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Incipit tractatus super Leviticum Origenis

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Incipit tractatus super Leviticum Origenis

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707834
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707834
Persistenter Identifier:
BV041155062
Titel:
Incipit tractatus super Leviticum Origenis
Autor:
Origenes
Erscheinungsort:
[S.l.]
Erscheinungsjahr:
1200
Beschreibung:
Allgemeines
Signatur:
2008 B 112
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Handschriften > Mittelalterliche Handschriften
Wissensgebiet:
Allgemeines

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Explicit Omelia XII. Incipit Omelia XIII
Sammlung:
Handschriften > Mittelalterliche Handschriften

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 1.1862
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort: Vorwort
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Abbildungsverzeichnis: Verzeichniß der Illustrationen
    [VII]
  • Zeitschriftenheft
    [1]
  • Zeitschriftenheft
    [33]
  • Zeitschriftenartikel: Schilderungen aus Persien
    [33]
  • Zeitschriftenartikel: Paul du Chaillu's Forschungsreisen und Abenteuer in Westafrika
    43
  • Zeitschriftenartikel: Wie steht es mit dem Suez-Kanal?
    52
  • Zeitschriftenartikel: Ein Zahltag bei den Indianern in Wisconsin
    55
  • Zeitschriftenartikel: Das Kapitelhaus der Christusritter in Thomar
    56
  • Zeitschriftenartikel: Die Schlangen in Südost-Australien
    58
  • Zeitschriftenartikel: Die angebliche Wasserverbindung zwischen dem schwarzen Meer und dem kaspischen See
    59
  • Zeitschriftenartikel: Ein Schiff im Eise des südlichen Polarmeeres
    60
  • Zeitschriftenartikel: Die deutsche Sprache in Nordamerika
    61
  • Zeitschriftenartikel: Das Betragen der Russen und Engländer in Japan
    62
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    63
  • Zeitschriftenheft
    [65]
  • Zeitschriftenheft
    97
  • Zeitschriftenheft
    [129]
  • Zeitschriftenheft
    [161]
  • Zeitschriftenheft
    [193]
  • Zeitschriftenheft
    [225]
  • Zeitschriftenheft
    [257]
  • Zeitschriftenheft
    [289]
  • Zeitschriftenheft
    [321]
  • Zeitschriftenheft
    [353]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Schilderungen ans pcrjien . 
Anblick von Teheran . — Ein ; » ! , - incr G - sandtsch - A - HliWtea Scfcen . — ^eS " mb's & taiait« - — TH - alraNschc 
Verbindungswege . — Leben und Treiben ans den ? BaM . Hochzeiten mu <\ 1 Unterhändler nnd Beamte . — 
Darstellungen . - Die Kanflente nnd die . Handwerker . — Bcakler , unteryano . ^ 
Wer vom Süden her auf der Straße von I späh an sich der Hauptstadt Persiens nähert , zieht über kleine Hügel und durch unfruchtbare Thäler , bis er plötzlich eiue Wen - dnng macht und dann eine weite Ebene vor sich sieht , oder vielmehr eine ausgedehnte , von Osten nach Westen lan - sende Thalfläche . 
In dieser liegt Teheran . Jni Norden erhebt sich ein mächtiger Gebirgszug , dessen höchste Gipfel mit ^chnee be - deckt sind . Das ist der Elburs , diese gewaltige Kette , welche den Hiukudusch mit den Gebirgen Georgiens verbindet , oder , um mit den Schriftstellern des Alterthums zu reden , den indi - schen Kaukasus mit jeucm Kaukasus , an welchen Prometheus geschmiedet war . Und über diesen Elburs ragt noch wie ein 
der Bibel genannt wird , und wo jetzt Re'i steht ; er gewahrt den Flecken Schahbdulasym , dessen vergoldete Kuppel sich über die grüne Umgebung erhebt . Die Hauptstadt selbst liegt in einem Grunde , und man weiß erst , daß man ihr nahe kommt , wenn man an große Gärten gelangt imb an die Kanats , Wasserleitungen , die unter der Erdoberfläche hingeleitet worden sind . Da und dort liegen auch Trümmer von Dörfern , stehen verfallene Thürme oder einzelne Bäume . 
Endlich gelaugt der Reisende in die Stadt . Graf Gobineau , welcher 1855 mit der französischen Gesandtschaft nach Persien ging , entwirft eine sehr lebendige Schilderung . Den Fremden war der Kiosk eines Prinzen von Geblüt als Wohnung angewiesen worden . Sie lag in einem wohlge - 
Tas Thor Schah Abdnlazim's in Teheran . 
Riefe der ungeheure Spitzkegel des Demavend hinaus . Man kann kein großartigeres Schauspiel sehen . Der Reisende , welcher in diese Ebene von Teheran eintritt , bemerkt nach Osten hin eine Bodenerhebung , welche scheinbar jenen Ge - birgszng in zwei Theile scheidet . Weiter gen Morgen , etwas nach rückwärts , beginnen in blauer Ferne die ausgedehnten Ebenen , die sich bis uach Chorossan und Turkestau hinziehen und durch welche der Weg einerseits nach dem Indus , au - dererseits nach China führt . In jener Richtung verschwimmt der Horizont , wie auf dem Meere ; der Himmel ist wunder - bar glänzend und durchsichtig . Dann und wann erheben sich Sandwirbel hoch in die Luft und fallen plötzlich wieder zu - sammen . 
Roch immer erblickt der Wanderer Teheran nicht , wohl aber sieht er aus der Ferne die Ruinen von Rhages , das in 
Globus 18GI . Nr . 2 . 
pflegten Blumengarten , in welchem anch ein Empfangszelt aufgeschlagen war . Gleich am andern Morgen , lange be - vor der Einzug iu die eigentliche Stadt geschehen sollte , fanden sich viele in Teheran verweilende Europäer zur Be - grüßung ein ; sodann kamen die Mitglieder der türkischen Gesandtschaft und viele Perser in Festkleidern . Die Ka - liandschi's gingen umher und brachten Pfeifen ; etwa ein Dutzend dieser Diener trugen schöne Kalians , Wasserpfeifen , deren Caraffe von Krystallglas , der Kopf von Gold war . Bor oder hinter diesen Kaliandschi's gingen die Pischked - m et s , Pagen , und reichten Thee . Es war ein stetes Gehen lind Kommen , die Unterhaltung war sehr lebhaft und die höflichen nnd zierlichen Redensarten wollten kein Ende men . Die Perser sind bekanntlich keineswegs gravitätisch wie die Türken , sondern munter und aufgeweckt .
	        

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