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Pladdütsche Gedichte

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Pladdütsche Gedichte

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707822
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707822
Persistenter Identifier:
BV041142083
Titel:
Pladdütsche Gedichte
Autor:
Ernst, Friedrich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Plahn
Erscheinungsjahr:
1847
Umfang:
VIII, 152 S.
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yd 78504:F8
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Loat di nich verblüffen !
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
    -
  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 19.1889
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    [III]
  • Leerseite
    [VIII]
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft / Steinthal, M. Lazarus und H.
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites und Drittes Heft / Steinthal, M. Lazarus und H.
    -
  • Titelseite
    -
  • Zeitschriftenartikel: Das charakteristische Merkmal der Volkspoesie / Krejčí, Franz
    [115]
  • Zeitschriftenartikel: Die Rede. Ermittlung der geistesgeschichtlichen Stelle des Gottesgedankens / Schulz, Karl
    141
  • Kapitel: 2. Der Bann der Gedankenlosigkeit
    141
  • Zeitschriftenartikel: Zur Würdigung G. Th. Fechners / Achelis, Ths.
    164
  • Zeitschriftenartikel: Die Mundart der westfälischen Zigeuner / Sowa, R. v.
    192
  • Zeitschriftenartikel: Ein deutsches Schwerttanzspiel aus Ungarn. Nebst Bemerkungen zum Schwerttanz / Mayer, F. Arnold
    204
  • Zeitschriftenartikel: Kalendarium der oberbayerischen Kultzeiten, dem Jahre 1887 untergelegt, mit besonderer Rücksicht auf oberbayerische Volksmedicin / Hoefler, Max
    264
  • Zeitschriftenartikel: Gleichnisse und Metaphern im Rgveda in culturhistorischer Hinsicht zusammengestellt und verglichen mit den Bildern bei Homer, Hesiod, Aeschylus, Sophokles und Euripides / Hirzel, Arnold
    276
  • Zeitschriftenrezension: Rudolf Kleinpaul. "Sprache ohne Worte." Idee einer allgemeinen Wissenschaft der Sprache / Bruchmann, K.
    314
  • Zeitschriftenrezension: Karl Lange, Ueber Apperception. Eine psychologisch-pädagogische Monographie / Bruchmann, K.
    318
  • Zeitschriftenrezension: Victor Henry. Kālidāsa. Agnimitra et Mālavikā, comédie en cinq actes et un prologue mèlée de prose et de vers traduite du sanscrit et du prācrit / Bruchmann, K.
    324
  • Zeitschriftenrezension: Heinrich v. Eicken. Geschichte und System der mittelalterlichen Weltanschauung / Lehmann, Rudolf
    327
  • Zeitschriftenartikel: Das neubegründete Museum für deutsche Volkstrachten und Erzeugnisse des Hausgewerbes zu Berlin / Jahn, Ulrich
    334
  • Zeitschriftenartikel: Die Gesellschaft für die Völkerkunde Ungarns / Jahn, Ulrich
    343
  • Sonstiges: Vorankündigungen
    346
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenheft: Viertes Heft / Steinthal, M. Lazarus und H.
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Die Rede , ratio , Xóyo ; . 
143 
gentium constatirt ist . Aber wäre er es auch . , so wären auch Vorstellungen mit aufzunehmen in diese Deduction , nach denen manche auf ihre Götter schlagen , oder schen für Götter halten . Das Gemeinsame , was durch solche Induction gewonnen würde , würde eine ordentlich dürftige und unbestimmte und ziemlich leere Vorstellung von der Existenz irgend einer höheren Macht sein , die Einfluss auf unser Leben ausübt Die Dogmatik würde den Namen Gottes missbrauchen , wenn sie das Glauben an Gott nennen wollte . Xenophon memor . I , 4 argumentirt , die weisesten Völker seien immer die wesen , welche am gottesfürchtigsten gewesen seien . Davon schließt er auf die Realität der Gottheit . In Betreif der Völker ist dies zuzugeben . Aber nicht so evident ist es von den einzelnen philosophirenden Individuen , da der Atheismus auf hoher Stufe der Geistesbildung vorkommt . Auch steckt in jenem Ausspruche eine petitio principii : Zur wahren Weisheit gehört der Gottesglaube . " 
Da es mir nicht im entferntesten einfällt , einen artigen Beweis für das Dasein Gottes führen und damit den Zweifler überführen zu wollen , so habe ich auch Einwände , wie die hier vorgebrachten , gar nicht zu erwarten . Ich behaupte nicht die Uebereinstimmung aller Völker , schweige aller Menschen im Gottesglauben ; ich behaupte auch nicht , dass in der Fassung des Gottesgedankens eine derartige Uebereinstimmung herscht , wie man sie zum Zwecke jenes Beweises vorauszusetzen hätte . 
Ich habe nur davon geredet , dass in der Geschichte der Menschheit der Gottesgedanke , wie auch seine ungen gewesen sind , sich als eine große Macht erwiesen hat , nicht mehr ! Ich behaupte nicht , hier wenigstens nicht , dass es kein Volk , keine Menschen gibt , die des gedankens völlig bar und ledig wären . Ich nehme nur mit Genugtuung Kenntnis davon , dass man jetzt ganz und gar nicht mehr darauf ausgeht , solche ker nachzuweisen . Ich bin auch ganz mit dem Satze
	        

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