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Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 4.1894

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 4.1894

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707726
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707726
Persistenter Identifier:
BV041065471
Titel:
Wolf Wilhelm Graf Baudissin
Untertitel:
ein Lebensbild
Autor:
Frankfurth, Hermann
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Zillessen
Erscheinungsjahr:
1927
Beschreibung:
Religion
Signatur:
B 53256:F4
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Religion

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Herkunft und Jugend
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
    -
  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 4.1894
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Personenindex: Verzeichnis der Mitarbeiter an der Zeitschrift des Vereins für Volkskunde. Band I, II, III, IV
    [VI]
  • Zeitschriftenheft: Heft 1 / Weinhold, Karl
    -
  • Zeitschriftenheft
    [107]
  • Zeitschriftenartikel: Aus Gossensass. Arbeit und Brauch in Haus, Feld, Wald und Alm. II. (Hierzu Tafel I.) / Rehsener, Marie
    [107]
  • Zeitschriftenartikel: Gräcowalachische Sitten und Gebräuche / Sajaktzis, Georg
    134
  • Zeitschriftenartikel: Der Schuh im Volksglauben. (Fortsetzung) / Sartori, Paul
    148
  • Kapitel: II. Glück, Segen und allerlei Zauberkraft an den Schuh geknüpft
    148
  • Kapitel: III. Der Schuh als aphrodisisches Symbol
    157
  • Kapitel: a) Zeugung, Geburt u. s. w.
    157
  • Kapitel: b) Liebeszauber
    159
  • Kapitel: c) Liebesorakel
    161
  • Kapitel: d) Hochzeitsgebräuche
    166
  • Kapitel: B. Der Schuh als Würdezeichen
    173
  • Zeitschriftenartikel: Das Kinderlied von Herrn von Ninive / Bolte, Johannes
    180
  • Zeitschriftenartikel: Der Tod im Munde des mecklenburgischen Volkes / Wossidlo, R.
    184
  • Zeitschriftenartikel: Beiträge zur deutschen Volkskunde aus älteren Quellen. V. Zum Scheibentreiben / Vogt, Friedrich
    195
  • Zeitschriftenartikel: Tirolische Volksdichtung / Pichler, Adolf
    197
  • Zeitschriftenartikel: Die Sitten der Türken in Bulgarien. Aus dem Volke selbst gesammelt / Ivanoff, S.
    202
  • Zeitschriftenartikel: Jüdisch-deutsche Erzählungen aus Lemberg / Biegeleisen
    209
  • Zeitschriftenartikel: Die Aufführungen der Passionsspiele zu Höritz im Böhmerwald / Hauffen, A.
    211
  • Zeitschriftenartikel: Der Bergische Blocksberg / Schell, O.
    213
  • Zeitschriftenartikel: Sich drehende und blutende Steine / Schell, O.
    214
  • Zeitschriftenartikel: Abermals der Schwur unter dem Rasen. (Zeitschrift III, 224 f.) / Weinhold, K.
    214
  • Zeitschriftenartikel: Ein alter niederösterreichischer Hochzeitsbrauch / Frischauf, Eugen
    215
  • Zeitschriftenartikel: Die Fussspur / Krauss, Friedrich S.
    216
  • Zeitschriftenartikel: Sammlungen der volkstümlichen Überlieferungen in Deutschland / Weinhold, K.
    217
  • Zeitschriftenartikel: Anfrage und Bitte / Fränkel, Ludwig
    218
  • Zeitschriftenrezension: Bibliografia delle Tradizioni popolari d'Italia compilata da Giuseppe Pitrè con tre indici speciali / Weinhold, K.
    218
  • Zeitschriftenrezension: Legends of the Micmacs. By the Rev. Silas Tertius Rand. Wellesley Philological publications. (Mit Rands Bildnis) / Weinhold, K.
    219
  • Zeitschriftenrezension: Germanische Werbungssagen. I. Hugdietrich. Jarl Apollonius. Von Karl Wolfskehl / Roediger, Max
    220
  • Zeitschriftenrezension: Zur Geschichte des Märchens vom Dornröschen. Von Reinhold Spiller / Fränkel, Ludwig
    221
  • Zeitschriftenrezension: A. Dictionary of British Folk-lore, edited by G. Laurence Gomme. Part. I. The traditional Games of England, Scotland und Ireland with Tunes, Singing-rhymes, and Methods of playing according to the variants extant and recorded in different parts of the kingdom, collected and annotated by Alice Bertha Gomme. Vol. I. Accroshay-Nuts in May / W., K.
    223
  • Zeitschriftenrezension: Allgemeine Sammlung niederdeutscher Rätsel. Nebst einigen anderen mundartlichen Rätselaufgaben und Auflösungen. Herausgegeben von Rudolf Eckart / W., K.
    224
  • Zeitschriftenrezension: Cesky Lid (Böhmisches Volk). Band III, Heft 2 u. 3, S.97-288 / Brückner, A.
    224
  • Zeitschriftenrezension: Zytje i siovo. Vistnik literatury, istorii i folkloru vydaje Olga Franko (Leben und Wort, Bote für Literatur, Geschichte und Folklore, herausgegeben von O. F.) I. Jahrgang, Heft 1 und 2 (S. 1-320) / Brückner, A.
    225
  • Protokoll: Aus den Sitzungs-Protokollen des Vereins für Volkskunde / Roediger, Max
    225
  • Zeitschriftenheft
    [227]
  • Zeitschriftenheft
    [347]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

164 
Sartori : 
einen Schuh etc . dreimal auf einen Birn - oder Apfelbaum ; wenn er das dritte Mal liegen bleibt , so wird aus der Liebschaft eine Ehe : Wuttke a . a . 0 . § 332 . ] ) Es ist wohl gestattet , hierbei an Mannhardts setzungen über den geheimnisvollen Zusammenhang , den man sich zwischen Baum und Mensch bestehend dachte , zu erinnern . 
Yon andern Arten und Folgen des Werfens seien noch folgende wähnt . In Northumberland setzen sich am Ende der Hochzeit Braut und Bräutigam auf das Brautbett , in voller Kleidung , ausgenommen Schuh und Strümpfe . Eine der Brautjungfern nimmt des Bräutigams Strumpf , stellt sich unten mit dem Rücken an das Bett und wirft mit der linken Hand über die rechte Schulter den Strumpf , nach dem Gesicht des Bräutigams zielend . Das thun dann alle Mädchen nach der Reihe , und die , welche sein Gesicht treffen , werden bald verheiratet . Der Strumpf der Braut wird darauf von den jungen Burschen auf gleiche Weise geworfen und ebenso daraus geweissagt : Grimm , D . M . 4 III , S . 476 ( 1107 , vgl . 1106 ) . In einigen Ortschaften Österreichs stellen sich die Dirnen am Weihnachtsabend im ííofe oder Garten in einen Kreis , verbinden sich die Augen , drehen sich mehrere Male herum , nehmen einen Schuh in den Mund , werfen ihn drehend in die Höhe , und zu welcher Dirne er innerhalb des Kreises fällt , die wird nie heiraten . Dieses Werfen wird von jeder wiederholt : Yernaleken a . a . 0 . S . 330 . Im bairischen Hochland stellt sich in der Thomasnacht das Mädchen nackt vor den Spiegel und wirft den Schuh rücklings über die Schulter , um den Liebsten zu schauen , der ihr beschieden ist : Stieler , Kulturbilder aus Baiern , S . 104 . Wenn die Mägde in Belgien ihren Geliebten im Traume schauen wollen , so legen sie ihre Strumpfbänder kreuzweise ans Fussende des Bottes und einen kleinen Spiegel unter das Hauptkissen , dann sehen sie im Traume das Bild ihres Zukünftigen aus dem Spiegel blicken : Wolf , Niederländ . Sagen S . 359 f . In der hl . Nacht soll man einen Pantoffel auf die Fussspitze hängen und mit dem Beine rückwärts über den Kopf werfen . Wenn er auf die Sohle fällt , bleibt man freiledig , fällt er verkehrt , mit dem Leder auf die Erde , so verliurt man sich : Schulenburg , Wendische Volkss . S . 248 . Im Hanöverschen wird erzählt , dass ein Mädchen , das gern einen Mann haben will , Gott um ein Zeichen bittet , und dass ein Hirt , der das ganze Gebet hinter einer Hecke mit angehört hat , einen alten Schuh hinüberwirft , wofür es Gott freudiglich dankt : Grimm , K . H . M . III , S . 231 . 2 ) 
1 ) In der Pflege Reichenfels im Vogtlande pflücken die ledigen Mädchen zu Johannis in der Mittagsstunde zwischen elf und zwölf neunerlei Blumen , wobei Winde , schnabel und Feldraute nicht fehlen dürfen , winden einen Kranz und binden ihn mit einem in derselben Stunde gesponnenen Faden . Ist der Kranz fertig , wirft ihn die Binderin rückwärts an einen Baum . So oft er geworfen wird , ehe er hängen bleibt , so viele Jahre dauert es noch , ehe sie heiratet : Schindler , D . Abergl . des Mittelalters , S . 268 . Grimm , L ) . M . 4 HT , S . 464 ( 848 ) . 
2 ) G . Ebers hat ini ersten Bande seines Romans . . Die Nilbraut " das Schuhwerfen auch als ägyptisches Liebesorakel dargestellt . Wie er mir gütigst mitteilt , gründet sich
	        

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