, Dresden
    49
  • Abbildung: Abb. 64. Köntop (Pommern). 65. Falkenrehde (Brandenburg)
    50
  • Abbildung: Abb. 66. Starnberg (Bayern). Arch. Karl Grandy u. Joseph Lang in Pasing. Aus: Volkskunst und Volkskunde. Abb. 67. Starnberg (Bayern). Arch. Karl Grandy u. Joseph Lang in Pasing. Aus: Volkskunst und Volkskunde
    51
  • Kapitel: Die niederdeutsche Ebenenkirche
    [53]
  • Kapitel: Die Kirche im Mittelberglande
    [79]
  • Kapitel: Die Kirche im Hochgebirge
    [99]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

33 
die bald einfach sich an die knappsten Bedürfnisformen hielten, bald ältere, 
offenbar vorchristliche Vauüberlieferungen fortführten. Schiff und Chor sind, 
wenn nicht das letztere aus Gründen der leichteren Konstruktion von der 
gleichen Breite mit dem Mittelschiff war, in der üblichen Weise als ein großes 
und ein kleines Rechteck gestaltet. Ist eine Apsis vorhanden, dann ist sie in eckiger 
Gestalt angeschlossen (Abb. 32). Vielleicht der Überlieferung des älteren lateinischen 
Christentums folgend, vielleicht aber auch auf einem einheimischen Bauelement 
stehend, ist an der Westseite oft eine kleine Vorhalle,*) während der Turm als 
Dachreiter gebildet oder als Glockenstuhl abseits gestellt wurde. 
Daß hier alte ostgermanische 
Überlieferungen sich mit christlichen 
verbunden haben, wird nicht allein 
durch die altertümliche Holzkon- 
struktion belegt, sondern auch durch 
den niedrigen, laubenartigen Um 
gang, der als 8kot bei dem 
nordischen Saalhause wenigstens 
literarisch belegt ist. Daran erinnern 
auch das leicht am Giebel vor 
springende Firstdreieck, die Über 
kragung des Daches und der leichte 
Mitteldachreiter, der häufig noch 
neben dem abseits stehenden Glocken 
stuhl angebracht wurde, ein neuer 
Beweis dafür, daß der Turm nicht 
zu den ursprünglich notwendigen 
Bestandteilen des christlichen Gottes 
hauses gehörte. 
Die Zeit hat unter den alten 
Holzbaukirchen gewaltig aufgeräumt. 
Was an ihre Stelle trat, die Fach- Abb. 32. Neudörfchen (Brandenburg), 
werkkirche oder ein einfacherer 
Blockbau mit einem Glockengestell, war ein Rückschritt. Der Grundriß ist auch 
bei diesen nicht verändert worden,' der blieb weil er eng mit der christlichen 
Glaubenslehre verbunden war, im wesentlichsten unberührt. Erst als mit der 
Reformation eine ganz andere Ausübung des Gottesdienstes Platz griff, traten 
Veränderungen auf, die noch heute nicht abgeschlossen sind (Abb. 33). 
Trennung des Laien- und Priesterelementes war sowohl für die Stadt-, 
wie für die Dorfkirche der leitende Gedanke, der dem katholisch-christlichen 
Gotteshause seine charackteristische Form gab. Diese Trennung ging u. a. oft 
so weit, die Reparaturen in den Weistümern derart zu verteilen, daß die 
weltliche oder geistliche Grundherrschaft die Wiederherstellung des Chores, die 
Bauernschaft die des Schiffes und des Turmes zu übernehmen hatte.**) 
*) Sie erinnert an die Borhallen angelsächsischer Kirchen, aus denen sich hier ein 
Westturm entwickelt hat. 
**) In dem Weistum des elsässischen Dorfes Lückart von 1354 heißt es bezeichnender- 
M i e l k e , Unsere Dorfkirche. 3
	        

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